Neue Zusatzqualifikation TU Chemnitz bildet zukünftig Outdoor-Ingenieure aus

Outdoor und Trekking Stiefel,
Im Wintersemester 2020/21 startet die neue Zusatzqualifikation "outdoor-engineer" an der TU Chemnitz. Bildrechte: imago/Agentur 54 Grad

Die TU Chemnitz reagiert auf den Boom im Outdoor-Sport und bildet künftig spezielle Ingenieure dafür aus. Die Zusatzqualifikation "outdoor-engineer" ist laut Angaben der Universität ein bundesweit einmaliges Angebot und startet im kommenden Wintersemester. Es ist eine Zusammenarbeit der Professuren Textile Technologien und der Professur Sportgerätetechnik.

Neue Outdoor-Produkte entwickeln

Ziel des Programms ist es, Ingenieure so zu qualifizieren, dass sie funktionale Outdoor-Produkte entwickeln können, etwa neuartige Membranen für Rucksäcke. Dazu schreiben die Studierenden eine vertiefende wissenschaftliche Arbeit über ein praxisnahes Thema im Outdoorsport. Damit können sie sich laut TU Chemnitz von anderen Bewerbern auf dem Arbeitsmarkt abheben. "Was unsere Studenten von anderen Absolventen unterscheidet ist die Fähigkeit, technisches Know-how und praktische Erfahrung zu kombinieren, um somit einzigartige und maßgeschneiderte Lösungen für die anspruchsvollen Outdoor-Produkte von Morgen zu entwickeln", sagt Stephan Odenwald von der Professur Sportgerätetechnik.

Quelle: MDR/al

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 05.08.2020 | 07:30 Uhr in den Regionalnachrichten aus dem Studio Chemnitz

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