16.09.2020 | Der Morgenticker für Sachsen-Anhalt Halle-Prozess: Polizisten sollen aussagen

Porträtfoto von Michael Rosebrock
Bildrechte: MDR/Michael Rosebrock

Heute im Morgenticker: Im Halle-Prozess sollen heute Polizisten aussagen. Außerdem: Die neue Corona-Verordnung sorgt für Zuversicht in der Gastronomie und die B80 in Halle ist ab heute teilweise gesperrt.

Blick in den Gerichtssaal am Landgericht Magdeburg
Im Halle-Prozess sollen heute Polizisten aussagen. (Archivbild) Bildrechte: MDR/Annette Schneider-Solis

Das Wichtigste am Morgen

10:58 Uhr | Tschüß und bis morgen

Das war der Morgenticker für heute. Alle weiteren Nachrichten des Tages finden Sie ab jetzt hier. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag. Genießen Sie die vorerst "letzten" Sommer-Momente. Morgen wird es schon deutlich kühler in Sachsen-Anhalt. Aber darüber sprechen wir morgen. Bis dahin...

10:49 Uhr | Amazon in der Börde: Fragen und Antworten

Im neuen Amazon-Logistikzentrum im Sülzetal sollen bald mehr als 1.000 Mitarbeiter Pakete für ganz Europa verschicken. Der Internetriese hat nach eigenen Angaben einen "hohen zweistelligen Millionen-Betrag" investiert. Der Standort ist gut gewählt. Das Gewerbegebiet liegt direkt an der Bundesstraße 81. Über die nahe Autobahn 14 sind auch die A2 und die A9 schnell zu erreichen. Doch was bedeutet die Ansiedlung von Amazon für die Börde? Dieser Frage ist unser Reporter nachgegangen.

10:35 Uhr | Exklusive Glasmalerei in der Magdeburger Johanniskirche

Die Johanniskirche in Magdeburg ist eines der Wahrzeichen der zweimal zerstörten Stadt. Für das entweihte Gotteshaus – heute Festsaal und Konzerthalle – hat der Dresdner Künstler Max Uhlig jetzt eine Reihe von raumhohen Kirchenfenstern geschaffen. Mit diesem einzigartigen Kunstwerk schiebt sich Magdeburg weit vorn in die Liste exklusiver moderner Glasmalerei. Unsere Kollegen von MDR KULTUR haben sich genauer mit dem Thema beschäftigt.

10:19 Uhr | Bauland in Sachsen-Anhalt noch relativ günstig

Ein Holzhäuschen liegt auf einem bunten Grundriss
In Sachsen-Anhalt ist Bauland relativ günstig zu haben. Bildrechte: imago/Gerhard Leber

Spielen Sie vielleicht mit dem Gedanken, ein Haus zu bauen? Dann sind Sie in Sachsen-Anhalt gut aufgehoben. Bauland ist nämlich hierzulande im Vergleich zu anderen Bundesländern derzeit noch relativ günstig zu haben. Im vergangenen Jahr kostete der Quadratmeter im Schnitt 52,19 Euro. Das geht aus einer Übersicht des Statistischen Bundesamtes hervor. Demnach war Bauland nur in Thüringen mit durchschnittlich 49,67 Euro noch preiswerter. Besonders viel mussten Investoren in Berlin zahlen: In der Bundeshauptstadt kostete der Quadratmeter Bauland im Schnitt 1.328,48 Euro.

09:54 Uhr | Corona: Kekulé fordert mehr staatliche Lenkung

Der Virologe Alexander Kekulé von der Uni Halle beklagt eine fehlende staatliche Lenkung der Corona-Bekämpfung in Europa. Er hätte sich eine stärkere europäische Führung und auch Steuerung des ganzen Covid-19-Problems von Anfang an gewünscht, sagt er in seinem aktuellen MDR-Podcast. Es sei schade, dass von der Europäischen Kommission praktisch nichts gekommen sei. Als Beispiel nannte Kekulé die Entwicklung von sogenannten Antigenschnelltests. Hier geht es zur aktuellen Podcast-Folge.

