Sommerreise durch Sachsen-Anhalt Thale – wo Tradition und Moderne verschmelzen

Die Instagram-User von MDR SACHSEN-ANHALT hatten entschieden: Der letzte Tag ihrer Sommerreise sollte die Reporter Florian Leue und Luca Deutschländer nach Thale im Harz führen. Gesagt, getan. In Thale haben die beiden Reporter Menschen getroffen, die Tradition und Moderne miteinander verbinden – und so etwas für die gesamte Region tun wollen.

von Luca Deutschländer und Florian Leue, MDR SACHSEN-ANHALT

Blick auf die Stadt Thale von einem Berg.
Die Stadt Thale liegt im romantischen Bodetal. Bekannt ist sie für Hexentanzplatz, Roßtrappe und ihre Lage inmitten der Natur. In Thale leben rund 10.000 Menschen. Bildrechte: IMAGO

Nein, bange wird Axel Schröder Senior beim Blick auf die Arbeit seines Enkels nicht. Im Gegenteil. "Als ich das gerade wieder gehört habe, wusste ich, dass ich mich entspannt zurücklehnen kann", sagt der 71-Jährige. Mit "Das" meint er die Ausführungen seines Enkels, Axel Schröder Junior. Der hat gerade erzählt, wie hier in der Getreidemühle der Schröders das traditionelle Müller-Handwerk am Leben gehalten wird. Oder, um genau zu sein: Wie eine der letzten verbliebenen Handwerksmühlen in Sachsen-Anhalt am Leben erhalten wird.

Familie Schröder und die Mühle – das hat in Thale im Bodetal eine lange Tradition. Die Geschichte des Familienbetriebs hier am Standort geht bis 1893 zurück. Mit Axel Schröder Junior ist die sechste Generation am Zug. "Und die siebte lernt gerade laufen", erzählt der 28-Jährige und lacht.

Sommerreise durch Sachsen-Anhalt, Thale im Harz
Familienfoto: Die Mühle der Schröders in Thale ist seit langem in Familienbesitz. In Axel Schröder Junior (links) ist die sechste Generation am Zug. Das Bild zeigt außerdem Gerlinde Schröder (von links), Axel Schröder Senior, Christine Schröder und Inhaberin Claudia Schröder (vorn, mit Hund Lotte). Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Ein Familienbetrieb wie der der Schröders lebt vom Zusammenhalt in der Familie. Ohne den geht es nicht, sagt Axel Schröder Junior. "Es geht nur, wenn man in guten wie in schweren Zeiten zusammensteht." Im Moment laufe es gut, erzählt der Müllerei-Techniker. Zwischen 100 und 300 Säcke Mehl werden am Tag verkauft. Dazu kommen alte Getreidesorten, die jetzt wieder im Sortiment der Schröders sind. Einkorn oder Champagner-Roggen zum Beispiel. "Man muss sich ständig neu erfinden, um am Markt zu bestehen", weiß Schröder Junior. Das Geschäft ist hart, vor allem wegen der Konkurrenz durch die Großindustrie.

In Schröders Mühle setzen sie deshalb einerseits auf Tradition – und andererseits auf Moderne. Die Konkurrenz schläft schließlich nicht. Kein Wunder also, dass hier auf regionale Produkte gesetzt wird. Immer mehr Menschen wollen Lebensmittel aus der Region auf dem Tisch haben, hat auch Axel Schröder beobachtet.

Sommerreise durch Sachsen-Anhalt, Thale im Harz
Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Mein Rat an die Landesregierung Axel Schröder Junior, Müllerei-Techniker aus Thale: "Ich wünsche mir mehr Unterstützung für das Handwerk – für klassische Berufe wie den Fleischer oder den Bäcker. Die Herausforderungen sind groß. Deshalb sollten diese Handwerker entlastet werden. Dazu gehört auch, dass Bürokratie abgebaut wird. Die Hürden sind nämlich hoch."

Der 28-Jährige führt jetzt zu den Maschinen, die in den 1960er Jahren gebaut wurden. Mit schnellen Schritten schwingt er sich über die schmale Treppe nach oben. Die Maschinen rattern. Gerade wird Weizenmehl hergestellt. Schröder zeigt, wie die Getreidekörner aufgebrochen, gemahlen und immer wieder gesiebt werden – ehe am Ende das fertige Produkt herauskommt. 1.800 Tonnen Getreide im Jahr werden hier verarbeitet.

