Vereine aus Harz und Halle Wie interkulturelle Projekte unter der Corona-Krise leiden

Mandy Ganske-Zapf
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Viele Initiativen, Austausch-, Hilfs- und Kulturprojekte, bauen auf interkulturelle Zusammenarbeit mit Partnern im Ausland. Die Corona-Krise erschwert ihre Arbeit immens, und die Macher befürchten deshalb finanzielle Einbußen. Wie zwei Vereine aus Sachsen-Anhalt mit der Unsicherheit umgehen – und hartnäckig bleiben.

Erdkugel mit Pausesymbol.
Für viele Initiativen macht die Welt praktisch Pause – doch sie versuchen, das Beste aus der Lage zu machen. Bildrechte: imago images/Ikon Images

Das ganze Jahr über hatte er sich zurückgehalten, immer wieder den Termin verschoben, gewartet, gebangt und gehofft, dass es besser wird. Doch nun, zum hereinbrechenden Herbst, musste René Foltis los zu seinen Schulen, gebucht war schon lange. Die Schulen liegen im Südosten von Belarus, in der Region Stolin, dort, wo 1986 nur ein paar hundert Kilometer entfernt der Kernreaktor von Tschernobyl explodierte. Stolin gehört zu den Landstrichen, die noch bewohnt werden dürfen, bis heute allerdings strahlenbelastet sind.

Kontakt halten in Corona-Zeiten Langes Warten auf ein Wiedersehen

René Foltis braucht eine Vorbereitungsreise, um den Aufenthalt für die Kinder im kommenden Jahr zu planen und zu realisieren. Im November fuhr er dafür zu den Partnerschulen nach Belarus. Nach mehr als einem Jahr Pause.

Ein Mann sitzt mit Jugendlichen an einem Küchentisch, sie stoßen an.
René Foltis bei seiner Herbstreise in Belarus zu Gast bei Nastja (rechts) – die 2011 bei ihm in der Familie zu Gast war, um die Ferien im Harz zu verleben. An diesem Tag hatte sie ihren 21. Geburtstag. Bildrechte: Tschernobylhilfe Harz
Ein Mann sitzt mit Jugendlichen an einem Küchentisch, sie stoßen an.
René Foltis bei seiner Herbstreise in Belarus zu Gast bei Nastja (rechts) – die 2011 bei ihm in der Familie zu Gast war, um die Ferien im Harz zu verleben. An diesem Tag hatte sie ihren 21. Geburtstag. Bildrechte: Tschernobylhilfe Harz
Ein Jugendlicher sitzt an einem Küchentisch und hält einen Brief in die Kamera, neben ihm seine Oma.
Zu Besuch war René Foltis auch beim 14-jährigen Slawa, der bei seiner Oma lebt. Ihm hatte er einen Brief seiner deutschen Gasteltern mitgebracht. Kontakte zwischen den Familien und den Ferienbesuchern werden beim Verein meist auch über Jahre weitergepflegt. Bildrechte: Tschernobylhilfe Harz
Blick auf einen verwaisten Check-in-Schalter an einem Flughafen.
Der Rückweg aus Belarus – am Flughafen in Minsk. Bildrechte: Tschernobylhilfe Harz
Ein Gruppenbild, ein Mann mit seiner Tochter und ihre Gastfamilie.
Ein Bild aus vergangenen Tagen, als das Reisen einfacher war: René Foltis (rechts) gemeinsam mit seiner Tochter Marie (2. von links) mit einer Gastfamilie. Bildrechte: Tschernobylhilfe Harz
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Foltis' Hilfsinitiative holt Kinder von dort zur Erholung in den Harz. Das funktioniert nicht im luftleeren Raum, sondern nur Dank der guten Kontakte zu den Partnern und weil der Benneckensteiner immer wieder selbst dorthin reist. Doch noch nie sei der persönliche Kontakt so lange abgerissen wie zuletzt, sagt Foltis. Das Coronavirus, das 2020 zu einem Ausnahmejahr in der jüngeren Geschichte macht, ist für seine bilateral ausgerichtete Hilfsarbeit bei der Tschernobylhilfe Harz absolutes Gift.

