Logo des Seniorenpflegezentrums von Hörnitz
Bildrechte: MDR/SACHSENSPIEGEL

26.08.2019 | 07:26 Uhr Gesundheitsminister Spahn auf Besuch im Pflegeheim bei Zittau

Logo des Seniorenpflegezentrums von Hörnitz
Bildrechte: MDR/SACHSENSPIEGEL

Der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat am Sonntag das Seniorenpflegezentrum in Hörnitz bei Zittau besucht. Eingeladen wurde er von Heimleiter Thomas Lange. Wegen der gestiegenen Pflegekosten und damit auch der Eigenanteile für die Betroffenen, suchte er das Gespräch mit dem Minister.

Seit dem neuen Pflegestärkungsgesetz, das die Pfleger besser bezahlen soll, haben sich die Kosten für Heimbewohner gravierend erhöht. So zahlen in der Hörnitzer Einrichtung seit November 2018 die Senioren monatlich über 500 Euro mehr.

Mehr zum Thema:

Quelle: MDR/ma

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSENSPIEGEL | 25.08.2019 | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 26. August 2019, 07:27 Uhr

4 Kommentare

T.S. vor 2 Wochen

Sehr richtige und gut gewählte Worte.
Politiker haben die Angewohnheit zu vertrösten ,anpacken habe sie nicht gelernt. Aber sie sind ja nur gewählte Volksvertreter...das scheinen sie zu vergessen.

Walkuere vor 3 Wochen


Fortsetzung ;)
Wollen wir es zulassen das die Menschen die unser Land vorwärts gebracht haben die ihr halbes Leben geschuftet haben,also unser Mütter und Väter, Omas und Opas SO behandelt werden.
Leider haben die Seniioren im Pflegeheim kaum eine Lobby ,sie sind meißt nicht mehr in der Lage selbst aufzustehen und etwas dagegen zu tun.Aber WIR ihre Nachkommen ,wir sollten etwas dagegen tun. Eine Erhöhung um 500€ innerhalb eines Jahres in fast allen Pflegeeinrichtungen auf den Rücken der Bewohner ist UNZUMUTBAR. Danke an den mutigen Heimleiter- So sollten ale seine Kollegen handeln. Das Personal muss gut bezahlt werden -aber nicht auf dem Rücken der Senioren.
HERR SPAHN HANDELN SIE -SOFORT

Walkuere vor 3 Wochen

Herr Spahn, was sagen Sie den Senioren die Ihre Rente dafür hinblättern müssen und dann103 ,-€ TASCHENGELD bekommen,man bedenke 80 Jahre, davon 45-Jahre für den Staat gearbeitet und jetzt bekommen sie ein TASCHENGELD !
Und wenn Sie dann sagen:" Ja wir müssen da zwei Seiten sehen" ,NEIN wir müssen nur die eine Seite sehen ,die die hier ausgezogen werden bis aufs Hemd.
Es gibt Leute in unserem Staat die haben noch nicht einen Finger krumm gemacht,die bekommen weitaus mehr "Taschengeld" wofür?
Will eine Heimbewohner seine 103 € aufteilen wird es lustig . 30,-€ Friseur ,20,-€ Fußpflege, Reparaturen, nur mal 10,-€,muss zum Arzt gefahren werden, je nach Heimpreisen 20-30,-€.
Da ist nichts mehr übrig für Süßes,ein Eierlikör, erst recht nicht für ein Kaffeenachmittag in der Cafeteria .
Haben Sie bei Ihren Pensionsaussichten schon mal daran gedacht ? Wie wäre es wenn Politiker in die Kasse einzahlen würden .
Es muss nicht darüber nachgedacht werden -ES MUSS gehandelt werden.Und zwar schnell.

Liebe Nutzer*Innen, wir haben unseren Kommentarbereich weiter entwickelt! Grundlage dafür waren auch die vielen konstruktiven Hinweise von Ihnen, wie z.B. zu doppelten Nutzernamen und das direkte Antworten auf einzelne Kommentare. Um nun mitzudiskutieren, registrieren Sie sich mit einer funktionierenden E-Mail-Adresse und klicken den Bestätigungslink an. Dann sollte es schon losgehen.
Einmal eingeloggt, können Sie in allen kommentierbaren Artikeln bei MDR.DE mitdiskutieren, können Ihre Kommentare verwalten und jederzeit einsehen. Wir können besser in die Diskussion kommen, Kommentare können von Ihnen bewertet und auch beantwortet werden, es ist ein übersichtlicherer Austausch möglich. Kommentare funktionieren in allen modernen Browsern. Gegebenenfalls müssen Sie ihren Browser aktualisieren.

Mehr aus Görlitz, Weisswasser und Zittau

Im Foto (v.l.n.r.): Jutta Müller (Produzentin Molina Film), Yvonne Catterfeld (Rolle Viola Delbrück), Götz Schubert (Rolle Burkhard "Butsch" Schulz), Francis Meletzky (Regie), Adrian Paul (Redaktion MDR)
Im Foto (v.l.n.r.): Jutta Müller (Produzentin Molina Film), Yvonne Catterfeld (Rolle Viola Delbrück), Götz Schubert (Rolle Burkhard "Butsch" Schulz), Francis Meletzky (Regie), Adrian Paul (Redaktion MDR) Bildrechte: MDR/ Steffen Junghans

Mehr aus Sachsen