Collage: Polizisten sichern die Umgebung von Wiedersdorf/Landsberg + Morgenticker-Logo
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10.10.2019 | Der Morgenticker für Sachsen-Anhalt Halle: Anschlag aus Judenhass – Erklärung des mutmaßlichen Täters im Netz

Heute im Morgenticker: Nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle mit zwei Toten ist die Wohnung des mutmaßlichen Täters durchsucht worden. Am Abend haben in der Stadt hunderte Menschen der Opfer gedacht. Auch in anderen Städten gab es Kundgebungen. Im Netz ist ein Dokument aufgetaucht, bei dem es sich um eine Erklärung des Angreifers zu handeln scheint.

Cornelia Winkler
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von Cornelia Winkler, MDR SACHSEN-ANHALT

Collage: Polizisten sichern die Umgebung von Wiedersdorf/Landsberg + Morgenticker-Logo
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Die wichtigsten Meldungen:

11:05 | Aktelle Informationen nach Anschlag in Halle

10:59 Uhr | Rechts-Terrorismusexperte warnt vor Einzeltäter-These

Der Rechts-Terrorismusexperte Toralf Staud hat den Begriff "Einzeltäter" in Bezug auf den Attentäter von Halle kritisiert. Das Gegenteil sei der Fall. "Diese Täter sind eingebettet in einen rechtsextremen Kontext und Ideologie. Sie sind vernetzte sogenannte 'lone wulfs'", sagte Staud im Bayerischen Rundfunk. Dieser Tätertyp sei "typisch" für den rechten Terrorismus, für die Sicherheitskräfte aber sehr schwer auffindbar.

Das war es für heute von mir. Alle weiteren Meldungen zum Anschlag in Halle finden Sie in Kürze hier.

10:44 Uhr | Defekte Waffen verhindern Schlimmeres

Zwei Menschen verloren gestern bei dem Anschlag in Halle ihr Leben – eine noch höhere Opferzahl wurde möglicherweise von Defekten an mindestens einer Waffe des Täters verhindert. In dem angeblichen Tatvideo ist zu sehen, wie in mindestens zwei Fällen Ladehemmungen das Leben von Menschen zu retten scheinen. Der Täter setzte eine vermutlich im Selbstbau hergestellte Langwaffe, eine Pistole und Sprengsätze ein.

10:27 Uhr | Todesopfer aktiver HFC-Fan

Unter den Todesopfern soll nach ersten Erkenntnissen ein aktiver Fußballfan des Halleschen FC sein, ein Mann aus Merseburg. Das hat der Verein auf seiner Internetseite bekannt gegeben, wo der HFC den Hinterbliebenen des 20-Jährigen Fans sein Beileid ausdrückt. Auch die HFC-Fankurve bekundete via Facebook ihr Beileid.

10:09 Uhr | Wohnungsdurchsuchung: Bundesanwaltschaft stellt Beweismittel sicher

Bei der Durchsuchung der Wohnung des mutmaßlichen Täters in Benndorf im Kreis Mansfeld-Südharz haben die Ermittler Beweismittel sichergestellt. Die Bundesanwaltschaft hat entsprechende Berichte von MDR SACHSEN-ANHALT bestätigt. In der Wohnung soll der 27-Jährige mit seiner Mutter leben.

Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen Mordes und Mordversuchs. Er habe geplant, Menschen zu töten. Letztlich habe er aber seinen Anschlagsplan nicht umsetzen können. Die Beamten sprechen von einer staatsgefährdenden Tat. Derzeit werde im Umfeld des Mannes ermittelt.

09:51 Uhr | Hallescher FC spielt nach Anschlag mit Trauerflor

Der Hallesche FC hat nach dem Anschlag auf die Synagoge angekündigt, vorerst mit Trauerflor zu spielen. Das gilt für die Partie des HFC heute beim Zweitligisten FC Erzgebirge Aue als auch im Landespokal-Spiel am Samstag in Talheim. Der Verein stehe "unter Schock", schrieb der HFC auf seiner Homepage.

Die bestürzte HFC-Familie spricht den Angehörigen der Opfer in großer Trauer ihr tief empfundenes Mitgefühl aus, verurteilt jegliche Form von Terror, Extremismus und Gewalt und bedankt sich bei den Verantwortlichen der Stadt und den Einsatzkräften für das umsichtige und transparente Handeln rund um die feigen Anschläge.