Wie der Verein haben es viele Projekte schwer, die über Grenzen hinweg funktionieren. Das Coronavirus bestimmt, in welchem Maße sie ihr Engagement nutzen oder die aufgebaute Partnerschaft leben können, sei es für humanitäre Hilfe, sei es für Kulturprojekte – oder interkulturelle Freiwilligenarbeit im Ausland, wie sie der Friedenskreis in Halle macht.

In Halle verdauen sie langsam die Enttäuschung. Wie sehr, lässt sich nur vermuten. Bojana Matuzovic sieht man das an diesem Dienstagabend nicht an. Ebenso wenig, dass die Wochen gerade anstrengend sind, weil all die gemachten Pläne umgekrempelt wurden. Aufrecht sitzt die 30-Jährige da, erzählt, wie die Dinge liegen, die nicht zu ändern sind.

Eine Frau hält Flyer in die Kamera. 1 min
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MDR SACHSEN-ANHALT - Das Radio wie wir So 15.11.2020 12:00Uhr 00:43 min

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Die Corona-Pandemie hat für ihren Verein, den Friedenskreis Halle, das Entsendejahr gestoppt. Als die Neuinfektionen mit dem Virus zuletzt so massiv anstiegen, wurde klar, dass die Freiwilligen, die ein Jahr im Ausland interkulturelle Erfahrung sammeln sollten, zuhause bleiben müssen. Matuzovic sitzt auf einer Bank vor einem spitzgiebeligen Haus, das als Reformhaus Halle bekannt ist und wo der Friedenskreis, wie auch viele andere zivilgesellschaftliche Initiativen, ihren Sitz haben. Sie sagt: "Wir sind nicht vollkommen überrascht davon. Wir haben ja selbst genau gesehen, wie sich die Situation entwickelt."

Die Situation – damit meint sie das weltweite Infektionsgeschehen. Bei den Verantwortlichen von "weltwärts", dem bundesweiten Programm, das auch den Friedenskreis bei der Freiwilligenarbeit fördert, kam daher die Sperre für die Entsendung in Risikogebiete. Schon über den Sommer stand alles auf der Kippe, nun kam die Gewissheit: Alles wurde umsonst vorbereitet, die Auswahlverfahren, die Einführungsworkshops für ihre acht neu ausgewählten Freiwilligen, die – wie jedes Jahr zum Herbst – nach Bosnien und in den Kosovo hätten gehen sollen. Matuzovic sagt, die Absage sei vernünftig, auch angemessen gewesen.

Wir sind nicht vollkommen überrascht davon. Wir haben ja selbst genau gesehen, wie sich die Situation entwickelt.

Bojana Matuzovic, Friedenskreis Halle

Trotzdem hätten sie als Verein im Vorfeld nichts unversucht lassen wollen und die Auswahlverfahren vorgenommen. Das betrifft auch die Freiwilligen, die sie normalerweise aus anderen Ländern empfangen, die hier in verschiedene Kinder- und Jugendeinrichtungen gehen. Doch, sagt Matuzovic, das sei bereits daran gescheitert, dass die Visavergabe in den deutschen Botschaften gestoppt wurde. Im Ergebnis also heißt das: Keiner kommt, keiner geht.

"weltwärts" in Sachsen-Anhalt und Corona

"weltwärts" ist ein entwicklungspolitischer Freiwilligendienst, der interkulturellen Austausch, Begegnung und globale Gerechtigkeit fördern will.

In Sachsen-Anhalt koordinieren der Friedenskreis Halle, das Diakonische Werk Evanglischer Kirchen Mitteldeutschland und die Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (lkj) die Entsendung von Freiwilligen.

