16.07.2020 | Der Morgenticker für Sachsen-Anhalt Toter Junge in Querfurt: Jugendamt sieht keine Fehler

Fabian Frenzel
Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

Heute im Morgenticker: Der Saalekreis hat keine Versäumnisse des Jugendamtes im Fall des gewaltsam zu Tode gekommenen Jungen in Querfurt festgestellt. Und: Polizisten werden zu Halle-Anschlag befragt.

Ein Plüschteddy sitzt auf dem Boden.
In Querfurt wird dem toten Zweijährigen gedacht. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Das Wichtigste am Morgen:

11:00 Uhr | Lesetipp zum Schluss

Zum Abschied gibt es heute wieder einen Lesetipp. Meine Kollegin Mandy Ganske-Zapf erzählt die Geschichte von Helmut Sonnenschein. Er lebte in den 1950ern in Naumburg, wurde wegen angeblicher Spionage zum Tode verurteilt, nach Moskau verschleppt und erschossen. Zu Unrecht, wie seine Rehabilitierung aus den 1990er-Jahren zeigte. Es gab viele Fälle wie diese in der frühen DDR, als die Macht des stalinistischen Systems Ostdeutschland erfasste. Jetzt gedenkt eine deutsch-russische Initiative am damaligen Wohnhaus seines Schicksals.

Mandy Ganske-Zapf hat mit den Hinterbliebenen und den Organisatoren gesprochen. Sie wird übrigens morgen den Ticker befüllen. Da können Sie ihr dann gerne einen Kommentar zur ihrem Text da lassen, wenn Sie mögen.

10:48 Uhr | Neue Straßenbahnen für Magdeburg – ab 2023

Apropos Straßenbahnen: Auch in Magdeburg gibt es sie selbstverständlich. Doch einige sind schon sehr alt. Deswegen sollen jetzt neue Bahnen her. Genauer gesagt 35 Stück. Die haben die Magdeburger Verkehrsbetriebe (MVB) jetzt europaweit ausgeschrieben. Insgesamt 130 Millionen Euro sollen sie kosten, teilten die MVB mit. Finanzielle Unterstützung gibt es aus dem Landeshaushalt.

Ausstattung der neuen Bahnen:

  • Sie werden länger und breiter sein für mehr Fahrgäste.
  • Sie bekommen eine Klimaanlage.
  • Sie sollen freies WLAN anbieten.

Geplant ist allerdings, dass die ersten neuen Bahnen erst ab 2023 im Einsatz sein sollen.

Straßenbahn der MVB unterwegs in der Innenstadt von Magdeburg
Die Straßenbahnen in Magdeburg sollen erneuert werden. Bildrechte: imago/Ralph Peters

10:19 Uhr | Seit heute: Straßenbahngleise in Halle werden erneuert

Wir hatten es zwar gestern schon im Ticker, aber ich packe es Ihnen trotzdem nochmal hier hinein. Seit heute gibt es weitreichende Bauarbeiten an den Gleisen der Straßenbahnen in Halles Innenstadt. Einige Linien sind betroffen. Welche genau und welche Umleitungen es gibt, erfahren Sie in unserem Artikel:

09:59 Uhr | Wie die Gallier: 300-Seelen-Dorf wehrt sich gegen Windkraftanlagen

Im 300-Seelen-Ort Düsedau bei Osterburg im Landkreis Stendal formiert sich Protest gegen neue Windkraftanlagen. Fünf einhundert Meter hohe Türme sollen dort gegen vier ausgetauscht werden, die jeweils 244 Meter hoch sind.

Anwohner befürchten dadurch zusätzliche Beeinträchtigungen, etwa durch stärkere Geräusche der Rotoren. Am Dienstagabend hatten Anwohner deshalb zu einer Bürgerversammlung geladen und den Betreiber EnBW kritisiert.

09:30 Uhr | Schweinezüchter kämpfen mit Corona-Krise

In Sachsen-Anhalt hat die eingeschränkte Arbeit der Schlachthöfe Auswirkungen auf die Schweinezüchter im Land. Sie bleiben in der Corona-Krise immer häufiger auf ihren schlachtreifen Tieren sitzen. Der Landes-Vorsitzende des Schweine-Wirtschaftsverbandes Hans-Georg Meyer, sagte MDR SACHSEN-ANHALT, die Schweine würden sich in den Betrieben momentan förmlich stapeln. Schlachtstellen zahlten entsprechend weniger Geld.

Außerdem würden die Tiere immer fülliger. Ein Schlachtschwein nehme pro Woche sechs Kilogramm zu. Auch dadurch falle der Preis für die Erzeuger, da es mehr Fleisch auf dem Markt gebe. Meyer sagte, man sei im Augenblick machtlos und dem System ausgeliefert. Die gesamte Branche sei miteinander vernetzt, im Grunde seien deswegen alle Schweinehalter in Sachsen-Anhalt betroffen.

