15.11.2019 | 18:20 Uhr Das gibt's wohl nur in Pulsnitz: den Pfefferküchler-Burger

Ein Burger mit Pfefferkuchen statt Brötchen, auf dem ein Lebkuchenmännchen steht.
Ganz so wie auf dieser Bildmontage sieht der Pfefferküchler-Burger nicht aus. Der Geschmack versteckt sich im Belag. Bildrechte: MDR/panthermedia

In Sachsens Pfefferkuchen-Hochburg Pulsnitz zwischen Dresden und Bautzen gibt es neben dem Traditionsgebäck auch andere kulinarische Spezialitäten, die mit dem typisch-weihnachtlichen Gewürzgeschmack Kunden anlocken sollen. Im Gebäude der einst ältesten Pfefferküchlerei der Stadt ist heute ein Café untergebracht, dass amerikanische Küche mit deutscher Backtradition verbindet: den Pfefferküchler-Burger.

Dieser hat einen Durchmesser von bis zu 20 Zentimeter und wird wie ein klassischer Burger zubereitet – bis auf das Topping. Es besteht aus filetierten Pfefferkuchenspitzen, wie es sie schon seit DDR-Zeiten gibt: mit fetthaltiger Kakaoglasur und Mehrfrucht-Marmeladenfüllung. Den meisten Gästen schmeckt die gewagte Kreation. Wer es deftiger mag: Auf der Karte stehen unter anderem auch Burger mit Bockwurst, Spiegelei oder Würzfleisch.

Quelle: MDR/stt

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 15.11.2019 | 16:30 Uhr im Regionalreport aus dem Studio Bautzen

Zuletzt aktualisiert: 15. November 2019, 18:20 Uhr

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