09:36 Uhr | Klimawette startet in Dessau

In Dessau fällt am Mittwoch der Startschuss für eine Klimawette. Ins Leben gerufen wurde sie vom neugegründeten Verein "Drei fürs Klima". Das Ziel: Bis zur Weltklimakonferenz in England im November nächsten Jahres sollen insgesamt eine Million Tonnen CO2 zusätzlich eingespart werden. Jeder der mithelfen will, kann dafür Geld spenden. Mit dem Geld sollen ausgesuchte Klimaschutzprojekte beispielweise in Nepal oder Uganda unterstützt werden. Zeichen der Klimawette ist ein mannshohe Erdkugel, die am Umweltbundesamt in Dessau aufgestellt wurde.

09:13 Uhr | Willingmann: Annäherung der Lebensverhältnisse

Armin Willingmann
Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Armin Willingmann sieht nach 30 Jahren Einheit eine deutliche Annäherung der Lebensverhältnisse in Ost und West. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Armin Willingmann sieht nach 30 Jahren Einheit eine deutliche Annäherung der Lebensverhältnisse in Ost und West. Er sagte dem MDR, in den letzten Jahren sei viel geschehen. Man solle das nicht immer kleinreden. Die Bundesregierung befasst sich heute mit dem Stand der Deutschen Einheit. Dem neuen Jahresbericht des Ostbeauftragten zufolge gibt es noch immer große Unterschiede bei der Wirtschaftskraft und den Haushaltseinkommen. Der Osten habe zwar aufgeholt, dennoch erreiche keines der fünf Bundesländer das wirtschaftliche Niveau der West-Länder.

08:55 Uhr | England: Schlange als Mund-Nasen-Schutz

Hellbraune Schlange in Terrarium.
Eine Schlange ist definitiv kein Mund-Nasen-Schutz. (Symbolbild) Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Zeit für eine nicht zu unterschätzende Info in Sachen Mund-Nasen-Schutz: Eine um Hals und Kopf gewickelte SCHLANGE ist KEIN adäquater Mund-Nasen-Schutz gegen das Coronavirus. Darauf haben Nahverkehrsbetriebe in England jetzt hingewiesen. Zuvor hatte ein Mann in einem Bus eine lebende Schlange als Maske getragen. Erlaubt sind aber auch dort nur Stoff-Masken, Schals und Halstücher.

08:38 Uhr | Halle-Prozess: Polizisten sollen aussagen

Der Prozess um den Anschlag von Halle wird heute fortgesetzt. Auf der Tagesordnung stehen die Aussagen mehrerer Polizisten, die am Tattag vor Ort waren. Außerdem sollen laut Gericht zwei weitere Besucher der Synagoge als Zeugen gehört werden. Gestern hatte zum ersten Mal ein Hinterbliebener ausgesagt. Aus Platzgründen wird der Prozess in einem Saal des Magdeburger Landgerichts verhandelt. Die Bundesanwaltschaft wirft dem 28 Jahre alten Angeklagten zweifachen Mord und 68-fachen Mordversuch vor. Das Urteil soll voraussichtlich am 18. November verkündet werden.

08:22 Uhr | Proteste gegen Gefechtsübungszentrum Altmark

Das Gefechtsübungszentrum Altmark in Letzlingen ist ab Mittwoch erneut Ziel von Protesten. Friedensaktivistinnen und -aktivisten wollen bis zum Wochenende auf ihre Forderung aufmerksam machen, das GÜZ abzuschaffen. Geplant sind gewaltfreie Aktionen des zivilen Ungehorsams im Rahmen eines Zeltcamps in Gedelitz in Niedersachsen. Zu den Organisatoren gehören das Junge Netzwerk für politische Aktionen, die Bürgerinitiative Offene Heide und etliche Einzelpersonen. Sie alle wollen, dass die Colbitz-Letzlinger Heide ausschließlich friedlich genutzt wird. Derzeit werden im GÜZ Soldaten der Bundeswehr und anderer NATO-Armeen auf Auslandseinsätze vorbereitet.

