Blick in die Sonderausstellung "... und neues Leben blüht aus den Ruinen!"

Blick aus dem Museum am Theaterplatz auf die Königstraße/Einmündung Lindenstraße, 1952
Blick aus dem Museum am Theaterplatz auf die Königstraße/Einmündung Lindenstraße, 1952, fotografiert von Helmut Brückner Bildrechte: Kunstsammlungen Chemnitz/ Schloßbergmuseum
Blick in die Sonderausstellung im Schlossbergmuseum Chemnitz
Das Schlossbergmuseum in Chemnitz widmet sich dem 75. Jahrestag der Zerstörung der Stadt mit der Sonderausstellung "... und neues Leben blüht aus den Ruinen!". Neben Fotografien und Dokumenten sind auch Modelle zu sehen. Rechts im Bild findet sich ein Modell des sogenannten Chemnitzer Gewölbebaus. Bildrechte: MDR/Anett Linke
Blick aus dem Museum am Theaterplatz auf die Königstraße/Einmündung Lindenstraße, 1944
Blick aus dem Museum am Theaterplatz auf die Königstraße/Einmündung Lindenstraße, 1944, fotografiert von Helmut Brückner Bildrechte: Kunstsammlungen Chemnitz/ Schloßbergmuseum
Blick aus dem Museum am Theaterplatz auf die Königstraße/Einmündung Lindenstraße, 1952
Blick aus dem Museum am Theaterplatz auf die Königstraße/Einmündung Lindenstraße, 1952, fotografiert von Helmut Brückner Bildrechte: Kunstsammlungen Chemnitz/ Schloßbergmuseum
Leadcrew des amerikanischen Luftangriffs auf Chemnitz vom 2. März 1945
Auch Fotografien aus den Archiven der Alliierten sind in der Sonderausstellung zu sehen. Dieses Foto zeigt die Leadcrew des amerikanischen Luftangriffs auf Chemnitz vom 2. März 1945. Bildrechte: Kunstsammlungen Chemnitz/ Schloßbergmuseum
Russische Soldaten treffen in Chemnitz auf amerikanische Soldaten 1945
Dieses Foto zeigt wie russische Soldaten 1945 im Chemnitzer Stadtteil Siegmar auf amerikanische Soldaten treffen. Bildrechte: MDR/Anett Linke
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Sachsen

In der neu geschaffenen Lern- und Erlebniswelt "Phänomenia" in Glauchau ist Lisa vom Kindergarten Gesau am 22.12.2005 von den kaleidoskopartigen Mustern fasziniert, die nur durch drei zu einem Dreieck zusammengefügte Spiegel entstehen. Für rund 120.000 Euro wurde von Mitarbeitern des Integrationswerkes Westsachsen in einer alten Schule diese Bildungseinrichtung geschaffen, die mit etwa 240 Exponaten die verschiedenen Sinne ansprechen. So können die Besucher optisch verblüffende Sinnestäuschungen an den größtenteils selbst gebauten Objekten erleben, im Akustikraum die verschiedenen Schwingungen von Gegenständen und Instrumenten hören oder ihre Fähigkeiten in der Motorik schulen. Phänomenia ist ein lebendiger Erlebnisort für Kinder im Vorschulalter bis zu Schülern in Grund- und Mittelschulen sowie für Gymnasiasten.
In der Lern- und Erlebniswelt "Phänomenia" können sich Kids von den kaleidoskopartigen Mustern faszinieren lassen, die nur durch drei zu einem Dreieck zusammengefügte Spiegel entstehen. Bildrechte: dpa