CFC-Fans trauern um Hooligan
Bildrechte: Harry Härtel

Nach Traueraktion für rechtsextremen Hooligan CFC erstattet Strafanzeige: Wurde der Verein bedroht?

Nach der Traueraktion für einen rechtsextremen Hooligan am Sonnabend im Stadion des Chemnitzer FC hat der Verein Anzeige erstattet. Nach Aussage der zuständigen Mitarbeiter sind massive Ausschreitungen angedroht worden.

CFC-Fans trauern um Hooligan
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Der Chemnitzer FC hat nach der umstrittenen Trauerbekundung für einen rechtsextremen Hooligan bei der Staatsanwaltschaft Chemnitz Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Nach Aussagen von Mitarbeitern hätten massive Ausschreitungen gedroht, wenn die Traueraktion unterbunden worden wäre. Dieser Umstand begründe zumindest den Anfangsverdacht für eine schwerwiegende Nötigung, so Insolvenzverwalter Klaus Siemon. Inzwischen lägen Erkenntnisse darüber vor, dass einschlägig bekannte Personen aus der rechtsextremen Szene für diesen Tag aus ganz Sachsen angereist seien. Siemon erklärte, dass der Ablauf zum Heimspiel am Sonnabend in Chemnitz weit vom Sicherheitskonzept sowie den Festlegungen und Absprachen abgewichen sei. Es müsse geklärt werden, wie dies geschehen konnte.

Am Sonntag hieß es von Seiten des CFC, dass die Traueraktion in Übereinstimmung mit Abwägungen der Sicherheitsbehörden getroffen worden waren. Die Chemnitzer Polizei hingegen hatte erklärt, sie sei zwar im Vorfeld kurz informiert worden, habe aber Bedenken geäußert. Die Entscheidung habe letztlich allein der Veranstalter getroffen.

Rechtsradikalismus versus Mitmenschlichkeit?

Gleichzeitig distanziert sich der Verein "in entschiedenster Form von den Ereignissen." In einer Pressemitteilung vom Montag heißt es, der CFC wende sich gegen jede Form von Rechtsradikalismus und sei nicht bereit, vor diesen Ideologien zurückzuweichen und den Fußball in Chemnitz aufzugeben.

Die Chemnitzer FC Fußball GmbH, Ihre Gesellschafter und Sponsoren sowie der Insolvenzverwalter als Vertreter des Chemnitzer FC e.V. distanzieren sich in entschiedenster Form von den Ereignissen.

Chemnitzer FC in einer Mitteilung vom 11.03.2019

Am Sonntag hatte der Verein erklärt, dass der Chemnitzer FC nach dem Tod von Thomas Haller lediglich den CFC-Fans und Hinterbliebenen die Möglichkeit der gemeinsamen Trauer eingeräumt habe. Eine offizielle Trauerbekundung sei das aber nicht gewesen. Zudem habe die Ermöglichung der gemeinsamen Trauer keine Würdigung des Lebensinhalts des Verstorbenen dargestellt. Es sei ein Gebot der Mitmenschlichkeit.

Das Bedürfnis der Menschen nach gemeinsamer Trauer gilt es für uns zu respektieren.

Chemnitzer FC in einer Mitteilung vom 10.03.2019

Verein zieht weitere personelle Konsequenzen

Peggy Schellenberger, 2017
Peggy Schellenberger ist wegen ihres privaten Facebook-Eintrags nun auch nicht mehr Fanbeauftragte für den CFC. Bildrechte: Harry Härtel

Am Mittag hat der Verein bekanntgegeben, dass auch die CFC-Fanbeauftragte Peggy Schellenberger ab sofort von ihren Aufgaben entbunden wird. Schellenberger ist auch SPD-Stadträtin in Chemnitz. Schon am Wochenende hatte ihre Partei erklärt, sie nicht mehr als Kandidatin für die Kommunalwahl im Mai zu nominieren. Schellenberger hatte in einem später gelöschten Post bei Facebook den Tod des rechtsextremen Thomas Haller betrauert, für den es im Stadion des CFC die Trauerbekundung gegeben hatte.