Hinter der Geschichte: Von Usern eingeladen

Schon zu Beginn der Sommerreise von MDR SACHSEN-ANHALT am Montag war klar: Das letzte Ziel der Reise sollten die Instagram-User bestimmen. Seit Montag hatte die Redaktion dort aufgerufen, Vorschläge für den letzten Tag der Reise zu machen. Viele Nutzer haben das getan – und eine Mehrheit hat sich am Donnerstag schlussendlich dafür entschieden, dass die Reise in Thale enden soll. Mitarbeiter der Familie Schröder und des Marienhofs haben die MDR-Reporter dauraufhin zu sich eingeladen.

Axel Schröder Junior verkörpert das, was man einen engagierten Jungunternehmer nennt. In Thale geboren und aufgewachsen, zog es ihn zum Studium nach Braunschweig. An der Deutschen Müllerschule lernte er seinen Job lieben. Es ging um Technik, Biologie und Chemie. Irgendwann kam er zurück nach Thale, den "sagenhaften Ort, in dem andere Urlaub machen". Nach Ende des Studiums hätte er sonstwo hingehen können. Schröders Wahl fiel auf Thale. "Heimat ist halt Heimat", sagt er.

Ortswechsel. Wenige Kilometer von Schröders Mühle entfernt wird ein Brot mit dem Namen "Des Müllers Zwerg" verkauft – und zwar im Hofladen auf dem Marienhof in Thales Ortsteil Neinstedt. Das Brot ist noch recht frisch im Sortiment. Gebacken wird es mit Weizen, der hier am Marienhof geerntet – und in Schröders Mühle zu Mehl gemahlen wurde. Regional ist eben regional. Auch an dieser Stelle verschmelzen Tradition und Moderne in Thale.

Sommerreise durch Sachsen-Anhalt, Thale im Harz
Gut besucht: Seit die Bäckerei zum Hofladen gehört, kommen deutlich mehr Besucher. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Denn die Bäckerei im Laden am Marienhof ist hochmodern. Sie wurde erst voriges Jahr in Betrieb genommen. Das Besondere: Hier arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam. Und zwar nicht nur in der Backstube, sondern auch im angrenzenden Café – und im Hofladen.

Wer zur Mittagszeit im Innern des Hofladens steht, sieht einen regen Andrang. Es gibt Matjes und Kartoffelsalat. Kurz nach 12 Uhr sind fast alle Tische im Innern und auf der Terrasse besetzt. Nebenbei kaufen die Besucher selbstgebackenen Kuchen, Bio-Getränke und jede Menge Eier. Die wurden von den 1.200 Hühnern auf dem Marienhof gelegt. Inzwischen sind sie ein Verkaufsschlager im Hofladen. Glaubt man den Betreibern, dann kaufen inzwischen bis zu 500 Menschen täglich hier ein. Vor einigen Jahren waren es an guten Tagen 60 Kunden. Die hauseigene Bäckerei, sie lockt viele Kunden.

Auf Sommerreise: Eindrücke aus Thale im Bodetal

Sommerreise durch Sachsen-Anhalt, Thale im Harz
Die Stadt Thale hat rund 10.000 Einwohner und liegt im Bodetal. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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Die Stadt Thale hat rund 10.000 Einwohner und liegt im Bodetal. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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Traditionelles Handwerk wird zum Beispiel bei Familie Schröder gepflegt. Ihren Familienbetrieb gibt es am Standort schon seit 1893. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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In dieser Maschine – gebaut in den 1960ern – wird aus Weizen Mehl hergestellt. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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Axel Schröder Junior weiß, wie das funktioniert. Er hat in Braunschweig an der Deutschen Müllerschule studiert. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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Inzwischen ist er die sechste Generation, die in dem Familienbetrieb mitarbeitet. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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1.800 Tonnen Getreide werden hier im Jahr verarbeitet – und zum Beispiel in 25- oder 50-Kilogramm-Säcken verkauft. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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Wer Thale besucht, entdeckt einen sehr schmucken Marktplatz samt tollem Abenteuerspielplatz. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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In der Stadt im Bodetal steckt viel Geschichte. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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Und schon jetzt sind Thale, das Bodetal und der Harz allgemein ein Touristenmagnet. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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Im Marienhof im Thalenser Ortsteil Neinstedt soll das noch ausgebaut werden. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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Zwar locken Hofladen, Bäckerei und Café schon jetzt mehrere Hundert Kunden am Tag... Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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...in Zukunft aber soll ein inklusiver Abenteuerspielplatz direkt neben dem Laden noch mehr Besucher anlocken. Dort sollen Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam spielen können. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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Bis es soweit ist, werden die Besucher aber vor allem wegen der regionalen Produkte hier einkaufen. Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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Von denen gibt es im Hofladen nämlich jede Menge.

