Zuse-Computer-Museum vor der Eröffnung

Zwei Männer und eine Frau stehen vor einem schrankgroßen Computer.
Die Z23 war eine Rechenmaschine, die an der Ruhr-Universität in Bonn zu Forschungszwecken genutzt wurde. Sie wurde ab 1961 ausgeliefert, hatte eine Rechengeschwindigkeit von 20 bis 30 Operationen pro Sekunde und eine Speicherkapazität von 42 KiloByte. Das entsprach rund 8.400 Worten. Zum Vergleich: die Z11 aus den 1950er Jahren konnte erst 2 bis 5 Rechenoperationen pro Sekunde bewältigen. Bildrechte: MDR/Rica Sturm
Zwei Männer und eine Frau stehen vor einem schrankgroßen Computer.
Die Z23 war eine Rechenmaschine, die an der Ruhr-Universität in Bonn zu Forschungszwecken genutzt wurde. Sie wurde ab 1961 ausgeliefert, hatte eine Rechengeschwindigkeit von 20 bis 30 Operationen pro Sekunde und eine Speicherkapazität von 42 KiloByte. Das entsprach rund 8.400 Worten. Zum Vergleich: die Z11 aus den 1950er Jahren konnte erst 2 bis 5 Rechenoperationen pro Sekunde bewältigen. Bildrechte: MDR/Rica Sturm
Eine Frau putzt die Glastüren einer Ausstellungsvitrine.
Bis zur Eröffnung am Sonnabendvormittag müssen die Museumsmitarbeiter noch alles auf Hochglanz bringen. Bildrechte: MDR/Rica Sturm
Zwei Frauen kleben beschriftete Bänder auf eine große Glaskugel.
Die beiden Mitarbeiterinnen des Museums müssen noch die Erdkugel beschriften. Sie zeigt symbolisch den Siegeszug der Technik um die Welt. Bildrechte: MDR/Rica Sturm
Eine Frau steht vor einem zimmergroßen Computer.
Der Giganten-Zähmer hieß dieser Rechner, vor dem Museumsleiterin Andrea Prittmann steht. Hergestellt wurde er im VEB Robotron-Elektronik Radeberg. Er hatte bereits eine mittlere Rechengeschwindigkeit von 78.000 Operationen pro Sekunde, eine Speicherkapazität von bis zu 32.000 Worten und steuerte die 60-Meter-Abraumförderbrücke im Tagebau Nochten. Ausgeliefert wurde der universell einsetzbare Kleinrechner zwischen 1976 und 1983. Bildrechte: MDR/Rica Sturm
Ein junger Mann kniet auf dem Boden und bearbeitet mit der Schleifmaschine ein kleines Metallteil.
Viele kleine Arbeiten sind am letzten Tag vor der Eröffnung noch zu erledigen. Bildrechte: MDR/Rica Sturm
An einer blauen Wand hängen viele alte und neue Handys.
Die Handywand gleich zu Beginn der Ausstellung zeigt dem Besucher, wie sich die mobilen Telefone in den vergangenen 20 Jahren entwickelt haben. Bildrechte: MDR/Rica Sturm
In einer Raumnische hängen bunte Bilder.
Eine kleine Galerie im Computer-Museum ist dem Künstler Konrad Zuse gewidmet. Bildrechte: MDR/Rica Sturm
Eine Frau sitzt vor einem modernen Computer und sieht auf einen Schaltplan.
Bis zur Eröffnung müssen alle interaktiven Bedienelemente im Museum funktionieren. Bildrechte: MDR/Rica Sturm
Ein Mann steht vor einer zimmergroßen Rechenmaschine.
MDR-Reporter Uwe Walter ist Computerfachmann und begeistert von der Rechenmaschine Z22R. Der Rechner zählte zu den ersten in Serie gebauten Röhrenrechnern Deutschlands. 25 Stück wurden davon produziert. Der Z22R hatte eine mittlere Rechengeschwindigkeit von 20 FLOPS. Zum Vergleich: Das iPhone 7 schafft 2016 bis zu einer Billion FLOPS. Bildrechte: MDR/Rica Sturm
Ein Schild mit der Aufschrift Vorsicht, 380 Volt Drehstrom hängt an einer Rechenmaschine.
Dieses Schild warnte damals die Benutzer des Rechners Z22R. Bildrechte: MDR/Rica Sturm
Eine Holzkiste mit hölzernen Streben und runden Metallscheiben. Es ist die älteste mechanische Rechenmaschine der Welt aus der Zeit um 1623.
Die "Rechen-Uhr" von Wilhelm Schickard, die er 1623 konstruierte, gilt als die erste mechanische Rechenmaschine. Sie konnte addieren, subtrahieren, multiplizieren und dividieren. Bildrechte: MDR/Rica Sturm
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So 12.07.2020 16:06Uhr 00:21 min

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Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

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