Podcast "Was bleibt" | Folge 15 Was bleibt: Azubi-Ticket und die A14-Nordverlängerung

Azubis müssen in Sachsen-Anhalt mitunter weite Strecken zurücklegen und dafür viel Geld bezahlen. Das in dieser Woche angekündigte Azubi-Ticket will dem entgegenwirken und einen landesweiten, günstigen Tarif für Azubis gewährleisten. Wie das funktionieren und was das kosten soll, wird in dieser Ausgabe von "Was bleibt" besprochen. Außerdem gibt es einen Überblick, wie es um die Norderverlängerung der A14 bestellt ist.

MDR-Redakteur Julien Bremer
Bildrechte: MDR/Luca Deutschländer

von Julien Bremer, MDR SACHSEN-ANHALT

Was bleibt - Was bleibt - Azubiticket - A14-Nordverlängerung 31 min
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Das Azubi-Ticket soll für Sachsen-Anhalt kommen (ab 00:41 Minuten)

  • Verkehrsminister Webel hat angekündigt, dass ein landesweites Azubi-Ticket für Sachsen-Anhalt kommen soll.
  • Wie es bezahlt werden soll, ist noch ungeklärt.
  • Derzeit müssen Azubis alleine für den marego-Tarifverbund, der nicht ganz Sachsen-Anhalt abdeckt, ca. 2.200 Euro im Jahr zahlen.

Und... was bleibt?

  • eine mögliche Entlastung für Auszubildende
  • Wenn's schnell geht eine Testphase ab dem kommenden August.

Wie steht es um die Nordverlängerung der A14? (ab 14:23 Minuten)

  • 5 von 97 Kilometer sind erst gebaut.
  • Es könnte auf allen Bauabschnitten schon bald das Baurecht vorliegen.
  • Die A14 könnte 2025 tatsächlich fertiggstellt werden.

Und... was bleibt?

  • Das Bauvorhaben geht mit all seinen Facetten in die Geschichtsbücher von Sachsen-Anhalt ein.
  • Die A14 in Sachsen-Anhalt könnte als Vorzeige-Projekt dienen, wie man eine Autobahn für Mensch und Natur verträglich bauen kann.

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MDR-Redakteur Julien Bremer
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Über den Autor Julien Bremer ist seit Oktober 2018 bei MDR SACHSEN-ANHALT und ist die Schnittstelle zwischen Hörfunk- und Online-Redaktion. Er kommt ursprünglich aus der Altmark. Nach seinem Journalistik-Studium in Magdeburg verschlug es ihn für verschiedene Jobs nach Berlin. Irgendwann hatte er aber genug von der hippen Hauptstadt und fing als freier Mitarbeiter bei "MDR SPUTNIK" und "MDR Sport im Osten" an, bevor er wieder nach Magdeburg zurückkehrte. Er ist fest davon überzeugt, dass es für jeden Menschen da draußen auch den richtigen Podcast gibt und will dafür sorgen, dass zukünftig möglichst viele davon von MDR SACHSEN-ANHALT kommen!

Quelle: MDR/jb

Zuletzt aktualisiert: 16. August 2019, 14:15 Uhr

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