26.02.2020 | 06:15 Uhr Weniger Pessimismus in der Fastenzeit

Das große Zittauer Fastentuch von 1472 in der zum Museum umgebauten Kirche Zum Heiligen Kreuz in Zittau
Mit dem großen Zittauer Fastentuch wurde in der Fastenzeit der Altar verhängt. Bildrechte: dpa

Am Aschermittwoch beginnt in den christlichen Kirchen die Passionszeit. Viele Gläubige verzichten in den sieben Wochen bis zum Osterfest etwa auf Alkohol, Zigaretten oder Fleisch. Die Fastenaktion der Evangelischen Kirche steht in diesem Jahr unter dem Motto "Zuversicht! Sieben Wochen ohne Pessimismus".

Mit Zuversicht könne es gelingen, aus Krisen zu lernen und gemeinsam neue Wege zu entdecken, heißt es im Aufruf zur evangelischen Fastenaktion. Ganz praktisch sammelt die sächsische Landeskirche in diesen Tagen Spenden für das Hilfswerk "Hoffnung für Osteuropa". Mit dem Erlös wird das Tageszentrum "Offenes Haus" im rumänischen Hermannstadt (Sibiu) unterstützt.

Der Name Aschermittwoch erinnert an das Aschekreuz aus verbrannten Palmzweigen des Vorjahres. In der katholischen Kirche ist es bis heute Brauch, den Gläubigen ein solches Zeichen auf die Stirn zu malen, als Ausdruck der Buße.

Quelle: MDR/ma

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 26.02.2020 | ab 07:00 Uhr in den Nachrichten

1 Kommentar

Eveline vor 13 Wochen

Tete, tete,!!!!! Haha, wo soll denn das gelebt werden? Bei den ewig Nörglern in Deutschland, die an allem was auszusetzen haben, selbst wenn's nischt zu meckern gibt.
Naja egal, ich faste auch und zwar benutze ich keine Medien. Da hab ich Mal Ruhe von dem täglichen Mist, der auf einen einströmt.
Hauptsache die Einschaltquoten stimmen egal mit was für Schritt. Tschüssi bis in 7 Wochen. Ich kann auf alles verzichten sogar auf ......das stand Mal in einem Fastenkalender mit allen Starköchen. Hat mir Hand geklaut und ich konnte nichrs dagegen tun.
Hellau und tschau Tschau.🙏👋

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