Grafik Olympiastützpunkt Sachsen
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12.10.2019 | 11:21 Uhr | Update Sportreform: Ein Leiter für Olympiastützpunkt Sachsen

Am 1. Oktober 2019 trat Thomas Weise seinen Job als Leiter des Olympiastützpunktes Sachsen an. Ronny Maiwald hat für MDR SACHSEN mit ihm gesprochen.

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Die Umstrukturierung des Sports in Sachsen ist seit Jahresbeginn im Gange. Zum 1. Januar 2019 sind die Olympiastützpunkte Chemnitz/Dresden und Leipzig fusioniert. Nun folgte der nächste Schritt: Thomas Weise, der langjährige Leiter des Olympiastützpunktes Chemnitz/Dresden, nahm seine Arbeit als alleiniger Leiter des zentralen Olympiastützpunktes in Sachsen auf. Hintergrund für die Neuaufstellung des sächsischen Leistungssports ist die sogenannte Leistungssportreform des Bundes aus dem Jahr 2016.

In Sachsen gibt es nun sechs Standorte, in denen insgesamt 19 Bundesstützpunkte verankert sind. In Leipzig sind das unter anderem Einrichtungen für Fechten, Kanu, Wasserspringen und Leichtathletik, in Chemnitz ebenfalls Leichtathletik, dazu Turnen, Eisschnelllauf und Eiskunstlauf. Dresden wiederum beheimatet Shorttrack, Wasserspringen, Rudern und Volleyball. In Altenberg, Oberwiesenthal und Klingenthal werden die Wintersportarten koordiniert.

Die Leitung über all diese Stützpunkte hat nun Thomas Weise. Bei MDR SACHSEN sprach er über seine Ziele, Ambitionen als Leiter des Olympiastützpunktes, über das was gut läuft, über Baustellen, zuvorderst den Kampf um den Erhalt von Bundesstützpunkten.

Thomas Weise 8 min
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Der neue Leiter des Olympiastützpunktes Sachsen Thomas Weise im Interview.

MDR SACHSEN - Das Sachsenradio Mo 30.09.2019 19:36Uhr 08:02 min

https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/chemnitz-stollberg/audio-1180322.html

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Audio

Das Interview führte Ronny Maiwald.

Quelle: MDR/bj

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSENSPIEGEL 30.09.2019 | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 30. September 2019, 19:53 Uhr

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