Dieses Thema im Programm:
MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 26.07.2019 | 16:40 Uhr

Quelle: MDR/ld
Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer
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Für noch mehr Tourismus sorgen

Hinten auf der Terrasse sitzen Gerd Wahl, Matthias Weisheit und Andreas Kilkis und schauen zufrieden auf das brummende Mittagsgeschäft. Die drei Männer arbeiten für die Werkstätten für behinderte Menschen, deren Träger die Evangelische Stiftung Neinstedt ist. Die drei Herren wissen: Auch der Marienhof hat eine lange Tradition. Seit etwas mehr als 100 Jahren ist er nun schon in Besitz der Stiftung. Und während die Tiere auf dem Hof früher hauptsächlich zur Versorgung der behinderten Menschen hier genutzt wurden, ist der Fokus heute stärker in Richtung Tourismus gerückt.

Sommerreise durch Sachsen-Anhalt, Thale im Harz
Freuen sich darauf, dass der Marienhof einen Spielplatz bekommt: Gerd Wahl (von links), Andreas Kilkis und Matthias Weisheit. Der Spielplatz soll nächstes Jahr fertig sein. Er wird direkt neben dem Holzofen entstehen (Bildhintergrund). Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Die Stadt Thale und der Harz insgesamt sind natürlich schon jetzt Anziehungspunkt für Touristen aus Nah und Fern. Aber: Der Marienhof will Angebote schaffen, um noch mehr Menschen neugierig zu machen und nach Thale und Neinstedt zu locken. Die Idee: In direkter Nachbarschaft zum Hofladen soll ein Abenteuerspielplatz entstehen – und zwar nicht irgendeiner. Nein, betont Betriebswirt Andreas Kilkis: Dieser Spielplatz soll eine Geschichte erzählen, nebenbei wird er barrierefrei sein. Auch Kinder im Rollstuhl werden den Spielplatz nutzen können.

Menschen mit und ohne Behinderung zusammenzubringen, das ist schließlich wesentliches Konzept des Marienhofes.

Nun aber zu der Geschichte, die der Spielplatz erzählen soll: Thale ist ja bekannt als Stadt des Teufels und der Teufelsmauer. Der Sage nach soll der Teufel hier früher so wütend gewesen sein, dass er einen riesigen Stein mit aller Kraft vor eine fast fertige Mauer schleuderte – und eine Gesteinsformation entstand, die noch heute die Teufelsmauer genannt wird.

Auf dem Spielplatz am Marienhof soll die Sage weitererzählt werden. Allerdings mit einem Engel. Der soll Kontrast sein zum Teufel von Thale. In der Sage wird auch ein Müller und dessen Mühle eine Rolle spielen. Tradition und Moderne werden dann wieder miteinander verschmelzen. In Thale wissen sie längst, wie man das anstellt.

Mit diesem Bericht endet die Sommerreise der Online-Redaktion von MDR SACHSEN-ANHALT.

Luca Deutschländer
Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Über Luca Deutschländer Luca Deutschländer arbeitet seit Januar 2016 bei MDR SACHSEN-ANHALT – in der Online-Redaktion und im Hörfunk. Seine Schwerpunkte sind Themen aus Politik und Gesellschaft. Bevor er zu MDR SACHSEN-ANHALT kam, hat der gebürtige Hesse bei der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeine in Kassel gearbeitet. Während des Journalistik-Studiums in Magdeburg Praktika bei dpa, Hessischem Rundfunk, Süddeutsche.de und dem Kindermagazin "Dein Spiegel". Seine Lieblingsorte in Sachsen-Anhalt sind das Schleinufer in Magdeburg und der Saaleradweg – besonders rund um Naumburg. In seiner Freizeit steht er mit Leidenschaft auf der Theaterbühne.