Darüber hinaus wird Maximilian Glös, bisher Mitarbeiter der Kommunikationsabteilung, freigestellt. Stadionsprecher Olaf Kadner wird ebenfalls nicht mehr vom CFC eingesetzt. Auch der Basketballverein Niners Chemnitz hat am Abend bekanntgegeben, dass er sich von Kadner trennt, der dort Hallensprecher war. CFC-Vorstand Thomas Uhlig war bereits am Wochenende zurückgetreten.

Sponsoren und Fußballverbände distanzieren sich

Nachdem die Sparkasse bereits bekannt gegeben hat, als Hauptsponsor beim CFC auszusteigen, prüft nun die Chemnitzer Chemieanlagen GmbH ihre Leistungen mit sofortiger Wirkung einzustellen. Der Vertrag mit dem CFC läuft im Juni 2019 aus.

Wir stehen (...) nicht nur persönlich, sondern auch als Arbeitgeber und Geschäftspartner für die Werte eines weltoffenen, friedlichen und toleranten Miteinanders.

Chemieanlagenbau Chemnitz GmbH

Auch der Deutsche Fußball-Bund hat sich in "in aller Deutlichkeit von den Vorkommnissen im Chemnitzer Stadion" distanziert. Das sagte Vizepräsident Rainer Koch am Montag. Der DFB vertraue gleichzeitig darauf, dass die für die Regionalliga zuständigen Kollegen im Nordostdeutschen Fußballverband (NOFV) die richtigen Maßnahmen einleiten und konsequent umsetzen. Der NOFV leitete nach eigenen Angaben bereits Maßnahmen ein. Der Präsident des NOFV hat mittlerweile das Sportgericht des NOFV mit Er­mittlungen beauftragt.

Seehofer begrüßt Aufarbeitung beim CFC

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat die geplante Aufarbeitung begrüßt. Er sagte: "Ich halte es für richtig und absolut notwendig, dass die Verantwortlichen beim Chemnitzer FC und beim Nordostdeutschen Fußballverband die erforderlichen Konsequenzen ziehen." Der für Sport zuständige Minister erklärte weiter, Sport solle eine integrierende Wirkung haben und Menschen miteinander verbinden. Hier dürfe es keinen Raum für Rechtsextremismus und Rassismus geben, so der CSU-Politiker.

Welche Rolle spielte der Verein?

CFC-Fans trauern um Hooligan
Wie kam Frahn dazu, das Hooligan-Shirt in die Höhe zu halten? Bildrechte: Harry Härtel

Inwieweit der CFC bzw. sein Vorstand in die gesamte Aktion und deren Planungen involviert waren, bleibt auch nach dem Statement vom Montag weiter unklar. Der Verein distanziert sich zwar und erklärt, es sei keine offizielle Aktion gewesen. Dem könnte allerdings die Aktion von Stürmer Daniel Frahn widersprechen, dem von der Wechselbank ein Shirt mit der Aufschrift "Support your local hooligan" ("Unterstütze deinen örtlichen Hooligan") gereicht wurde, das Frahn dann im Torjubel nach oben hielt. Aber wer hat es ihm gereicht? Wer hält sich an der Wechselbank eines Vereins während des Spiels auf?

Die CFC-Verantwortlichen distanzieren sich von Frahns T-Shirt-Aktion. Es sei nicht hinnehmbar, dass ein Spieler während eines Spiels Botschaften, egal welcher Art, verbreitet und diese nicht vorher mit den Verantwortlichen des CFC bespricht. Frahn muss nun eine Geldstrafe zahlen. Er hatte erklärt, er sei weit davon entfernt, Hallers Gedankengut zu teilen. Mit dieser Geste wollte er dem Wunsch der Fans nach gemeinsamen Gedenken an die Hinterbliebenen des Verstorbenen entsprechen. Dass das Shirt so tief in der Nazi-Szene verbreitet ist, sei ihm dabei nicht bewusst gewesen.

Die nächste Frage, die sich stellt, ist: Wie konnte es geschehen, dass auf der Südtribüne die Verwendung der sonst üblichen Fahnen von bis zu 99 Fanclubs unterbunden wurde? Und schließlich wurde auch das Bild des verstorbenen Haller auf der Stadionleinwand gezeigt. War das alles ohne Wissen des Vereins geschehen?

