Auf einem Smartphone ist der Newsletter von MDR SACHSEN-ANHALT zu sehen.
Immer mittags bekommen Sie die vier wichtigsten Schlagzeilen aufs Handy. Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

In eigener Sache Nachrichten von MDR SACHSEN-ANHALT per WhatsApp – Machen Sie mit!

Die wichtigsten Meldungen aus Sachsen-Anhalt bekommen Sie von uns jetzt auch bei WhatsApp. Dabei möchten wir aus Ihren Rückmeldungen lernen. Sagen Sie uns, wie Ihnen unser neues Angebot gefällt und was Sie sich wünschen.

Kalina Bunk
Bildrechte: MDR/ Jörn Rettig

von Kalina Bunk, MDR SACHSEN-ANHALT

Auf einem Smartphone ist der Newsletter von MDR SACHSEN-ANHALT zu sehen.
Immer mittags bekommen Sie die vier wichtigsten Schlagzeilen aufs Handy. Bildrechte: MDR/Jörn Rettig

Hintergründe und Analysen bei Instagram mit #mdrklärt, das Facebook-Interviewformat #keineausreden oder auch unser Morgenticker – das Online-Angebot von MDR SACHSEN-ANHALT entwickelt sich ständig weiter. Ab sofort halten wir Sie auch bei WhatsApp über das Neueste aus dem Land auf dem Laufenden.

Wie sieht das genau aus?

Immer am Mittag verschickt MDR SACHSEN-ANHALT eine Nachricht mit den vier wichtigsten Meldungen aus dem Land – Ihr schnelles News-Update zur Mittagspause. Bei herausragenden Ereignissen senden wir auch mal eine Eilmeldung aufs Smartphone. Künftig lohnt sich auch ein Blick in den WhatsApp-Status: Dort sehen Sie beispielsweise die Erklärgrafiken und –videos von #mdrklärt. In einem weiteren Schritt werden wir unser WhatsApp-Angebot außerdem noch weiter ausbauen und zum Beispiel auch Audio-Elemente nutzen.

Warum jetzt auch WhatsApp?

Der Messengerdienst ist weiterhin im Aufschwung. 2017 hat etwa jeder zweite Deutsche WhatsApp mindestens einmal täglich genutzt, das zeigt die ARD/ZDF-Onlinestudie. Bei anderen Plattformen sind die Zahlen deutlich geringer. Facebook etwa nutzte nur gut jeder fünfte Befragte einmal pro Tag. Bei Instagram waren es sechs Prozent. Die Studie zeigt auch: WhatsApp ist nicht nur bei jungen Leuten beliebt. Selbst dreizehn Prozent der über Siebzigjährigen gaben an, den Chatdienst mindestens einmal täglich zu nutzen.

Zugleich sorgte zuletzt immer wieder für Schlagzeilen, dass diese Messenger-Kommunikation missbraucht wird, um Gerüchte und Fake News zu verbreiten. Wir von MDR SACHSEN-ANHALT können dies nicht verhindern. Wir wollen Ihnen aber ein Angebot machen, mit dem Sie sich auch bei WhatsApp seriös über das Geschehen in Sachsen-Anhalt informieren können. Dabei gelten wie immer unsere Grundsätze: Wir berichten unabhängig von Politik und Wirtschaft, verlässlich und umfassend. Wir hinterfragen, analysieren, erklären und ordnen ein.

Und: Wir wollen lernen!

Für all das wünschen wir uns Ihr Feedback und werden in den ersten Wochen vermehrt um Rückmeldungen bitten. Schreiben Sie uns, was Sie von unserem WhatsApp-Newsletter halten. Was sagen Sie zum Beispiel zum Design – oder zur Nachrichtenauswahl? Wir möchten Ihre Aussagen nutzen, um unser Angebot weiter zu verbessern.

Wie kann ich den Newsletter abonnieren?

  1. Geben Sie in dem unten stehenden Feld ihre Telefonnummer ein und klicken Sie auf "hinzufügen".
  2. Setzen Sie ein Häkchen im Feld "Ich stimme der beschriebenen Verarbeitung meiner Daten zu".
  3. Fügen Sie unsere Nummer (+491794391446) zu Ihren Kontakten hinzu.
  4. Schreiben Sie uns abschließend eine WhatsApp-Nachricht mit "Start" und schon haben Sie unseren WhatsApp-Newsletter abonniert.
  5. Sollte Ihnen Unser Angebot nicht mehr gefallen, können Sie sich auch ganz leicht wieder abmelden: Schreiben Sie dafür einfach eine Nachricht mit "Stopp" an uns (Ohne Anführungszeichen).

Weitere Informationen zum Datenschutz:

Kalina Bunk
Bildrechte: MDR/ Jörn Rettig

Über die Autorin Kalina Bunk arbeitet seit 2015 für MDR SACHSEN-ANHALT - in der Online- und in der Hörfunkredaktion. Sie schreibt für mdrsachsenanhalt.de, verfasst und spricht die Nachrichten im Radio und ist ab und zu als Reporterin im Land unterwegs. Aufgewachsen ist die Redakteurin in Bremen. Dort und in Madrid studierte sie Kulturwissenschaft und Germanistik. Danach war sie für mehrere private Radiosender in Bremen und Berlin tätig. Zu ihren Lieblingsorten in Sachsen-Anhalt gehören der Rotehornpark in Magdeburg, die Gegend am Prester See sowie der Harz.

Quelle: MDR/kb

Zuletzt aktualisiert: 14. Januar 2019, 11:20 Uhr

Die Kommentierungsdauer ist abgelaufen. Der Beitrag kann deshalb nicht mehr kommentiert werden.

3 Kommentare

16.01.2019 18:18 hansi 3

Etwas dürftig die Informationen zum Datenschutz. Ein externer Dienstleister speichert die Handynummern der Abonnenten
(Wo sie gespeichert werden etc wird nicht erklärt)

16.01.2019 17:35 BanFan56 2

Sehr fragwürdig, wenn sich eine öffentlich-rechtliche Anstalt derart an einen zweifelhaften Messenger bindet

Anmerkung MDR SACHSEN-ANHALT: Vielen Dank für Ihren Hinweis. Wir befinden uns in einer Testphase für dieses Angebot und auch der Punkt des Datenschutzes spielt bei der Bewertung eine Rolle. Der MDR arbeitet dabei mit dem Dienstleister ATMS zusammen, mit dem ein datenschutzgerechter Vertrag geschlossen worden ist. Ihre Daten werden ansonsten nicht an Dritte weitergegeben oder Dritten überlassen. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, mit einer Nachricht des Inhalts „Stopp“ die Einwilligung mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen. Nach Widerruf bzw. Deaktivierung/Abmeldung des Services werden Ihre Daten gelöscht.

15.01.2019 13:07 Ossi 65 1

Ich bin MDR Fan und habe alle MDR Apps auf dem Smartphone, aber das geht mir eindeutig zu weit und ich glaube auch das es nicht viele gibt die da mit machen. Ich jedenfalls auch nicht.

Anmerkung MDR SACHSEN-ANHALT: Schade, dass wir Sie mit diesem Angebot nicht erreichen. Bisher wird unser Newsletter sehr gut angenommen. Wir freuen uns aber, dass Sie unsere anderen Angebote schätzen.

Online-Redaktion im Newsroom im Landesfunkhaus Sachsen-Anhalt
Bildrechte: MDR/Gaby Conrad