Ein Mann wird in ein MRT geschoben.
Moderne MRT-Technik (Symbolbild). Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

12.07.2019 | 21:02 Uhr 1,5 Millionen für MRT-Technik im Krankenhaus Bautzen

Ein Mann wird in ein MRT geschoben.
Moderne MRT-Technik (Symbolbild). Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Das Krankenhaus Bautzen hat am Freitag ein hochmodernes eigenes MRT-Gerät in Betrieb genommen. Damit verbesserten sich die 24-Stunden Notfallversorgung von Patienten und die stationären Diagnostikmöglichkeiten, teilten die Oberlausitzkliniken mit. Mit dem Gerät für eine sogenannte Magnetresonanztomografie werden mittels eines starken Magnetfeldes feine Strukturen von Gewebe und Organen sichtbar gemacht. Der Patient liegt dabei auf einer Liege, die durch eine Röhre mit einem Durchmesser von weniger als einem Meter fährt. Oft empfinden dabei Patienten Beklemmungen. Das moderne MRT im Bautzener Krankenhaus habe eine verkürzte Röhre, was den Komfort bei der Untersuchung erhöhe, heißt es von den Oberlausitzkliniken. Investiert wurden dafür 1,5 Millionen Euro. Bisher hatte man das MRT-Gerät der benachbarten radiologischen Praxis genutzt, das aber nicht rund um die Uhr zur Verfügung stand.

Quelle: MDR/ma

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 12.07.2019 | 13:30 Uhr in den Regionalnachrichten aus dem Studio Bautzen

Die Kommentierungsdauer ist abgelaufen. Der Beitrag kann deshalb nicht mehr kommentiert werden.

Mehr aus Bautzen, Hoyerswerda und Kamenz

Mehr aus Sachsen

Justizia arbeitet immer langsamer. Zu wenig Richter. Zu wenig Staatsanwälte. Wegen Personalmangels steigt die Verfahrensdauer seit Jahren an. In Ostdeutschland ist sie besonders hoch.
Justizia arbeitet immer langsamer. Zu wenig Richter. Zu wenig Staatsanwälte. Wegen Personalmangels steigt die Verfahrensdauer seit Jahren an. In Ostdeutschland ist sie besonders hoch. Bildrechte: MDR/Enrico Chodor, honorarfrei