Mitteilung des HFC

09:33 Uhr | Anschlag in Halle löst weltweit Entsetzen aus

Auch im Ausland hat der Angriff in Halle für Trauer und Entsetzen gesorgt. Das Europaparlament gedachte mit einer Schweigeminute der Opfer. Parlamentspräsident David-Maria Sassoli sagte, in Gedanken sei man bei Deutschland, der deutschen Polizei und bei der jüdischen Gemeinschaft. Auch UN-Generalsekretär António Guterres verurteilte die Tat. Guterres sagte in New York, der Vorfall sei eine weitere tragische Demonstration von Antisemitismus.

Auch Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron zeigt sich betroffen. "Die antisemitische Attacke von Halle ist ein Schock", so Macron via Twitter. "Wir verurteilen sie scharf."

09:21 Uhr | Stilles Gedenken in Halle

Der Verein Zeitgeschichte ruft alle Hallenser auf, heute 17 Uhr mit Kerzen am Händeldenkmal zu stehen. Bereits gestern hatten rund 300 Menschen auf dem Marktplatz der Opfer des Anschlags gedacht. Zu der Aktion hatte der Verein Halle gegen Rechts aufgerufen. Viele zündeten Kerzen an und legten Blumen nieder.

Blumen und Kerzen liegen an einem Stein auf dem Marktplatz Halle.
Eine Gedenkstelle auf dem Markt mit niedergelegten Blumen und Kerzen Bildrechte: MDR/ Oliver Leiste

09:11 Uhr | Täter-Fahrzeug in Wiedersdorf abgeschleppt

In Wiedersdorf im Saalekreis ist das Auto des mutmaßlichen Täters abgeschleppt worden. Das berichtet ein dpa-Reporter. Es handele sich um das graue Fahrzeug, hinter dem sich der Täter gestern in Halle verschanzt hatte. Von dort gab der Mann mehrere Schüsse ab.

Der 27-Jährige war nach der Tat bis nach Wiedersdorf geflüchtet. Dort soll er die Mitarbeiter einer Autowerkstatt bedroht haben und so an ein neues Fluchtauto gekommen sein. Nach einem Unfall nahe Zeitz konnte er dann festgenommen werden.

09:03 Uhr | Terrorismusexperte zu Bekennermanifest

Zum Angriff auf die Synagoge in Halle ist ein Bekennermanifest im Internet aufgetaucht. Ein ARD-Terrorismusexperte hat dem MDR über das mutmaßliche Bekennermanifest im Internet gesagt, es sei noch unklar, ob die Dokumente tatsächlich vom Täter stammten. Es spreche einiges dafür. So würden detailliert die verwendeten Waffen beschrieben. Außerdem werde geschildert, was der Täter vorhabe und dass sein erstes Ziel die Synagoge sei. Das Schreiben offenbare antisemitisches und rassistisches Gedankengut.


8:48 Uhr | Halle: Jüdischer Weltkongress fordert "Taten statt Worte"

Der Jüdische Weltkongress hat einen besseren Schutz jüdischer Einrichtungen in Deutschland gefordert.

Leider ist die Zeit gekommen, in der alle jüdischen Gebetshäuser und andere jüdische Einrichtungen eine erhöhte Sicherheit durch staatliche Sicherheitskräfte benötigen.

Ronald Lauder, Vorsitzender des Jüdischen Weltkongresses

Es seien Taten statt Worte nötig, so Lauder weiter. Auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff hat nach der Tat von Halle eine besondere Sicherung jüdischer Gebetsräume und Synagogen gefordert. Haseloff sagte dem MDR, die Politik müsse handeln. Es dürfe keine Lücke bleiben.

08:36 Uhr | Steinmeier will Synagoge in Halle besuchen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier will heute die Synagoge in Halle besuchen. Er wird am Mittag dort erwartet. Auch ein Treffen mit Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff ist geplant. Das teilte das Bundespräsidialamt am Morgen mit.

Steinmeier hatte nach dem Angriff auf die Synagoge in Halle gestern von erschütternden Nachrichten gesprochen. Ein solcher Angriff schien in Deutschland nicht mehr vorstellbar.

Die Synagoge der Jüdischen Gemeinde Halle/Saale (Sachsen-Anhalt)
Die Synagoge der Jüdischen Gemeinde in Halle war Ziel des Anschlags. Bildrechte: dpa

08:23 Uhr | Internetdienste wollen Video-Verbreitung stoppen

Die großen Internetunternehmen wollen eine Verbreitung des mutmaßlichen Täter-Videos aus Halle stoppen. Darauf hat sich ein Verband geeinigt, in dem auch Facebook, Twitter, Google und Microsoft Mitglied sind. Die Gruppe erklärte, man stehe in engem Kontakt miteinander. Man sei entschlossen, die Online-Verbreitung von gewalttätigen und extremistischen Inhalten zu stören. Die Konzerne nutzen dafür eine Technologie, die nach dem Anschlag von Christchurch in Neuseeland im März entwickelt wurde.