Zuletzt waren 41 Freiwillige aus Sachsen-Anhalt 2019 im Ausland, aber das aktuelle Entsendejahr ist praktisch zum Erliegen gekommen. So konnte auch das lkj seine 16 bereits ausgewählten Freiwilligen nicht losschicken.

Bis Oktober bestand eine generelle Reisewarnung für alle Länder, so dass bereits im März alle Freiwilligen aus dem Ausland zurückgeholt worden waren. Ende Oktober die Entscheidung: In Risikogebiete (nach der Definition des Auswärtigen Amtes) darf nicht entsandt werden. Bundesweit betrifft das laut "weltwärts" mehr als 2.000 junge Menschen. Weiter heißt es, müsse bei jedem anderen Aufenthalt geprüft werden, ob er vertretbar sei.

Wie die gesamte Gesellschaft sind auch Initiativen wie der Friedenskreis Halle und die Tschernobylhilfe Harz von Unsicherheit, Problemen und einem Modus des Abwartens geprägt, permanent in einer Habachtstellung. Weil es immer wieder Einschnitte geben kann.

Das betrifft viele weitere Bereiche, seien es Städtepartnerschaften, Jugendbegegnungen, international aufgestellte Kulturprojekte oder humanitäre Kooperationen. Über Monate schon steht ständig vieles infrage, und doch bleiben die Macher dran. Und hartnäckig.

Ein Jahr mit Hindernissen ...

... für Hilfsprojekte in Afrika – Beispiel St. Marienstift in Magdeburg

Mit Tansania verbindet das Krankenhaus "St. Marienstift" in Magdeburg eine besonderes Projekt: "Freunde von Maganzo". Unterstützt werde dort ganz aktiv ein Gesundheitszentrums, sagt Geschäftsführer Johannes Brumm. Doch aktuell spüre man eine niedrigere Spendenbereitschaft für Projekte in Afrika, da die Corona-Krise die Menschen hierzulande sehr beschäftigt. Auch die sonst geplanten Benefizveranstaltungen könnten aufgrund der Pandemie nicht stattfinden.

Seit Jahren helfe St. Marienstift, sowohl mit Spenden als auch mit Medizinern, die für Schulungen schon nach Tansania flogen. Aktuell komme es darauf an, das aufgebaute Gesundheitszentrum in dieser ländlichen Region in ein Krankenhaus umzuwandeln. Dafür brauche es kontinuierliche Unterstützung.

... für Städtepartnerschaften in Sachsen-Anhalt

Viele Pläne für gelebte Städtepartnerschaften mussten dieses Jahr entfallen, so zum Beispiel in Magdeburg. So konnte zuletzt der Schüleraustausch mit Nashville im Oktober nicht starten, teilte die Stadt mit. Ob der Rückaustausch im Frühjahr 2021 startet, sei fraglich. Immerhin Anfang Oktober war noch der Besuch einer Delegation aus Sarajevo in Magdeburg möglich.

Auch für Haldensleben gab es immerhin eine kleine Zusammenkunft der Partnerstadt Viernheim gemeinsam mit Vertretern der polnischen Partnerstadt Ciechanów. Für den geplanten Jugend-Austausch zwischen Halle und Bachkortostan dagegen mussten aus Sicherheitsgründen alle Termine abgesagt werden.

... für deutsch-französische Kulturtage in Magdeburg

Mann im Porträt vor einer alten Telefonzelle, die inzwischen als Büchertauschplatz funktioniert.
Bildrechte: MDR/Mandy Ganske-Zapf

Deutsch-französische Kulturtage gehören zu Magdeburg dazu, sei es mit der FRANKO.FOLIE, der Fête de la Musique oder den Filmtagen. Gemeinsam mit dem Institut français ist der Moritzhof im Stadtteil Neue Neustadt als Organisator federführend. Normalerweise kämen Künstler aus Frankreich für mehrere Konzerte in Magdeburg, Quedlinburg, Halle oder Dessau, sagt Geschäftsführer Christoph Hackel.