08:04 Uhr | Afrikanische Schweinepest: Fünf neue Fälle in Brandenburg

Kurzer Blick zu unseren Nachbarn in Brandenburg. Dort gibt es fünf weitere Fälle der Afrikanischen Schweinepest. Nach Angaben des Verbraucherschutzministeriums in Potsdam wurden die Wildschweine südöstlich von Berlin entdeckt. Die Seuche ist für Menschen ungefährlich. Bei Haus- und Wildschweinen verläuft sie jedoch tödlich. Landwirte fürchten bei einer Ausbreitung große wirtschaftliche Schäden.

07:51 Uhr | Magdeburg: Strombrücke wieder offen

Gute Nachricht für Autofahrer in Magdeburg: Die Strombrücke ist in Richtung Innenstadt wieder frei. Nach Angaben der Magdeburger Verkehrsbetriebe konnten die Sanierungsarbeiten zwei Tage eher als geplant beendet werden. Die Zoll- und Strombrücke in Magdeburg waren Anfang September für Autos gesperrt worden. Das löste besonders zum Start der Baustelle ein Verkehrschaos aus. Übrigens: Die zwischenzeitliche Öffnung der Sternbrücke gehört mit Ende der Sanierungsarbeiten der Vergangenheit an. Sie ist für den Autoverkehr wieder gesperrt.

Luftaufnahme der Großbaustelle an der Strombrücke und der Zollbrücke in Magdeburg
Die Strombrücke ist in Richtung Innenstadt wieder frei. Bildrechte: MDR/Hanns-Georg Unger

07:28 Uhr | Sachsen-Anhalt will Jugendhilfe-Einrichtungen unterstützen

Sachsen-Anhalt will im Zuge der Corona-Pandemie die Jugendhilfe-Einrichtungen im Land stärker finanziell unterstützen. Wie das Sozialministerium mitteilte, sollen Einnahmeausfälle abgefedert werden. Gedacht ist das Geld für Kinder- und Freizeithäuser sowie Familienferienstätten. Das Ministerium nimmt bis Mitte November Anträge entgegen.

07:12 Uhr | Prozess: Rentner verschleppt, gefoltert und getötet

Das Justizzentrum Anhalt in Dessau-Roßlau
Am Dessauer Landgericht beginnt heute der Prozess um den gewaltsamen Tod eines Rentners in Zahna-Elster im Kreis Wittenberg. Bildrechte: imago/Steffen Schellhorn

In Dessau-Roßlau beginnt heute der Prozess um den gewaltsamen Tod eines Rentners in Zahna-Elster im Kreis Wittenberg. Ein 54-Jähriger muss sich wegen Freiheitsberaubung, Misshandlung und Mordes verantworten. Laut Anklage soll er den Rentner im Januar vergangenen Jahres zufällig getroffen haben. Der vorbestrafte mutmaßliche Täter kannte den 77-jährigen Ex-Polizisten, weil der in einem Strafverfahren gegen ihn ausgesagt hatte. Aus Wut darüber soll er den Rentner verschleppt und gefoltert haben. Anschließend habe der Angeklagte das Opfer in einen Wassergraben gelegt, wo es ertrank. Nach dem Täter war unter anderem mit einem Massengentest gesucht worden. Der Angeklagte bestreitet die Tat.

06:56 Uhr | Bericht: mehrere Corona-Impfstoffe möglich

Eine kleiner Behälter zwischen zwei Fingern mit dem möglichen Impfsoff gegen das Corona-Virus
In Deutschland werden möglicherweise mehrere Corona-Impfstoffe zugelassen. Bildrechte: IDT Biologika

In Deutschland werden möglicherweise mehrere unterschiedliche Corona-Impfstoffe zugelassen. Wie die Zeitungen der "Funke Mediengruppe" schreiben, geht davon das Robert Koch-Institut aus. Die stellvertretende Vorsitzende der Ständigen Impfkommission, Wicker, sagte, angesichts der großen Zahl an potenziellen Herstellern, sei es wahrscheinlich, dass es am Ende mehrere Zulassungen gebe. Möglicherweise seien dann einzelne Impfstoffe für bestimmte Bevölkerungsgruppen besonders geeignet – zum Beispiel für Ältere.

