Die Vielfalt des künftigen Geoparks

Alter und neuer Schinkel-Leuchtturm am Kap Arkona auf der Insel Rügen
Auch der Leuchtturm am Kap Arkona auf Rügen (rechts) besteht aus Granit aus der Lausitz. Bildrechte: dpa
Die Lausche bei Waltersdorf.
Die Lausche bei Waltersdorf, der höchste Berg im Zittauer Gebirge, soll künftig zum Geopark gehören. Bildrechte: Senckenberg-Museum für Naturkunde Görlitz
Klosterruine auf dem Oybin nahe Zittau vor blauem Himmel.
Auch die Klosterruine auf dem Oybin bei Zittau wird Teil der geplanten Geopark-Landschaft. Bildrechte: IMAGO
Die Teufelsmauer von Osečná in Böhmen.
Der Geopark reicht bis ins Böhmische hinein und zur Teufelsmauer von Osečná. Bildrechte: Senckenberg-Museum für Naturkunde Görlitz
Ein ehemaliger Steinbruch bei Königshain, in dem sich Wasser gesammelt hat.
In diesem ehemaligen Steinbruch bei Königshain wurde jahrzehntelang Granit abgebaut. Bildrechte: Anja Köhler, Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbund
Die Eisenbahnbrücke Neißeviaduk in Görlitz über dem Fluss.
Das Neißeviadukt in Görlitz wurde aus dem Granit der Königshainer Berge errichtet. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Skifahrer und Spaziergänger laufen am 30.12.2016 vor dem Fichtelberghaus auf dem Fichtelberg in Oberwiesenthal. Im Hintergrund stehen die Baude und das Hotel.
Für das Hotel auf dem Fichtelberg wurde auch Königshainer Granit verwendet. Bildrechte: imago/Uwe Meinhold
Alter und neuer Schinkel-Leuchtturm am Kap Arkona auf der Insel Rügen
Auch der Leuchtturm am Kap Arkona auf Rügen (rechts) besteht aus Granit aus der Lausitz. Bildrechte: dpa
Menschen laufen bei einer Exkursion durch den Steinbruch Klunst bei Ebersbach-Neugersdorf.
Bei Ebersbach-Neugersdorf gibt es am Klunstberg einen aktiven Steinbruch. Bildrechte: Senckenberg-Museum für Naturkunde Görlitz
Karte zeigt die Dimension des geplanten Geoparks Oberlausitz
Der geplante Geopark umfasst 5.000 Quadratkilometer. Görlitz liegt fast in der Mitte. Bildrechte: Netzwerk Gecon, Senckenbergmuseum Görlitz
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