08:11 Uhr | OB Wiegand sieht gesamtgesellschaftliches Problem

Halles OB Bernd Wiegand
Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Halles Oberbürgermeister Bernd Wiegand hält den Antisemitismus in Deutschland für ein gesamtgesellschaftliches Problem. Wiegand sagte im ZDF, bundesweit müssten die Anstrengungen gegen Judenhass erhöht werden. Auch die Stadt müsse stärker einwirken.

Halle sei bunt und vielfältig, so Wiegand weiter. Es gebe zwar ein Haus der Identitären Bewegung. Die Stadt sei aber kein rechtsextremes Zentrum. Halle sei nur zufällig Anschlagsort geworden. Die Stadt sei am Tag nach der Tat weiter im Schockzustand. Man versuche, zur Normalität zurückzukommen, so Wiegand.

07:59 Uhr | Rund 2.200 Menschen sahen Tat-Aufnahmen

Den 35 Minuten langen Mittschnitt des Live-Streams des mutmaßlichen Täters von Halle haben rund 2.200 Menschen gesehen. Das hat die Streaming-Plattform Twitch bekannt gegeben. Sie löschte das Video nach rund 30 Minuten.

07:48 Uhr | Juden in Halle feiern das Leben

Die Jüdinnen und Juden, die gestern in der halleschen Synagoge waren, lassen sich von dem Anschlag nicht entmutigen. In einer Straßenbahn feiern sie gemeinsam das Leben.

07:39 Uhr | Halle: Seehofer besucht Synagoge

Bundesinnenminister Horst Seehofer will nach dem Anschlag auf die Synagoge in Halle heute Nachmittag die Stadt besuchen. Er soll dort mit Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht und dem Präsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, über den aktuellen Ermittlungsstand informieren.

07:29 Uhr | Polizei sichert in Wiedersdorf weiter Spuren

Die Polizei sichert in Wiedersdorf bei Landsberg weiter Spuren. Ein Beamter sagte, eine dafür eingerichtete Sperrzone in der Nähe des Ortseingangs solle aber in diesen Minuten aufgehoben werden.

Wiedersdorf war kurz nach der Tat in Halle abgeriegelt worden. Mehrere Häuser sollen durchsucht worden sein. Dort waren ebenfalls Schüsse gefallen.

Polizeifahrzeuge an Ortsschild
Wiedersdorf war gestern von der Polizei abgeriegelt worden, nachdem auch dort Schüsse gefallen waren. Bildrechte: MDR/Jörg Wagner

07:05 Uhr | Anschlag aus Judenhass

Im Internet ist nach der Tat ein Dokument aufgetaucht, bei dem es sich nach Angaben einer Expertin um eine Erklärung des Angreifers zu handeln scheint. Die Leiterin der auf die Beobachtung von Extremisten spezialisierten Site Intelligence Group, Rita Katz schrieb dazu auf Twitter, das Dokument zeige Bilder von Waffen und enthalte einen Verweis auf das Live-Video, das von der Tat verbreitet wurde. In dem Text werde das Ziel genannt, "so viele Anti-Weiße zu töten wie möglich, vorzugsweise Juden".

Das Dokument sei anscheinend am 1. Oktober angelegt worden und gebe Hinweise darauf, wie viel Planung und Vorbereitung der Täter in die Attacke gesteckt habe.

06:51 Uhr | Tatverdächtiger hatte Tat im Internet gestreamt  

Der mutmaßliche Täter der gestrigen Angriffe soll seine Taten im Internet auf einer Live-Streaming-Plattform übertragen haben. Dort sind seine Taten in allen Einzelheiten zu sehen, unter anderem wie in einem Döner-Imbiss auf einen Mann geschossen wird. Auch sind Szenen am jüdischen Friedhof von Halle zu sehen. 

Die Aufnahmen stammen wohl von einer an einem an dem Helm befestigten Smartphone. Das Video liegt MDR SACHSEN-ANHALT vor.

06:36 Uhr | Polizisten aus Wiedersdorf abgezogen

Im Laufe der Nacht hat ein Großteil der Polizisten Wiedersdorf bei Landsberg im Saalekreis verlassen. Auch die lange gesperrte Straße ist wieder frei. Ob der Einsatz komplett beendet ist, wollten die Beamten vor Ort nicht mitteilen. Wiedersdorf war kurz nach den Angriffen von Halle abgeriegelt worden. Auch dort waren Schüsse gefallen.