... und alle schauen zu

Sachsens Innenstaatssekretär Günther Schneider (CDU) hat nach dem Neonazi-Skandal beim Chemnitzer FC eine konsequente Aufklärung angekündigt. Schneider sagte dem MDR, soweit sich strafrechtlich relevante Verhaltensweisen ergeben sollten, werde man dem in aller Schärfe nachgehen. Die Daten würden ausgewertet und der Justiz übergeben. Laut Schneider ist nicht zu akzeptieren, dass ein Fußballclub mit einem solchen Rückhalt in der Bevölkerung ein Gedenken für einen bekannten Neonazi veranstaltet. Schneider forderte den Chemnitzer FC auf, sich mit seiner Rolle als Teil der Zivilgesellschaft auseinanderzusetzen. Die Hooligan-Szene in Chemnitz sei nicht neu.

Ich sehe bei solcher Herangehensweise eines Fußballclubs keine nennenswerte Basis dafür, dass so ein Club in den Profifußball gehört.

Günther Schneider, Innenstaatssekretär Sachsen

Auch Energie Cottbus trauert um Hooligan Haller

Auch beim Fußball-Drittligisten FC Energie Cottbus gab es am Sonnabend Beileidsbekundungen von Fans für den verstorbenen Thomas Haller. Beim Drittliga-Spiel gegen Preußen Münster hing im Innenraum das gleiche Banner wie im Chemnitzer Stadion: Es trug die Aufschrift: "Ruhe in Frieden Tommy".

Nach Aussage von Energie-Pressesprecher Stefan Scharfenberg-Hecht sei das Banner in Cottbus kurzfristig vor dem Spiel angemeldet und zugelassen worden. "Den Verantwortlichen war zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt, um welche Person es sich hierbei handelte", sagte er der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Mit den dann bekannt gewordenen Informationen hätten die Verantwortlichen der Präsentation des Banners keinesfalls zugestimmt, erklärte der Sprecher. "Wir werden gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern den Vorgang auswerten und daraus Lehren ziehen."

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Quelle: MDR/cnj

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 11.03.2019 | 11:00 Uhr in den Nachrichten

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AKTUELLES AUS SACHSEN

Zuletzt aktualisiert: 11. März 2019, 21:50 Uhr

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110 Kommentare

12.03.2019 11:13 GEWY38 110

Darf ich mal den MDR und einen überwiegenden Teil der Diskutanten hier fragen, was ist denn ihr Beitrag im Kampf gegen die Rechten?
Haben sie mehr zu bieten als Beschimpfungen, Schuldzuweisungen Bestrafungen von Menschen die zugegeben sehr oberflächlich und eigentlich unverantwortlich diesen Kameraden auf den Leim gegangen sind.
Das ist mir zu einfach.
Beispiel. Da wird der Frahn fertig gemacht, wegen dem T-Shirt. Spinnt ihr. In dieser Situation und Euphorie über das Führungstor hättet ihr dem auch ein Aktfoto aus dem Playboy in die Hand drücken können. Frauenrechtlich hätten ich dann auch an den Pranger gestellt. So wird er zur Galionsfigur für diese rechten Horden gemacht und in Zukunft von diesen noch mehr bejubelt.
Lest mal in der Frankfurter Allgemeinen "Ein Volk von Antifaschisten", da werdet ihr verstehen, dass das was hier in den MDR Foren abgeht eher kontraproduktiv ist und dem Ziel dieses Gedankengut aus den Köpfen zu verdammen überhaupt nicht hilft.

