#MDRklärt So viele Menschen starben an der DDR-Grenze in Sachsen-Anhalt

An der innerdeutschen Grenze starben viele Menschen. Insgesamt sollen es über 200 gewesen sein. Ein Großteil starb im Grenzbereich des heutigen Sachsen-Anhalt.

Die Hälfte der Toten war unter 25 Jahre alt. Nur jeder 5. war älter als 35 Jahre. Die meisten Toten waren männlich.
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Der Kommandoturm an der ehemaligen Grenzübergangsstelle Marienborn
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75 Menschen starben an der Grenze im heutigen Sachsen-Anhalt.
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Die Hälfte der Toten war unter 25 Jahre alt. Nur jeder 5. war älter als 35 Jahre. Die meisten Toten waren männlich.
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Etwa die Hälfte der Opfer starb durch Schüsse. 14 traten auf Minen. 11 ertranken. 9 begingen Suizid nach ihrer Verhaftung.
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Blick über die Berliner Mauer nach Ostberlin zum Klub der Voklssolidarität an der Bernauer Strasse, 1980.
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