06:17 Uhr | Jüdische Gemeinde und Zentralrat kritisieren Sicherheit

Die Jüdische Gemeinde Halle und der Zentralrat der Juden in Deutschland haben die Sicherheitsvorkehrungen an der Synagoge in Halle kritisiert. Der Gemeindevorsitzende Max Privorozki sagte, die Polizei sei zu spät vor Ort gewesen. Die Beamten hätten mindestens zehn Minuten gebraucht. Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, bezeichnete es als skandalös, dass die Synagoge an einem Feiertag wie Jom Kippur nicht gesichert war. Diese Fahrlässigkeit habe sich bitter gerächt.

05:59 Uhr | Wohnungsdurchsuchung bei mutmaßlichem Täter

Nach dem Angriff auf die Synagoge in Halle ist die Wohnung des mutmaßlichen Täters durchsucht worden. Das hat die Polizei MDR SACHSEN-ANHALT bestätigt. Es habe eine Durchsuchung in Benndorf bei Eisleben gegeben. Die Beamten suchten dort unter anderem nach Materialien, die der 27-Jährige Verdächtige zum Waffenbau genutzt haben soll. Er gilt als Rechtsextremist.

05:38 Uhr | 300 Menschen gedenken in Halle der Opfer

Auf dem Marktplatz in Halle haben am Abend rund 300 Menschen der Opfer des Anschlags gedacht. Kerzen wurden angezündet und Blumen niedergelegt. Zu der Aktion hatte der Verein "Halle gegen Rechts" aufgerufen.

Auch in anderen Städten gab es Kundgebungen. In Berlin nahm Bundeskanzlerin Merkel an einer Gedenkveranstaltung teil.

05:13 Uhr | Wolken und Schauer

Schauen wir zu Beginn kurz zum Wetter: Heute wird es wechselnd bewölkt mit Regenschauern, gelegentlich zeigt sich auch die Sonne. Die Temperaturen erreichen maximal 13 bis 16 Grad.

05:00 Uhr | Guten Morgen

Willkommen an diesem Donnerstag zum Morgenticker. Ich bin Cornelia Winkler und begleite Sie an dem Morgen nach einem der tragischsten Tage in der Geschichte der Stadt Halle mit den wichtigsten Meldungen bis 11 Uhr durch den Vormittag.

Gestern wurde aus einem friedlichen Herbst-Mittwoch ein Tag des Hasses, der Unsicherheit und der Angst: Ein 27-jähriger Rechtsextremer hat am Mittag zwei Menschen erschossen und selbstgebaut Sprengsätze vor der Synagoge im halleschen Paulusviertel abgelegt. Dort feierten zu der Zeit rund 50 Menschen den höchsten jüdischen Feiertag Jom Kippur. Die Zusammenfassung des gestrigen Tages lesen Sie hier:




Haben Sie Fragen oder Anregungen? Wir freuen uns über Ihre Meinung, lassen Sie uns gerne einen Kommentar da oder schreiben Sie uns bei Twitter oder Facebook. #tickeriki

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Zuletzt aktualisiert: 10. Oktober 2019, 12:07 Uhr

2 Kommentare

Altmeister 50 vor 9 Wochen

Es ist schwer nach einer so üblen Tat die richtigen Worte zu finden. Meiner Meinung am nächsten war dabei der heutige Kommentar vom Chefredakteur der "Bild", Julian Reichelt. Auszugsweise: "NIE WIEDER – so klar, so einfach und doch versagen Politik, Gesellschaft, Medien in Deutschland so kolossal dabei, dieses Bekenntnis zu leben und zu verteidigen. Der Terror von Halle mag die Tat eines einzelnen Neonazis sein. Aber viel zu oft hat sich dieser Mörder bestätigt fühlen dürfen. Bestätigt in der Annahme, dass sich niemand ihm wehrhaft in den Weg stellen wird." Beispiele:"Vor wenigen Tagen noch ließen die Behörden in Berlin einen Attentäter laufen, der mit einem Messer eine Synagoge überfallen wollte – kein Haftgrund.", " Wenn Juden in Deutschland nicht an Bord einer arabischen Airline gehen dürfen, tut die Politik NICHTS.", "Wenn eine antisemitische Terrororganisation (Hisbollah) offen in Deutschland operiert, traut unsere Bundesregierung sich nicht, sie zu verbieten." usw.

lucas film vor 9 Wochen

Hohler Typ, der schafft es nicht mal ne Holztür zu öffnen, oder über die Mauer zu klettern.
Nachladen klappt auch irgendwie nicht richtig.

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