Ein Achtungsschild für Panzer steht im sächsischen Weißkeißel auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz.
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13.08.2019 | 05:24 Uhr Panzergrenadiere aus Oldenburg üben in der Lausitz

Ein Achtungsschild für Panzer steht im sächsischen Weißkeißel auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz.
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In der Lausitz beginnt am Dienstag eine Militärübung von in Norddeutschland stationierten Bundeswehrsoldaten. Wie der Presseoffizier ersten Panzerdivison in Oldenburg, Gerrit Hohmann, mitteilte, werden rund 1.800 Soldaten und 300 Fahrzeuge der Panzergrenadierbrigade 41 "Vorpommern" in die Nähe von Großräschen in Südbrandenburg verlegt. Der erste Zug mit 32 Panzern soll am Vormittag auf dem Güterbahnhof Senftenberg ankommen. Die eigentliche Übung finde auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz bei Weißkeißel in Sachsen statt.

Der Platz bietet für die Übungen ideale Voraussetzungen. Beispielsweise spielen geografische Lage und Bodenbeschaffenheit eine Rolle

Gerrit Hohmann Presseoffizier ersten Panzerdivison in Oldenburg

Die Bundeswehr bittet Anwohner und Autofahrer um Verständnis. Durch die Übung könne es zu Lärmbelästigung kommen. Autofahrer müssten mit Verkehrsbehinderungen durch Militärkolonnen rechnen, so Hohmann. Die Übung der Brigade soll bis zum 30. August dauern.

Quelle: MDR/dpa/ms

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 13.08.2019 | 05:00 Uhr in den Nachrichten

Zuletzt aktualisiert: 13. August 2019, 05:26 Uhr

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