Suche nach Standorten auch in Sachsen-Anhalt Altmärker besorgt über mögliches Atommüll-Endlager

Wohin mit dem Atommüll? Noch lagern abgebrannte Brennstäbe und hoch radioaktiver Abfall aus den Atomkraftwerken zeitlich begrenzt in 16 Zwischenlagern in ganz Deutschland. Bundesweit läuft die Suche nach einem Endlager, auch in Sachsen-Anhalt. In der Altmark sind Anwohner wütend und empört.

Karsten Kiesant
Bildrechte: MDR/Karsten Kiesant

von Karsten Kiesant, MDR SACHSEN-ANHALT

Ein Feld in Waddekath
Unter diesem Feld in der Altmark könnte rein theoretisch ein Endlager für Atommüll entstehen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Das Getreidefeld im altmärkischen Waddekath kurz vor der Landesgrenze zu Niedersachsen liegt nur ungefähr 500 Meter Luftlinie vom Ortsrand entfernt. Hier, hunderte Meter unter der Erde soll er liegen, der Stein des Anstoßes, der in Wirklichkeit Salz ist. Der für Waddekath zuständige Bürgermeister der Gemeinde Flecken Diesdorf,  Fritz Kloß, zeigt auf die Stelle, für die sich derzeit auch Deutschlands Atommüll-Experten stark interessieren.

Unter dem Getreidefeld lagert eine geologische Formation, die als Endlager für radioaktive Abfälle dienen könnte – für die dauerhafte Lagerung der gefährlichsten Stoffe, die die Menschheit jemals produziert hat. "Wir können nur ahnen, dass hier mal eine geologische Bohrung war", sagt der Bürgermeister. "Dass er da sein muss, der Salzstock." 

Mögliche Endlager in Sachsen-Anhalt

Bis 2013 wurde bei der Suche nach einem Endlager vor allem über Standorte diskutiert, wo schon Atommüll lagert: Die Asse und der Schacht Konrad in Niedersachsen sowie Morsleben in Sachsen-Anhalt. Als Favorit galt Gorleben. Dann beschloss die Bundesregierung, ganz neu anzufangen. Und in ganz Deutschland nach geeigneten Bodenschichten im Untergrund zu fahnden. Mindestens 100 Meter dick. Bis zu 300 Meter tief. Entweder aus Ton, Salz oder Granit. 

Nach Informationen von Umweltschützern und Atomkraftgegnern könnten aufgrund dieser geologischen Strukturen mehrere Regionen in Sachsen-Anhalt für die Standortsuche in Frage kommen: der Altmarkkreis Salzwedel, der Landkreis Stendal, der Landkreis Anhalt-Bitterfeld, die kreisfreie Stadt Dessau-Rosslau, der Landkreis Harz, das Jerichower Land, der Landkreis Wittenberg und das Stadtgebiet von Magdeburg.

Grafik, die mögliche Orte für Atommüll-Endlagerung aufzeigt
Mögliche Regionen für eine Endlagerung in Sachsen-Anhalt. Bildrechte: MDR/Florian Leue

Informationen kommen bei Bürgern nicht an 

Deshalb sorgt der unerschlossene Salzstock in Waddekath jetzt auch für Unruhe unter den 143 Einwohnern im Dorf. "Ich bin so geladen", ruft Hella Siewert. Die ältere Dame, die noch den zweiten Weltkrieg in Waddekath miterlebt hat, bebt förmlich: "Wir waren froh, dass es uns endlich mal besser ging. Und nun kriegen wir diesen Kram aufgezwungen!" Ein anderer Einwohner ergänzt: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass hier jemand sagt: 'Bitte bitte, schenkt mir mal ein Atommüllendlager.' Das ist ja undenkbar."

Bürger aus Waddekath stehen auf der Straße und diskutieren.
Anwohner in Waddekath sind besorgt, dass das Endlager in ihre Region kommen könnte. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Spontan hat sich ein gutes Dutzend Dorfbewohner an diesem Vormittag auf der Kopfsteinpflasterstraße vor der kleinen Feldsteinkirche versammelt. Aus der Zeitung haben sie erfahren, dass am Vortag im rund 120 Kilometer entfernten Magdeburg das Bundesamt für Kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) einen großen Info-Abend zur Endlagersuche und Bürgerbeteiligung veranstaltet hat.

Wenn ich davon höre und wir keine Informationen haben, wo wir mit Sicherheit davon betroffen wären, weil wir schon immer im Gespräch waren, schon seit der Wende, das finde ich keine schöne Art.