Meyer zufolge musste die Haltung der Schweine in den Ställen umorganisiert werden. Kleinere Tiere hätten momentan weniger Platz, aber immer noch genug. Notschlachtungen habe es bislang nicht gegeben. Das lehne man auch aus ethischen Gründen ab. Meyer zufolge sind auch die Schlachtkapazitäten in Sachsen-Anhalt derzeit nicht ausgelastet. Um die Mindestabstände einzuhalten, werde aktuell mit 80 bis 90 Prozent der Kapazität gearbeitet.

Die Corona-Fälle bei Tönnies in Nordrhein-Westfalen haben die gesamte Fleischindustrie betroffen. In Sachsen-Anhalt mussten sich alle Mitarbeiter am Standort in Weißenfels einem Corona-Test unterziehen.

09:05 Uhr | Cranach-Gemälde in Aschersleben jetzt regensicher

Jahrelang hingen sie vorsorglich unter Regendächern in der Stephanikirche in Aschersleben – wertvolle Bilder aus den Cranach-Werkstätten. Notwendig waren die Konstruktionen, weil das Dach der Kirche undicht war. In den vergangenen Jahren wurde es saniert. Für zusammengerechnet fast zwei Millionen Euro. In dieser Woche kamen die Bilder wieder an die Wand. Die regenfesten Dächer werden zurückgebaut. Denn: Eine große Etappe der Sanierungsarbeiten an der Kirche ist geschafft. 

Handwerker haben den riesigen mittelalterlichen Dachstuhl repariert und das Hauptdach über dem Kirchenschiff neu eingedeckt. Jetzt sind sie fertig. Und die Cranache brauchen den zusätzlichen Schutz gegen Nässe von oben nicht mehr.

Ein altes Gemälde hängt an einer Wand in einer Kirche.
Endlich im sicheren Trockenen: die Cranach-Gemälde in der Stephanikirche. Bildrechte: MDR/Tom Gräbe

08:44 Uhr | Als Motivationsschub: Prämie für Praktikanten

Ferienzeit ist Urlaubszeit. Und Zeit für die Hängematte. Und dafür, mal einfach gar nichts zu tun. Oder es ist eben Zeit für das genaue Gegenteil. Einige Schüler nutzen ihre Ferien nämlich für Praktika.

Und das belohnen jetzt das Wirtschaftsministerium sowie die Handwerkskammern Halle und Magdeburg. Mädchen und Jungen, die während der Schulferien ein Praktikum in einem Handwerksbetrieb absolvieren, erhalten ab sofort nicht nur wertvolle Erfahrungen für das künftige Berufsleben, sondern zusätzlich auch eine Prämie in Höhe von 120 Euro pro Woche – als Ausgleich für Fahrt- oder Verpflegungskosten.

Die Prämie kann seit Mittwoch bei der Handwerkskammer Halle beantragt werden. Details gibt es unter www.hwkhalle.de/praktikum.

08:26 Uhr | Kürzer als erwartet: Stadtrat Halle hat im Fußballstadion getagt

Die extravagante Sitzung des halleschen Stadtrates gestern im Fußballstadion des HFC war kürzer als von vielen befürchtet. Gegen 20 Uhr konnten die Stadträtinnen und Stadträte nach sechs Stunden in die Sommerpause abrücken. Technisch verlief die Sitzung trotz des großen organisatorischen Aufwandes reibungslos.

08:03 Uhr | Untersuchungsauschuss zum Halle-Anschlag befragt Polizisten

Ab 9 Uhr beschäftigt sich der Untersuchungsausschuss des Landtags erneut mit dem rechtsextremen Anschlag von Halle.

Was wird dort besprochen?
Die Abgeordneten wollen unter anderem drei Polizisten befragen, darunter einen damaligen Einsatzleiter. Der Ausschuss befasst sich mit dem Ablauf der Tat und der Sicherheit der jüdischen Gemeinden in Sachsen-Anhalt. Bei dem Anschlag im Oktober hatte der Täter versucht, in die Synagoge in Halle einzudringen. Als er daran scheiterte, erschoss er zwei Passanten. Die Synagoge war trotz des höchsten jüdischen Feiertags Jom Kippur nicht von der Polizei bewacht worden.

