26.06.2019 | 05:05 Uhr Stadtrat soll Verkauf millionenteurer Grundstücke in Chemnitz entscheiden

Burg Rabenstein in Chemnitz
Chemnitz plant eine Neuordnung seiner Eintrittspreise in allen städtischen Museen. Dazu gehört auch die Burg Rabenstein. Bildrechte: IMAGO

Der Stadtrat Chemnitz tagt am Mittwochnachmittag und muss über den Verkauf mehrerer Bauflächen der Innenstadtquartiere E3 und E4 entscheiden. Insgesamt geht es um Verkaufspreise von knapp sechs Millionen Euro. Die beiden Areale "Carrée am Tietz" und Neue Johannisvorstadt" sollen seit Jahren zu innenstädtischen Wohnquartieren entwickelt werden.

Geordnetere Eintrittspreise für städtische Museen

Die Stadträte sollen auch über neue Eintrittspreise für die Museen Kunstsammlungen Chemnitz, Museum Gunzenhauser, Schloßbergmuseum, die Burg Rabenstein und das Henry van de Velde Museum in der Villa Esche entscheiden. Künftig soll der Eintritt in die städtischen Museen 8 Euro, ermäßigt 5 Euro kosten. Für Familien (mit mindestens einem Kind bis zum vollendeten 17. Lebensjahr) soll es spezielle Maxi-und Mini-Karten geben. Die Stadt zielt damit auf "einen Anreiz für Familien, die Museen gemeinsam mit ihren Kindern regelmäßig besuchen" wollen.

Der freie Eintritt zum ersten Freitag eines Monats in die Museen der Stadt soll bis Ende 2020 bestehen bleiben.

Quelle: MDR/kk

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 27.06.2019 | ab 05:30 Uhr weitere Regionalnachrichten aus dem Studio Chemnitz

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