Podcast "Was bleibt" | Folge 61 Was bleibt: Hätten der Kindstod in Querfurt und der Halle-Anschlag verhindert werden können?

Jan Schmieg, ehemaliger MDR-Volontär
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Nach dem Tod eines Zweijährigen in Querfurt wurden schwere Vorwürfe gegen das Jugendamt erhoben. Und im Fall des Halle-Anschlags soll es Versäumnisse auf Seiten der Polizei gegeben haben. Was davon berechtigt ist, klärt diese Podcast-Folge.

Links: In Gedenken an ein Kleinkind aus Querfurt liegen Blumen und Kerzen vor dem Wohnhaus. Rechts: Mehrere Einschusslöcher auf einer Holztür der Synagoge in Halle. 42 min
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Der Tod eines Kindes in Querfurt und der Polizei-Einsatz zum Halle-Anschlag standen diese Woche unter Beobachtung. Untersucht wurde, ob Behördenfehler die Taten zuließen. Die Ergebnisse gibt es in dieser Podcast-Folge.

MDR SACHSEN-ANHALT - Das Radio wie wir Fr 17.07.2020 17:11Uhr 42:04 min

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Kleinkind in Querfurt stirbt nach Misshandlung – ab Minute 01:49

Und... was bleibt?

  • Es braucht eine Diskussion, wie man Kindern helfen kann, die in einem gewalttätigen Umfeld aufwachsen.

Ungereimtheiten beim Polizei-Einsatz zum Anschlag in Halle – ab Minute 24:33

Und... was bleibt?

  • Viele Fragen bleiben weiterhin unbeantwortet.
  • Die Anhörung von Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) soll Aufschluss bringen.

Wo der Podcast zu hören ist

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Jan Schmieg, ehemaliger MDR-Volontär
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Über den Autor Jan Schmieg ist im März 2019 als verlorener Sohn zurück zu MDR SACHSEN-ANHALT gekommen. Bereits 2013 hat er in der Online-Redaktion des Magdeburger Funkhauses gearbeitet. Dann absolvierte er das MDR-Volontariat in Leipzig und arbeitete für MDR SPUTNIK und funk, dem Content-Netzwerk von ARD und ZDF. Jetzt ist er zurück in Magdeburg und an der Schnittstelle zwischen Fernsehen und Online.

Der gebürtige Genthiner hat seine Wahlheimat Magdeburg nie wirklich verlassen – nur mal für einen Auftritt im Neo Magazin Royale bei Jan Böhmermann.

Quelle: MDR/js

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