Entstehung des künstlich angelegten Sees

Ein langer Bagger schaufelt schneebedeckte Erde im Tagebau Nochten.
14. Dezember 2005: Die tiefste Stelle im Tagebau Nochten - sie ist mehr als 80 Meter tief - wird verkippt. Bildrechte: Leag
Ein Tagebaubagger gräbt sich im Tagebau Nochten in die Erde. Die Erde ist teilweise mit Schnee bedeckt.
28. November 2005: An der Innenkippe des Tagebaus Nochten haben die ersten Arbeiten für den Naturschutzsee begonnen. Bagger schütten Ton an die sandigen Flanken. Bildrechte: Leag
Ein tiefes, mit Wasser gefülltes Loch in einem Braunkohletagebau. An der Kante des Loches steht ein Kohlebagger.
12. Dezember 2005: Die tiefste ausgekohlte Stelle im damaligen Tagebau Nochten. Bildrechte: Leag
Ein langer Bagger schaufelt schneebedeckte Erde im Tagebau Nochten.
14. Dezember 2005: Die tiefste Stelle im Tagebau Nochten - sie ist mehr als 80 Meter tief - wird verkippt. Bildrechte: Leag
Ein Bagger steht zwischen verschiedenen Sand- und Tonschichten in einem Tagebau.
7. Juni 2006: Die verschiedenen Schichten für das Seeprofil werden aufgebracht. Bildrechte: Leag
Ein Tagebaubagger bringt in der Bergbaufolgelandschaft des Tagesbaus Nochten Sand auf den Boden eines künftigen Sees auf.
18. Juni 2015: Der Seeboden entsteht aus einer drei Meter dicken Sandschicht. Darüber kommen drei Meter fetter Ton. Bildrechte: Leag
Bagger formen das Profil eines künftigen Sees im Tagebau Nochten.
18. Juni 2015: Die Massen vom Vorschnitt werden über die Brückenkippe zum künftigen Seebecken gebracht. Bildrechte: Leag
Luftbildaufnahme eines künstlich angelegten Sees im Tagebau Nochten. Der See ist noch ohne Wasser. Im Hintergrund ist eine Stadt zu sehen.
25. Januar 2018: Das Seebecken ist fertig. Im Hintergrund ist die Stadt Weißwasser zu sehen. Bildrechte: Leag
Blick in einen See ohne Wasser mit Sand, Bäumchen und kleinen Sträuchern auf dem Seegrund.
17. August 2018: Der Hermannsdorfer See kurz vor der Flutung. In den nächsten Monaten wird am See noch ein Hochwasserschutzdamm entstehen. Bildrechte: Rico Herkner
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