Wie geht es weiter?
Der Prozess gegen den Täter soll am kommenden Dienstag in Magdeburg beginnen. Zuständig für den Prozess ist das Oberlandesgericht Naumburg. Aus Platzgründen wird aber in den Räumlichkeiten des Landgerichts Magdeburg verhandelt. Dafür wurde Sachsen-Anhalts größter Gerichtssaal, die ehemalige Bibliothek des Landgerichts, für die Verhandlungen vorbereitet. Der Saal umfasst mehr als 300 Quadratmeter. Der Platz ist nötig für die zahlreichen Nebenkläger und Medienvertreter.

07:38 Uhr | Temposünder aufgepasst, vielleicht gibt es den Führerschein zurück

In Sachsen-Anhalt erhalten einige Temposünder ihren eingezogenen Führerschein zurück. Sie profitieren damit vom Streit um den strengeren Bußgeldkatalog. Nach Angaben des Innenministeriums können rechtskräftige Bußgeldbescheide von Ende April bis Anfang Juli zwar nicht aufgehoben werden. Wer jedoch ein Fahrverbot bekommen hat, das nach den alten Regeln nicht verhängt worden wäre, bekommt die Fahrerlaubnis zurück. Der neue Bußgeldkatalog war wegen eines Formfehlers ausgesetzt worden.

#MDRklärt Deshalb werden Raser (vorerst) nicht härter bestraft

Deshalb werden Raser (vorerst) nicht härter bestraft
Deshalb werden Raser (vorerst) nicht härter bestraft. Bildrechte: Grafik: MDRklärt/pixabay
Deshalb werden Raser (vorerst) nicht härter bestraft
Deshalb werden Raser (vorerst) nicht härter bestraft. Bildrechte: Grafik: MDRklärt/pixabay
Seit dem 27. April gilt ein neuer, harter Bußgeldkatalog.
Seit dem 27. April gilt ein neuer, harter Bußgeldkatalog. Bildrechte: Grafik: MDRklärt/pixabay
Wer innerorts 21 km/h oder außerorts 26 km/h zu schnell fährt, muss seinen Führerschein einen Monat abgeben.
Wer innerorts 21 km/h oder außerorts 26 km/h zu schnell fährt, muss seinen Führerschein einen Monat abgeben. Bildrechte: Grafik: MDRklärt/pixabay
Allerdings wurde in der neuen Verordnung die Rechtsgrundlage für die Fahrverbote nicht genannt.
Allerdings wurde in der neuen Verordnung die Rechtsgrundlage für die Fahrverbote nicht genannt. Bildrechte: Grafik: MDRklärt/pixabay
Deshalb ist das Gesetz angreifbar. Der ADAC sowie Verkehrsanwälte haben rechtliche Bedenken.
Doch das Gesetz ist angreifbar. Der ADAC sowie Verkehrsanwälte haben rechtliche Bedenken. Bildrechte: Grafik: MDRklärt/pixabay
Und deshalb gilt in Sachsen und Sachsen-Anhalt jetzt wieder der alte Bußgeldkatalog.
Und deshalb gilt in Sachsen und Sachsen-Anhalt jetzt wieder der alte Bußgeldkatalog. Bildrechte: Grafik: MDRklärt/pixabay
Das bedeutet: Laufende Verfahren werden nach dem alten Katalog geahndet. Bereits ausgestellte Bescheide werden erneut geprüft.
Das bedeutet: Laufende Verfahren werden nach dem alten Katalog geahndet. Bereits ausgestellte Bescheide werden erneut geprüft. Bildrechte: Grafik: MDRklärt/pixabay
In Thüringen hält man vorerst am neuen Katalog fest.
In Thüringen hält man vorerst am neuen Katalog fest. Bildrechte: Grafik: MDRklärt/pixabay
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Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 10. Juli 2020 | 16:00 Uhr

Quelle: MDR/mx
Bildrechte: MDR/Max Schörm
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07:23 Uhr | Brand in Shisha-Bar: Polizei prüft ausländerfeindliches Motiv

In Magdeburg prüft die Polizei nach dem Feuer in einer Shisha-Bar auch eine mögliche rechtsmotivierte Tat. Wie die Polizei MDR SACHSEN-ANHALT sagte, wurde in der Nähe des Brandorts eine Tür mit dem Schriftzug "Ausländer raus" gefunden. Es sei aber nicht klar, wie alt der Schriftzug ist. Als ein anderes mögliches Motiv sehen die Ermittler konkurrierende Shisha-Bar-Betreiber. Bei dem Brand waren am Montag auch angrenzende Wohnungen beschädigt worden.

07:06 Uhr | Zwillinge im Zoo Magdeburg

Kleine Überraschung im Zoo Magdeburg: Es gibt Luchs-Nachwuchs. Pünktlich zum 70. Geburtstag des Zoos wurden kleine Luchs-Zwillinge geboren. Das passt wie die Faust aufs Auge, denn der Luchs ist auch noch das Wappentier der Einrichtung.