Dorit Nieber, Gemeinderätin

Alte Ängste brechen auf

Ein Überbleibsel der Mauer erinnert an die ehemalige deutsch-deutsche Grenze.
Ein Stück Mauer erinnert an die Teilung Deutschlands. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Der Ärger hat eine Vorgeschichte. Oder zwei. Das Dorf liegt unmittelbar an der ehemaligen deutsch-deutschen Grenze. Manche Grundstücke lagen direkt am Mauerstreifen. "Viele Häuser, die jetzt hier stehen, die waren früher Ruinen. Die DDR versuchte damals, diesen Ort auszulöschen" erzählt Henny Kuchenbecker, die aus Berlin zurück in das Haus ihrer Eltern gezogen ist: "Nach der Wende hat jeder viel Elan reingesetzt, hier etwas aufzubauen."

Bürger aus Waddekath diskutieren über das mögliche Endlager in ihrem Ort.
Torsten Fock betreibt eine Pension für Radfahrer. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Diese Vorgeschichte hat den Protest angeheizt, als öffentlich wurde, dass die Bundesregierung (und die damalige Bundesumweltministerin Angela Merkel) Mitte der 90er Jahre prüfen ließ, ob man ein Endlager in Waddekath errichten könnte. Ein Schock sei das gewesen, erzählt eine, die damals die Demos mitorganisiert hat. Gorleben sei ja nicht weit weg. Und Henny Kuchenbecker ergänzt: "Damals hatten wir gehört, dass Waddekath nicht in den engeren Kreis kommen soll. Da war man beruhigt. Und jetzt flammt das alles wieder auf."

Der Ton wird lauter, die Sorgen der Menschen in Waddekath sind nicht ideologisch, sie sind ganz bodenständig: "Was sollen die jungen Leute hier denken", fragt Henny Kuchenbecker. "Die haben ein Haus gebaut und ein Darlehen aufgenommen. Nicht gerade wenig. Und sagen, wir müssen das bis zur Rente schaffen. Aber was schaffen sie denn? Ein Haus, das dann im Prinzip nicht mehr zu verkaufen ist?"

Torsten Fock, der im Nachbarort mit seiner Frau eine Radfahrer-Pension betreibt ergänzt: "Man kann doch nicht horrende Gelder investieren, um die Renaturierung des Grünen Bandes hier zu machen. Und zwei Meter weiter graben wir hier den ganzen Müll ein. Das ist schizophren."

"Jetzt haben wir den Salat!"

Doch wohin mit dem hoch radioaktiven Müll in Deutschland? Bis 2022, wenn das letzte Atomkraftwerk vom Netz geht, wird der Berg noch wachsen. Etwa 1.900 Behälter werden es dann sein, die sich bis dahin in den verschiedenen Zwischenlagern vor allem in den westlichen Bundesländern stapeln – gefüllt mit 28.000 Kubikmetern hoch radioaktiver Abfälle. Ein Großteil davon bis zu 115 Grad heiß. Auf Waggons verteilt entspricht das einem Zug von 11 Kilometern Länge. Diese Abfälle sollen nun sicher unter Tage gelagert werden. In den ersten 500 Jahren noch rückholbar, falls klugen Köpfen etwas einfällt, was man damit anstellen kann. Dann für eine Million Jahre eingebunkert.   

In Waddekath sieht man das so: Die Konzerne hätten die Gewinne gemacht und die Steuerzahler müssten es nun ausbaden. Andrea Grieskamp, ebenfalls eine Anwohnerin bringt das Dilemma auf den Punkt: "Das mit dem Atommüll ist wie die Geister, die ich rief. Das war damals 'ne schöne Sache. Und jetzt haben wir den Salat!"  

Geplante Bürgerbeteiligung ist eine Lehre aus der Geschichte

Besucher einer Informationveranstaltung in der Johanniskirche in Magdeburg
Bei der Veranstaltung in der Johanniskirche wurde über die mögliche Endlager informiert. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Um mit den Bürgern frühzeitig über solche Sorgen und Ängste ins Gespräch zu kommen, tourt Wolfram König, der Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) gerade mit einem ganzen Tross an Mitarbeitern durch Deutschland. Eine Station war in der vergangenen Woche die Johanniskirche in Magdeburg. Für König ist das fast ein Heimspiel, er war mal in den 1990ern Umweltstaatssekretär in Sachsen-Anhalt. Heute ist er für das Verfahren der Endlagersuche in ganz Deutschland verantwortlich. Etwa 50 Menschen sind zu dem Info-Abend gekommen. Vorwiegend Insider: Fachexperten, Vertreter von Umweltschutzverbänden, Bürgermeister und nur einige interessierte Bürger.