Wegen Corona hätten sie nun lieber französische Künstler aus dem Inland eingeladen, um möglichen Ein- und Ausreiseproblemen aus dem Weg zu gehen. Die Filmwoche im April musste ausfallen. Doch langfristig sehe er keine Einschnitte. "Wir arbeiten mit wechselnden Künstlern, die Kontakte knüpfen wir jedes Mal neu."

... für Jugendbegegnungen und Schüleraustausch

Christian Scharf vom europäischen Jugend Kompetenz Zentrum "GOEurope" Sachsen-Anhalt sagt, viele Jugendbegegnungen seien 2020 ausgefallen. Außerdem sei die Corona-Krise für langfristige Schulaufenthalte folgenreich. Absagen seien für Jugendliche ein schwerer Schlag, da sie für diese Erfahrungen nur ein begrenztes Zeitfenster in ihrem schulischen Leben hätten. GOEurope berät Eltern sowie Schülerinnen und Schüler bei der Realisierung ihrer Pläne.

"Wie soll es 2021 werden?", fragt Scharf. Dürften dann theoretisch doppelt so viele junge Menschen einen Platz erhalten? GOEurope hat sich gerade an einer Aktionwoche #internationalheart beteiligt, um auf die Probleme in der interkulturellen Jugendarbeit durch Corona hinzuweisen.

Im Harz hatte René Foltis trotz des quälenden Corona-Jahres eine Portion Glück im Unglück. Im Sommer empfangen sie normalerweise mehr als 20 Kinder, damit sie sich vier Wochen lang im Harz erholen können – untergebracht in Gastfamilien mit allem Drum und Dran. Doch 2020 gab es seit langem mal wieder ein offizielles Pausenjahr, um Luft zu holen. Keine angesetzten Hin- und Rückflüge, nichts mit Sommerrodeltagen oder Ausflügen auf den Brocken. "Ein Glück, dass wir nicht für eine Riesenkindergruppe alles vorbereitet und bezahlt haben – und dann wäre alles ins Wasser gefallen." Purer Zufall, sagt Foltis.  

Ein Glück, dass wir nicht für eine Riesenkindergruppe alles vorbereitet und bezahlt haben – und dann wäre alles ins Wasser gefallen.

René Foltis, Tschernobylhilfe Harz

Trotzdem gab es Rückschläge für den Vereinsvorsitzenden: Organisiert waren für Juli drei Einzelbesuche von Kindern. "Diese Pläne scheiterten bereits daran, dass die deutsche Botschaft in Minsk geschlossen hatte", sagt Foltis. Ohne Dokumente keine Reise. Auch wurde einigen Gasteltern mulmig, wegen möglicher Ansteckungsgefahren. Der Verein sagte lieber alles ab. Nun blickt René Foltis gemeinsam mit seinen rund 30 Mitstreitern auf 2021.

Genau deshalb stieg er Anfang November nach Belarus in den Flieger, um alles vorzubereiten, im wohl ungünstigsten Moment. Angenehm fand er das nicht. Der 48-Jährige ist gerade nur telefonisch zu erreichen, muss als Reiserückkehrer noch in der vorgesehenen Quarantäne bleiben, berichtet aber, die Fahrt habe sich gelohnt: An den Schulen "ihrer" Dörfer, Struga und Reschitza, hat er die 16 Jungen und Mädchen kennengelernt, die neu ins Vereinsprogramm gekommen sind. Sonst sei er bis zu fünf Mal dort, die eine Reise hat vieles wett gemacht. Nun würden Gasteltern gesucht. Allerdings geht Foltis davon aus, dass es in Zeiten von Corona schwieriger wird, da sich sonst oft ältere Menschen fanden – die nun zur Risikogruppe zählen.

