23.04. 2019 | 12:13 Uhr Prozess gegen mutmaßlichen Rechtsextremisten ausgesetzt

Der Prozess gegen ein mutmaßliches Mitglied der rechten Terrorgruppe "Revolution Chemnitz" ist ausgesetzt worden. Der 31 Jahre alte Angeklagte bezweifelte bei der Verhandlung am Amtsgericht Chemnitz, die Person auf einem der Beweisfotos zu sein. Ein Gutachten soll nun Aufklärung bringen.

Dem Chemnitzer wird vorgeworfen, bei zwei Demonstrationen in der Stadt unter anderem eine Stichschutzweste und Protektorenhandschuhe getragen zu haben. Der Beschuldigte wies einen Teil der Vorwürfe zurück. Wegen anderer Delikte verbüßt er zur Zeit eine Haftstrafe. Die Bundesanwaltschaft ermittelt gegen den Mann außerdem wegen geplanter Anschläge in Chemnitz.

Quelle: MDR/ma

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 23.04.2019 | ab 12 Uhr in den Nachrichten

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