Für König ist das verständlich, die Endlagersuche komme gerade erst in Fahrt, das Interesse werde bald sprunghaft steigen. Immer wieder betont er, die Bundesregierung habe aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und den jahrelangen massiven Protesten am geplanten Endlager in Gorleben gelernt:

Man hat früher versucht, den Weg allein über das Endlager Gorleben zu gehen. Die Entsorgung über den Salzstock dort sicherzustellen. Der Weg ist gescheitert. Nicht nur in der Frage der Sicherheitsbewertung. Sondern auch in der Frage, wie es eigentlich zu der Standortentscheidung gekommen ist. Und diese Fehler sollen nicht wiederholt werden.

Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit

Das "Wie" ist jetzt der Schlüssel des Verfahrens, größtmögliche Transparenz solle es geben. Dafür soll ein "nationales Begleitgremium" sorgen, in dem anerkannte Persönlichkeiten und Bürgervertreter sitzen werden. Das Ausschlussverfahren der Standorte könne man im Internet verfolgen. Über Regionalkonferenzen können die Bürger Einwände und Stellungnahmen abgeben und eine Nachprüfung veranlassen. Auch die Möglichkeit für Klagen vor dem Bundesverwaltungsgericht ist vorgesehen.

Kein Standort wird ausgeschlossen

Kernkraftgegner wie die bundesweit tätige Anti-Atomkraft-Organisation "ausgestrahlt", beklagen genau das Gegenteil: Das Verfahren sei "intransparent", die Beteiligungsmöglichkeiten "unzureichend" und das wissenschaftliche Konzept "mangelhaft". Zu enge Zeitvorgaben würden überdies keinen Spielraum für Kurswechsel lassen und "das Fehlerrisiko erhöhen". 

Darüber wurde auch auf dem Infoabend in Magdeburg diskutiert. Und natürlich schwebt eine Frage die ganze Zeit durch den Raum: Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Standorte aus Sachsen-Anhalt auf diese Liste kommen?

Derzeit ist kein Standort in besondere Weise im Blick. Es wird aber auch keiner ausgeschlossen. Aber es ist bekannt, dass in Sachsen-Anhalt auch Salzvorkommen sind. Und deshalb ist das Unternehmen, das damit beauftragt ist, jetzt unterwegs, diese geologischen Daten zunächst zu erheben.

Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit

Noch ist die Deutschlandkarte weiß

Das beauftragte Unternehmen ist die Bundesgesellschaft für Endlagerung. Steffen Kanitz, ihr Geschäftsführer, soll möglichst unbeeindruckt von den Diskussionen landauf landab bleiben. Das gehört sozusagen zu seiner Jobbeschreibung. Seine Gesellschaft ist im Auftrag der Bundesregierung in allen 16 Bundesländern unterwegs. Die Experten suchen nach gesetzlich vorgeschriebenen wissenschaftlichen Kriterien und nach Standorten, die für ein Atommüll-Endlager in Frage kommen.

Am Anfang, so Kanitz steht also eine "weiße Deutschlandkarte". Bis zum Herbst 2020 soll die sich füllen. Jeder eingezeichnete Ort, ein potentieller Standort. 

Die Bundesgesellschaft wertet Kartenmaterial aus, das das Land Sachsen-Anhalt, so wie alle anderen Bundesländer auch, erhoben hat. Karten über den Bergbau, über Bohrungen, über Bodenbeschaffenheit. Ausschlusskriterien sind dabei u.a. Bergbau, Vulkanismus oder Erdbebenregionen. Zu den Mindestanforderungen gehört, dass es in der großen Tiefe keine Veränderungen mehr gibt. 

Steffen Kanitz von der Bundesgesellschaft für Endlagerung
Steffen Kanitz Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

"Deutschland ist gesegnet mit einer guten Geologie", so Steffen Kanitz, Geschäftsführer der Bundesgesellschaft für Endlagerung. Während andere Länder beispielsweise nur im Ton oder im kristallinen Gestein suchten, gebe es in Deutschland auch noch Salz. Damit seien alle drei Gesteinsarten vorhanden, die in Frage kommen. "Wie viele Standorte es genau sein werden, wissen wir dann im Herbst 2020", sagt Kanitz. Die gefundenen Standortregionen sollen dann auf drei Regionalkonferenzen vorgestellt werden. Dann wird die Suche, wie bei einem Trichter immer mehr eingeengt.

Die wichtigsten Schritte bis zur Inbetriebnahme

2013 – Bundestag beschließt Standortsuchverfahrensgesetz
2020 – Vorstellung der möglichen Standorte in Deutschland im Herbst 
2022 – Letztes Atomkraftwerk in Deutschland geht voraussichtlich vom Netz
2031 – Standort für Endlager gefunden, Baubeginn
2050 – Endlager geht in Betrieb

Technisch gab es noch nie so einen Aufwand: Erst der Datenvergleich, dann eine Phase von Probebohrungen. Später sollen sogar mehrere Bergwerke aufgefahren und unter Tage miteinander verglichen werden. Ende 2031 soll dann ein "echter Standortvorschlag" auf dem Tisch liegen, so Kanitz. Dann muss der Bundestag darüber entscheiden. 

