Bundespolizei und Zoll kontrollieren Reisebus auf der A27
Bildrechte: Bundespolizei

18.04.2019 | 14:45 Uhr Bundespolizei mit Ergebnis von Großkontrollen in Sachsen zufrieden

Bundespolizei und Zoll kontrollieren Reisebus auf der A27
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Die Bundespolizei hat am Donnerstagmorgen ihre 48-stündige Großkontrolle im Grenzgebiet Sachsens zu Tschechien und Polen beendet. Wie die zuständige Direktion in Pirna mitteilte, wurde bei mehr als 1.500 Personen die Identität überprüft. Dabei erzielten die Beamten 51 Fahndungstreffer und vollstreckten drei Haftbefehle. Außerdem stellten sie 27 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz fest. Die Fahndung nach illegal einreisenden Menschen sowie gefälschten Pässen und anderen Dokumenten war ein Schwerpunkt der Kontrollen. Aber auch nach Diebesgut und zur Fahndung ausgeschriebenen Straftätern wurde Ausschau gehalten.

500 Beamte im Einsatz

Seit Dienstagmorgen hatte die Bundespolizeidirektion im 30 Kilometer breiten Grenzraum von Görlitz bis nach Klingenthal zahlreiche Kontrollstellen auf Autobahnen, Bundesstraßen und Staatstraßen errichtet. So waren auf der A4, A17 und A72 die Durchgangsfahrbahnen gesperrt und der Verkehr über Park- und Rastplätze umgeleitet worden. Dort führten Bundespolizisten gemeinsam mit der sächsischen Polizei, dem Zoll und dem Bundesamt für Güterverkehr Kontrollen durch. Auch die Tschechische Grenzpolizei war beteiligt. Insgesamt waren rund 500 Beamte und ein Polizeihubschrauber im Einsatz.

Quelle: MDR/stt

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 18.04.2019 | 16:00 Uhr in den Nachrichten

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