Podcast "Was bleibt" | Folge 24 Was bleibt: Antisemitismus-Problem und Bauernproteste

Der Anschlag in Halle war Thema im Landtag. Dabei hielt Ministerpräsident Haseloff eine bemerkenswerte Rede. Außerdem: Die Landwirte protestieren. Aber was wollen sie eigentlich?

Portrait-Bild von Uli Wittstock
Bildrechte: Uli Wittstock/Matthias Piekacz

von Uli Wittstock, MDR SACHSEN-ANHALT

Nach dem Angriff eines rechtsextremen Täters sind noch die Einschusslöcher auf einer Tür zur Synagoge zu sehen 27 min
Bildrechte: MDR/dpa/Tom Wunderlich

"Ich schäme mich" – Regierungserklärung von Haseloff – ab Minute 1:02

  • Antisemitischer Terror mitten in Deutschland – verübt von einem jungen Mann, der sich auch mit Hilfe des Internets ein eigenes Weltbild zusammen gezimmert hat.
  • Nun hat der Landtag dazu debattiert und wir fragen: War das parlamentarisch angemessen?

Und... was bleibt?

  • Deutschland hat aus Sicht von Haseloff ein Problem mit Rechtsextremismus und Antisemitismus.
  • Das Parlament zeigt Anteilnahme und Entschlossenheit
  • Die AfD fordert den Rücktritt von Innenminister Stahlknecht.

Mehr Respekt: Warum die Landwirte demonstrieren – ab Minute 10:30

  • Raus aus der Schmuddelecke: Sachsen-Anhalts Landwirte fordern mehr Respekt für ihren Berufsstand.
  • Was aber sind die Herausforderungen für Sachsen Anhalts Landwirte – auch das wollen wir klären

Und... was bleibt?

  • Landwirte erleben Bedeutungsverlust.
  • Die Öffentlichkeit hat falsche Vorstellung von dem Berufsbild.
  • Bauern sind sowohl Opfer als auch Täter beim Klimaschutz.
  • Der Verbraucher hat aber ebenfalls eine hohe Verantwortung.

Wo der Podcast zu hören ist

Podcasts FCM und HFC
Bildrechte: Mitteldeutscher Rundfunk
Portrait-Bild von Uli Wittstock
Bildrechte: Uli Wittstock/Matthias Piekacz

Über den Autor Geboren ist Uli Wittstock 1962 in Lutherstadt Wittenberg, aufgewachsen in Magdeburg. Nach dem Abitur hat er einen dreijährigen Ausflug ins Herz des Proletariats unternommen: Arbeit als Stahlschmelzer im VEB Schwermaschinenbaukombinat Ernst Thälmann. Anschließend studierte er evangelische Theologie. Nach der Wende hat er sich dem Journalismus zugewendet und ist seit 1992 beim MDR-Hörfunk. 2016 erschien sein Roman "Weißes Rauschen oder die sieben Tage von Bardorf" im Mitteldeutschen Verlag Halle.

Quelle: MDR/olei

Zuletzt aktualisiert: 25. Oktober 2019, 16:52 Uhr

0 Kommentare

Mehr aus Sachsen-Anhalt