Florian Leue
Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Über Florian Leue Florian Leue ist seit März 2018 Teil der Online-Redaktion von MDR SACHSEN-ANHALT. Er kommt gebürtig aus Magdeburg und hat dort an der Hochschule ein Journalistik-Studium absolviert. Nach verschiedenen Jobs und Praktika bei Medienunternehmen zog es ihn für ein medienwissenschaftliches Masterstudium noch einmal an die Uni nach Marburg. Zum MDR ist er dann durch ein Volontariat gekommen. Er findet an Online-Journalismus vor allem spannend, dass dort alle Gewerke zusammenlaufen und Geschichten durch den Mix von Text, Ton und Visuellem ganz neu erzählt werden können.

Quelle: MDR/ld

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 26. Juli 2019 | 16:40 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 26. Juli 2019, 19:28 Uhr

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3 Kommentare

28.07.2019 16:40 Hans Reinhard 3

Lieber Herr Schalanda

Für Ihre Rückmeldung bin ich Ihnen durchaus dankbar.

Kein aufwendiges Bauvorhaben an diesem schlampigen Behelfskonstrukt , ein paar wenige entschärfende Handgriffe wie ein durchgängiger Handlauf und ein paar Fußmatten .

Mehrfach zur Ausbesserung bei den Stadtbehörden und beim Seilbahnbetreiber anzeigt. In der ehemaligen Stadt der Stahlarbeiter scheinen der Begriff der Qualitätsarbeit und der Gefahrenabwehr nicht durchgängig angekommen zu sein. Dafür billige Warnzettel im Gefahrenbereich anheften. Verantwortungslosigkeit 3.0!
Wie sie aber richtig geschrieben haben, in Thale sind in den letzten Jahren Millionen verpulvert worden. Allerdings nicht immer mit Empathie für Schwerbehinderte. Oder suchen Sie am Thalenser Bahnhof mal einen praktikablen Handlauf am Treppenaufgang zum Hauptgebäude.

In dieser Stadt kommt Verantwortung für eigentlich einfachste Belange mehr oder weniger einem Wanderpokal gleich. Durchreichen. Immer sind die anderen zuständig.

28.07.2019 15:12 Rainer Schalanda 2

Werter Herr Reinhard,
Sie haben Recht mit der Brücke über den Salzgraben, aber die Schuld immer nur bei den Anderen suchen ist zu einfach.
Die Stadt, der Betreiber der Seilbahn und der Harzclub haben soviel für das Bodetal und das Umfeld getan, das kann man nicht einfach auf eine defekte Brücke reduzieren. Das es auch eine gewisse Summe kostet brauchen ich Ihnen ja nicht erklären.
Alle Bekannte die hier zu Besuch waren haben sich nur positiv geäußert und gesagt wie schön es hier ist. Sie kommen immer wieder. Das muss ja einen Grund haben.

27.07.2019 08:27 Hans Reinhard 1

Thale? Mit Einschränkungen einen Besuch wert!

Paradebeispiel dafür wie eine ursprüglich wild romantische Landschaft verramscht wird. Auf dem Hexentanzplatz und drunten an der Bode.

Nicht im Bereich der felsigen Wanderwege, nein, bereits am Zugang zum Bodetal unmittelbar an den Seilbahnen. Eklatante Sturzgefahr für Gehbehinderte. Bei der Querung einer Behelfsbrücke über den Salzgraben. Ziemlich klapprige und erbärmliche Konstruktion. Seit Jahren in diesem Zustand und den Stadtoberen sowie dem Seilbahnbetreiber bekannt. Als Gefahrenquelle auch bei der Touristen-Info am Bahnhof mehrfach angezeigt. Na und? Totale Ignoranz bei den Instanzen der Stadt.
Bimbes durch noch mehr Klamauk und Lärm im Funpark und auf den umgebenden Gipfeln, das ist in Thale die Devise. Die Spaßgesellschaft feiert mitunter groteske Urstände. Verblendung 2.0!

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