Der Luchs gehört schon seit fast sieben Jahrzehnten zum Tierbestand des Zoos und war damals der erste seiner Art, der in einem DDR-Tiergarten zu sehen war.  Und jetzt gibt es noch zwei mehr. Mit etwas Glück sind sie für Besucher in ihrem 400 Quadratmeter großen Gehege zu sehen.

Ein Luchs-Baby
Süß – eines der beiden Zwillingskinder im Zoo Magdeburg. Bildrechte: Zoo Mageburg/Ellen Driechciarz

06:50 Uhr | Fälscher-Ring zerschlagen

Bundespolizei und Europol haben einen internationalen Fälscher-Ring mit Verbindungen nach Sachsen-Anhalt ausgehoben. Wie die Ermittler mitteilten, gab es in mehreren deutschen Städten Razzien, darunter in Genthin im Jerichower Land. Gleichzeitig wurden Objekte in Griechenland durchsucht. Dabei seien gefälschte Dokumente gefunden worden wie Ausweise und Führerscheine.

06:31 Uhr | 60 Jahre Neubaugebiet Wolfen-Nord

Ein altes Foto einer Eröffnungsfeier
So sah es vor 60 Jahren bei der Eröffnung aus. Bildrechte: MDR/Grit Lichtblau

In Wolfen-Nord ist gestern ein besonderes Jubiläum gefeiert worden. Vor genau 60 Jahren wurde der Grundstein für das riesige Neubaugebiet gelegt, das dort bis heute steht. 35.000 Menschen lebten hier einst – geblieben sind weniger als 7.000. Hans Joachim Lösche zog vor 55 Jahre in eine für damalige Verhältnisse komfortable Wohnung und ist Wolfen-Nord bis heute treu geblieben.

Mit einem gemeinsamen Singen auf dem Marktplatz in Wolfen-Nord wurde am Mittwochabend an das Jubiläum erinnert.

Menschen singen auf einem Platz.
Zum Jubiläum gab es ein Ständchen auf dem Marktplatz. Bildrechte: MDR/Grit Lichtblau

06:12 Uhr | Lizenz erhalten: MBC bleibt in der Basketball-Bundesliga

Der Mitteldeutsche BC spielt auch in der kommenden Saison in der Basketball-Bundesliga. Der Club hat die Lizenz ohne Auflagen erhalten. MBC-Geschäftsführer Geissler sagte, es liege viel Arbeit vor dem Verein. Man müsse jetzt ein schlüssiges und verantwortungsvolles Hygienekonzept aufstellen, um möglichst von Beginn an vor Zuschauern zu spielen. Fans seien für die Mannschaft und die Sponsoren von größter Bedeutung.

05:57 Uhr | Toter Junge in Querfurt: Saalekreis übergibt Akten an Staatsanwalt

Nach dem gewaltsamen Tod des zweijährigen Jungen in Querfurt hat der Saalekreis Unterlagen an die Staatsanwaltschaft übergeben. Der Saalekreis teilte mit, man habe bei einer internen Prüfung keine Anhaltspunkte für Versäumnisse des Jugendamtes gefunden.

Nachbarn hatten unter anderem dem Jugendamt vorgeworfen, nicht gehandelt zu haben. Der Junge war in der Wohnung der Mutter entdeckt worden. Laut Ermittler wurde er erschlagen und offenbar auch sexuell missbraucht. Die Mutter und ihr Freund sitzen in Untersuchungshaft.

05:28 Uhr | Bisschen weniger Regen

Gestern war es ja doch sehr nass in weiten Teilen von Sachsen-Anhalt. Heute sollte es etwas weniger Wasser von oben geben. Bewölkt bleibt es trotzdem fast überall und auch Schauer gibt es hin und wieder.

Die Höchstwerte liegen zwischen 18 und 23 Grad, auf dem Brocken bei 10 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest.

05:00 Uhr | Start

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser.

Mir, Fabian Frenzel, ist heute danach, Ihnen einen Orhwurm zu verpassen. Mein Vater hat früher immer dieses Lied gesungen. Eigentlich überall. Im Garten beim Blumen gießen, auf Geburtstagsfeiern, beim Karneval ist er mit diesem Lied aufgetreten und wahrscheinlich trällerte er es auch unter der Dusche.

In diesem Sinne: Hier bekommen Sie einen kostenlosen Ohrwurm von mir:

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Wir freuen uns über Ihre Meinung, lassen Sie uns gerne einen Kommentar da oder schreiben Sie uns bei Twitter oder Facebook. #tickeriki

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blühender Glocken-Enzian auf dem Brocken
Bildrechte: MDR/Carsten Reuß

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