11.06.2019 | 06:11 Uhr Wie weiter nach der Kohle: Regierungen von Sachsen und Brandenburg beraten

Der Strukturwandel in der Lausitz nach dem Kohleausstieg ist am Dienstag Thema einer gemeinsamen Kabinettssitzung der Bundesländer Sachsen und Brandenburg. An dem Treffen in Hoyerswerda will auch der Chef des Bundeskanzleramts, der CDU-Politiker Helge Braun, teilnehmen. Zur Unterstützung der Standortentwicklung in der Lausitz soll eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Bund und den Ländern unterzeichnet werden.

Die Kohlekommission der Bundesregierung hatte Ende Januar zum Klimaschutz einen Braunkohleausstieg bis spätestens 2038 empfohlen. Der Bund will für die Strukturentwicklung der betroffenen Kohleregionen 240 Millionen Euro Soforthilfen bereitstellen. Die Gelder sollen von den Ländern aufgestockt werden.

Quelle: MDR/lam

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 11.06.2019 | 09:00 Uhr in den Nachrichten

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