06:36 Uhr | Viele Rechtsextremisten besitzen Waffenerlaubnis

Ein Kleiner Waffenschein
In Sachsen-Anhalt haben immer mehr Rechtsextremisten und Reichsbürger eine Waffenerlaubnis oder einen kleinen Waffenschein. Bildrechte: dpa

In Sachsen-Anhalt haben immer mehr Rechtsextremisten und Reichsbürger eine Waffenerlaubnis oder einen kleinen Waffenschein. Nach Angaben des Innenministeriums sind dem Verfassungsschutz derzeit 61 Extremisten bekannt, die darüber verfügen. Damit dürfen sie entweder Waffen besitzen oder erlaubnisfreie Waffen wie Schreckschusspistolen bei sich tragen. Innenminister Holger Stahlknecht äußerte sich besorgt. Er sagte dem MDR, er rufe die Behörden auf, die Fälle noch einmal genau zu überprüfen. – Auch generell gibt es immer mehr Waffenbesitzer in Mitteldeutschland.

06:17 Uhr | Corona: 130 Berufsschüler in Salzwedel unter Quarantäne

Und wir bleiben noch bei Corona: In Salzwedel stehen etwa 130 Schülerinnen und Schüler der Berufsschule aktuell unter Quarantäne. Ein Lehrer wurde nach Angaben des Altmarkkreises positiv auf Corona getestet. Bei einem weiteren sei das Ergebnis nicht eindeutig ausgefallen. Etwa 100 Schüler werden am Mittwoch an zwei Standorten in Salzwedel getestet. Ein Ergebnis wird am Freitag erwartet. Etwa 30 Schüler stammen aus anderen Landkreisen und sollen dort untersucht werden. Auch in Querfurt im Saalekreis sind zwei Schüler der Sekundarschule positiv auf Corona getestet worden. Für sie und die Kontaktpersonen gilt eine häusliche Quarantäne.

05:58 Uhr | Neue Corona-Verordnung: Zuversicht in der Gastronomie

Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband in Sachsen-Anhalt begrüßt die neue Corona-Landesverordnung. Präsident Michael Schmidt sagte MDR SACHSEN-ANHALT, sie sei ein Schritt auf dem Weg zur Normalität. So müssten Anwesenheitslisten nur noch bei Veranstaltungen und Feiern sowie in Sportstätten und Diskotheken geführt werden, nicht aber im Restaurant. Positiv sei auch, dass es für Clubs und Diskotheken ab dem 1. November wieder eine Perspektive gebe. Voraussetzung ist, dass eine Auslastung von 60 Prozent nicht überschritten wird, Anwesenheitslisten geführt und Mindestabstände eingehalten werden. Der Chef des Magdeburger Studentenclubs "Baracke", Torsten Otte, kündigte unter anderem bauliche Veränderungen an. Christian Szibor von der "Festung Mark" in Magdeburg sprach von einem hoffnungsvollen Signal.

05:47 Uhr | Halle-Anschlag: Hinterbliebener sagt aus

Im Prozess um den Anschlag von Halle hat am Dienstag erstmals ein Hinterbliebener ausgesagt. Der Vater des in einem Döner-Imbiss getöteten 20-Jährigen sagte unter Tränen, er und die Mutter des Opfers müssten behandelt werden. Er selbst sei bereits dreimal in der Psychiatrie gewesen. Der Vater hatte nach dem Anschlag in Halle eine Vermisstenanzeige bei Facebook aufgegeben und später auf dem Video des Täters sehen müssen, wie sein Sohn erschossen wird.