12.03.2019 10:39 chemnitz4ever 109

@Janes (99)
Im Grunde meine volle Zustimmung. Nur die Eintrittspreise für Rechtsradikale, Nazis und Hooligans zu filtern und enorm zu erhöhen wird nicht funktionieren und das Problem auch nicht lösen. Das wäre so etwas wie ein "Radikalenaufschlag", der den Jungs einen VIP-Status verleiht. Die Stadt muss kapieren, dass dieses Klientel nicht nur ein Problem des CFC ist, sondern eines der Stadt. Würde es den Club nicht mehr geben, schwappt diese Welle woanders hin in der Stadt. Schlaue Reden der Stadträte und ein Fingerzeig auf den Club nützen da überhaupt nichts. Es muss gemeinsam mit dem Club und den Sicherheitsbehörden ein Konzept erarbeitet und (dauerhaft) finanziert werden, das darauf abzielt, dass politisch radikale (in welche Richtung auch immer) den Sport in Chemnitz nicht instrumentalisieren können. Siemon und Sobotzik hatten dies bereits Ende 2018 empfohlen, wurden jedoch von den Stadträten, weil dies finanzielle Forderungen
beinhaltete, spöttisch weggelächelt.

12.03.2019 10:29 nasowasaberauch 108

Hier hat ein Fan des CFC und politisch Verirrter nach schwerer Krankheit sein Leben verloren. Das Niveau einiger Kommentare zur Trauerfeier ist nicht der Austausch von Meinungen sondern absolut rechthaberisch, voller Hass und z.T. sogar beleidigend, dass man sich fremdschämen muss.

12.03.2019 10:24 ein Dynamo 107

Ganz, ganz schlimm, was hier wieder abgeht. Wenn man alle Beiträge liest, aber auch so manche Kommentare, könnte man der Auffassung sein, der CFC sei sowas von rechtsradikal, mitsamt seinen Fans. Im braunen Sachsen wohlgemerkt, in Dunkeldeutschland. Ein Viertligist wird öffentlich fertig gemacht, weil die aktive Fanszene um den Tod eines ihrer Idole trauerte. Aber offenbar hat der Tote keine Rechte, auch nach seinem Ableben kann man verbal auf ihn eintreten. Und was sich der Frahn erlaubt hat. Er hat nach seinem Tor ein Stück Stoff der Hools in die Luft gehalten, wohlgemerkt übergeben von einem Offiziellen des Vereins. Sparkasse und weiteres Sponsoren springen nun ab.
Hier wird aus einer Mücke erneut ein Elefant gemacht. Toleranz predigen, aber selber nicht tolerieren. Gab es denn bei der Trauerkundgebung Verletzte, gab es Randale, ist jemand getötet worden?
Diese Hetze ist einfach nur widerlich und spiegelt unser heutiges Deutschland wieder.

12.03.2019 10:20 Martin Vomberg 106

@ wwdd Nr. 91

Sie fordern allen Ernstes "etwas mehr Toleranz" für Nazis und Hooligans ein!? Weil die ja selber auch so furchtbar tolerant sind, oder wie!? Mich schüttelt's beim Lesen mancher Kommentare hier nur noch!

12.03.2019 10:00 Schwarzer Pommer 105

@Der Beobachter (94)
'Das ewige Vergleichen nervt, ist in jeder Hinsicht unangemessen ... Nachdem Sie den Vergleich zur DDR selbst nicht der Tatsache angemessen gewählt haben ...'
Ich habe meinen - provokanten - Vergleich sehr bewußt gewählt und halte ihn durchaus für angemessen (sonst hätte ich meinen Beitrag nicht formuliert). Über diesen Dissens lohnt es sich ggf. zu streiten!
Öffentliche oder öffentlich werdende Trauerbekundungen werden (wieder) als Angriff auf Staat und System interpretiert und ggf. entsprechend sanktioniert (Job-Verlust), weil der Verstorbene ein 'Staatsfeind' war. Einfache Gesten der Menschlichkeit gegenüber den Hinterbliebenen (Frau Schellenberger) werden zum Politikum.
Ich weiß, daß Menschen mit einem 'festen Klassenstandpunkt' (der heute 'Haltung' heißt) solche Gesten nicht verstehen und oft auch nicht verstehen wollen oder dürfen (Angst). Damals nicht und heute auch nicht.

12.03.2019 09:20 Schwarzer Pommer 104

@Der Beobachter(94)

Leider arbeiten Sie gerne mit Unterstellungen.
Das macht unsere kontroverse Debatte unnötig schwer.