In den Gesprächen wird deutlich, wie das Digitale vielen Initiativen, die weltweit für ihre Projekte unterwegs sind, ermöglicht, den Kontakt zu halten. Was auch hilft: Wenn Partnerschaften bereits über Jahrzehnte bestehen. Der Friedenskreis etwa fing seine Arbeit in Bosnien nach dem Jugoslawienkrieg 1996 an. Ein Jugendzentrum in der Stadt Jajce gehört zu den Partnerorganisationen, wo normalerweise einer der Freiwilligen hingeht.

Es ist ein Jugendzentrum, das durch Freiwillige Ende der 1990er Jahre überhaupt erst mit aufgebaut worden sei, buchstäblich Stein auf Stein, nachdem die Stadt im Krieg zerstört worden war, erzählt Bojana Matuzovic vom Friedenskreis.

Torfhaus im Nationalpark Harz 1 min
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MDR SACHSEN-ANHALT - Das Radio wie wir Sa 14.11.2020 18:05Uhr 01:06 min

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Der Elan, der sich bei René Foltis wie auch bei Bojana Matuzovic für ihre Projekte zeigt, verdeckt fast die Befürchtungen, die beide äußern: dass alles, was jetzt geschieht, für 2021 finanzielle Auswirkungen mit sich bringen könnte. Beim Friedenskreis hängen nun Fördermittel in der Luft. In einem Spendenaufruf Anfang November schreibt der Verein, rund 70.000 Euro eingeplante Mittel könnten "voraussichtlich nur teilweise abgerufen werden". Gelder, die benötigt werden, um den Verein, so wie er jetzt aufgestellt ist, weiterzuführen – mit den gewachsenen Partnerschaften nach Südosteuropa, aber auch nach Ruanda.

Und Foltis blickt mit Sorge auf regionale Unterstützer, wo Sponsoring bei den Kinderreisen über lang gepflegte Kontakte funktioniert, allein schon mit Gaststätten. "Wenn man mit einer großen Kindergruppe essen geht, sind schnell mal 500 Euro weg." Allein An- und Abreise der Kinder koste den Verein rund 6.000 Euro.

Dass für diese Kosten vieles an möglichen Spenden wegbrechen könnte, bereitet ihm Bauchschmerzen. Doch er schiebt sie erst einmal beiseite, hofft auf ein gutes 2021, wenn die 25. Kinderreise ansteht. Auf der Webseite zeigt er sich vor allem erleichtert, dass die Kontakte trotz der langen Abwesenheit halten: "Die Schulleiter unserer beiden Schulen waren erfreut, dass wir sie nicht vergessen haben und bedankten sich ausdrücklich für die weitere Zusammenarbeit."

Mandy Ganske-Zapf
Bildrechte: MDR/André Plaul

Über die Autorin Mandy Ganske-Zapf arbeitet seit März 2014 als freie Mitarbeiterin bei MDR SACHSEN-ANHALT. Sie schreibt vor allem Nachrichten für die Online-Redaktion und ist ab und an im Radio zu hören. Darüber hinaus schreibt sie Texte und Reportagen für Medien in Deutschland und Österreich, entweder zu Themen aus Sachsen-Anhalt oder aber aus Russland. Nach Sachsen-Anhalt gekommen ist sie 2008, anschließend hat sie mehrere Jahre als Redakteurin für die Volksstimme im schönen Landkreis Börde gearbeitet. In ihrer Wahlheimat Magdeburg ist sie am liebsten an Seen und am Elbufer unterwegs und mag Ausflüge ins Saale-Unstrut-Gebiet und in die Weiten der Altmark.

Quelle: MDR/mg

Dieses Thema im Programm: MDR SACHSEN-ANHALT – Das Radio wie wir | 21. Dezember 2020 | 09:30 Uhr

1 Kommentar

Tacitus vor 1 Wochen

Der Lockdown bringt gewaltige wirtschaftliche Verwerfungen, viele Menschen verlieren ihre Existenz, die neuen Schulden sind gigantisch, die Autoindustire wird demontiert- da sind die im Artikel beschriebenen Probleme eher marginal.

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