05:36 Uhr | Bauarbeiten auf der B80 in Halle

Eine mit Schildern abgesperrte Straße.
Die B80 in Halle wird wegen Bauarbeiten ab Mittwoch für drei Tage vollgesperrt. (Symbolbild) Bildrechte: IMAGO

In Halle müssen Autofahrer auf der B80 ab Mittwoch mit Behinderungen rechnen. Stadtauswärts wird die Fahrbahn auf 800 Metern vom Rennbahnkreuz bis kurz vor die Auffahrt Feuerwache saniert. Dafür muss die Strecke drei Tage lang vollgesperrt werden. Autofahrer Richtung Eisleben müssen über Halle-Neustadt ausweichen. Dadurch kann es an den Ampeln zu Staus kommen. Läuft alles nach Plan, wird die Sperrung am Freitagnachmittag aufgehoben.

05:28 Uhr | Das Wetter: erst Sonne, dann Wolken

Der Mittwoch zeigt sich zunächst sonnig und trocken. Im Tagesverlauf ziehen aber allmählich Wolken auf. Zum Abend sind dann auch einzelne Schauer oder Gewitter möglich. Die Höchstwerte liegen zwischen 27 und 31, auf dem Brocken bei 22 Grad.

05:22 Uhr | Vier Kandidaten für OB-Wahl in Schönebeck

In Schönebeck (Salzlandkreis) sind zur Oberbürgermeisterwahl vier Kandidaten zugelassen. Nach Angaben der Stadt treten neben Amtsinhaber Bert Knoblauch von der CDU auch AfD-Stadtrat Steffen Baumann und die beiden parteilosen Kandidaten Olaf Ziem und Felix Leue an. Gewählt wird am 11. Oktober. Eine Stichwahl könnte am 8. November folgen. Die Stadt rief die Wähler auf, wegen der Corona-Pandemie per Briefwahl abzustimmen.

05:14 Uhr | Moria: Sachsen-Anhalt nimmt 50 Migranten auf

Sachsen-Anhalt will rund 50 Migranten aus Griechenland aufnehmen. Wie Ministerpräsident Reiner Haseloff erklärte, ergibt sich die Zahl aus dem sogenannten Königssteiner Schlüssel. Danach wird anhand von Steuereinnahmen und Bevölkerungszahl errechnet, wie viele Geflüchtete ein Bundesland aufnehmen muss. Die Bundesregierung hatte sich zuvor darauf geeinigt, mehr als 1.500 zusätzliche Flüchtlinge von den griechischen Inseln aufzunehmen. Bundesinnenminister Seehofer kündigte ein geordnetes Verfahren bei der Aufnahme an. Das könne einige Wochen dauern. Die gut 400 Flüchtlingsfamilien müssten auf das Coronavirus getestet und die Identitäten klar festgestellt werden. Seehofer betonte, es handle sich um bereits in Griechenland anerkannte Asylbewerber.

Rauch steigt aus Container-Häuser und Zelten im Flüchtlingslager Moria auf der nordöstlichen Ägäisinsel Lesbos (Luftaufnahme mit einer Drohne).
Sachsen-Anhalt will rund 50 Migranten aus dem abgebrannten Flüchtlingslager Moria in Griechenland aufnehmen. Bildrechte: dpa

05:02 Uhr | Guten Morgen am Mittwoch

Die Mitte der Woche ist erreicht. Bis 11 Uhr bekommen Sie an dieser Stelle die Nachrichten aus und für Sachsen-Anhalt. Wie immer kurz und kompakt zusammengefasst, damit Sie wissen, was passiert im Land. Mein Name ist Michael Rosebrock. Los geht's...

Über Themen aus dem Morgenticker berichtet MDR SACHSEN-ANHALT auch im... Hörfunk | MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | ab 5:00 Uhr
Fernsehen | MDR um 11 | 11:00 Uhr
Fernsehen | MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 19:00 Uhr

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