'Sie von der Entlassung Schellenbergers via Bild-Statement vor 9 h früher wussten ...'
Falsch! Ich nutze nie Angebote der Bild-Zeitung.
Meine Quellen zum Thema sind der MDR, die Freie Presse Chemnitz und die Homepage des CFC. Das Wort Lügenpresse habe ich nie verwendet.

'Sie haben sich ... bewusst für Ihren Nicknamen entschieden?'
Nein. Ich bin in Vorpommern geboren. Mit meinem Nicknamen ist keine 'Message' verbunden (auch wenn Sie das unterstellen). Ich kenne auch keine 'Schwarze Reichswehr' etc. Sie kennen mich nicht, unterstellen bewußt negative Bezüge, welche (ehrlichen Herzens) nicht zutreffen. Warum arbeiten Sie mit diesen Methoden?

[Liebe User,
bitte bleiben Sie beim Thema.
Kommentare ohne Bezug zum Thema des Artikels werden entsprechend unserer Kommentarrichtlinien (http://www.mdr.de/service/kommentarrichtlinien100.html) nicht freigegeben.
Ihre MDR.de-Redaktion]

12.03.2019 08:56 Mediator an Sachse43 (76) 103

Sie geben sich wieder einmal besonders naiv und tun so, als ob das jetzt eine stille öffentliche Trauer gewesen ist die man als reine Privatsache zu akzeptieren hat.

Das Happening und die Machtdemonstration der Neonaziszene des CFC - ich spreche bewusst nicht von Trauerfeier - war aber öffentlich, ist Thema der öffentlichen Diskussion und schädigt den Ruf von Chemnitz bundesweit.

Am 9. November wurde in München auch immer gerne eine sogenannte Trauerfeier an der Feldherrenhalle abgehalten. Der durchführenden Partei ging es da jedoch wohl weniger um die Trauer als um die Demonstration, dass man jetzt hier das sagen hat.

Die Chemnitzer Neonaziszene hat zwar nicht Deutschland unter ihrer Kontrolle, aber sie hat gezeigt, dass sie in Chemnitz kurzfristig eine räumliche Kräfteüberlegenheit herstellen kann und der CFC und die Behörden entweder eine Eskalation riskieren müssen oder wie im aktuellen Fall klein beigeben.

Trauer ist was anderes!

12.03.2019 08:50 mare nostrum 102

@ 100

"Man hätte das Spiel wegen angespannter Sicherheitslage auch ausfallen lassen können."
RICHTIG.

@ 99
Wollte man aber nicht, alldieweil "nicht erst seit letzter Woche bekannt war, wie tief im rechten Sumpf der CFC steckt".
RICHTIG.

Um landesweit nicht ganz das Gesicht zu verlieren, die scheinheilige Idee der Strafanzeige.

Mit Sport hat Profi-Fußball heutzutage ohnehin wenig zu tun. Die Skandale häufen sich und die umnebelten Gestalten auf vorstehendem Foto scheinen ihre Freizeit ansonsten grölend am Marx-Kopp zu verbringen ...

12.03.2019 08:36 Schnibbler 101

@ 49 Janes
keiner verbietet ihnen den mund, lesen sie bitte die beiträge richtig.
ich bin auch durchaus kritik- und lernfähig, nehme mir sogar argumente anderer an, wenn sie sachlich sind.
das was sie hier tun ist pauschales drauf hauen auf chemnitz und sachsen, wie in allen anderen foren auch, hauptsache alle sind nazis. anhand ihrer kommentare sieht man ein festgefahrene gedankenstrukur ohne tiefergehenden inhalt. ich könnte auch sagen in leipzig connewitz sind alles linksradikale, tu ich aber nicht weil es nicht den fakten entspricht. bitte steigen sie von ihrem hohen roß der "ich-hab-euch-alle-lieb-außer-ihr-seid-rechter-als-die-spd-arroganz".
ich möchte wetten ich war in meinen jungen jahren öfter im stadion als sie... ich bin fußballtourist.
bitte beantworten sie meine frage: wie stoppen sie einen hooligan der sich schlagen will?

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