Sachsen-Anhalter fordern mehr 

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in Sachsen-Anhalt begrüßt den neuen Ansatz der Endlagersuche ausdrücklich, die Bürgerbeteiligung sei "essentiell" für das ganze Verfahren, meint der BUND-Experte für Atommüll, Andreas Fox. Allerdings könne bereits jetzt, in der ersten Phase schon mehr getan werden. Konkretere Informationen für die Bürger wären wünschenswert.  

Das würden sie auch im Dörfchen Waddekath sofort unterschreiben. Bürgermeister Kloß will jetzt erstmal die gesamte Gemeinde informieren. Man müsse auch über die Grenze nach Niedersachsen gucken und sich zusammenschließen. Sie wollen vorbereitet sein, falls Waddekath im Herbst 2020 als einer der Punkte auf der Endlager-Standort-Karte aufleuchten sollte. In das neue Endlager würden auch die Atommüll-Fässer gebracht werden, die jetzt noch in Gorleben stehen. Bis Waddekath wären das nur knapp 60 Kilometer.

Karsten Kiesant
Bildrechte: MDR/Karsten Kiesant

Über den Autor Karsten Kiesant wurde in Sachsen geboren und ist in Brandenburg aufgewachsen.
Seit 2002 arbeitet er bei MDR Sachsen-Anhalt in Magdeburg. Heute ist er Ressortleiter Politik für Hörfunk, Fernsehen und Online. Als Reporter und Redakteur hat er für die Frankfurter Rundschau, den NDR und den rbb gearbeitet. Seine Lieblingsorte in Sachsen-Anhalt haben entweder gutes WLAN oder hören auf die Namen Schierke, Naumburg oder Jerichow.

Quelle: MDR/sp

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE | 27. Juni 2019 | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 27. Juni 2019, 20:30 Uhr

Die Kommentierungsdauer ist abgelaufen. Der Beitrag kann deshalb nicht mehr kommentiert werden.

12 Kommentare

29.06.2019 13:31 Eulenspiegel 12

Hallo W. Merseburger 11
„Für mich ist eines der größten Versagen in der Merkelschen Regierungszeit, dass dieses innenpolitisch wichtigste Thema so vor sich hergeschoben wurde.“
Warum die Merkel Regierung? Die Merkel hat doch mit den Bau dieser AKWs nicht zu tun. Sie denken da zu kurz. Ich finde die Entsorgungsfrage hätte vor dem Bau des ersten AKW geklärt erden müssen. Da hat jede Regierung seit Planung des ersten AKWs fleißig geschoben. Und Gorleben war doch aus Sicherheitsgründen gar nicht geeignet. Da gibt es doch eindeutige Gutachten.

29.06.2019 09:28 W. Merseburger 11

Ürgendwo in Deutschland muss ein Endlager für hochradioaktiven Abfall errichtet werden. Die Entscheidung über den Ort muss so schnell als möglich fallen. Wenn ich richtig informiert bin, soll dann dieses Endlager ca. 2055 in Betrieb gehen. Für mich ist eines der größten Versagen in der Merkelschen Regierungszeit, dass dieses innenpolitisch wichtigste Thema so vor sich hergeschoben wurde. Aus den z. T. unsachlichen Kommentaren hier geht hervor, dass wir schon wieder in Ost-West Denken verfallen sind. Und jeder, der sich vehement über einen möglichen Standort wegen der Gefahr beschwert, sollte überlegen, welche Gefahr gegenwärtig ja vorhanden ist. Der radioaktive Abfall ist doch da und lagert "irgendwo".

ANMERKUNG MDR SACHSEN-ANHALT:
Das Endlager soll etwa 2055 in Betrieb gehen, das ist korrekt.

28.06.2019 21:52 Dorfbewohner 10

"Biederitzer 7

...Einerseits muss der Atommüll irgendwo hin, finde es auch nicht gut das es der Osten sein soll…"

Die einen dies und die anderen eben das:

"Großröhrsdorf im Landkreis Bautzen wird doch keine Förderung für eine Batterie-Forschungsfabrik bekommen. Am Freitag hat die Bundesforschungsministerin Karliczek verkündet, dass Münster in NRW den Zuschlag bekommen hat."
(https://www.mdr.de/nachrichten/video-314890_zc-fd08c406_zs-950f04ff.html)

Mehr aus Altmark und Elb-Havel-Winkel

Mehr aus Sachsen-Anhalt