07.09.2019 | 11:23 Uhr Leichtflugzeug muss in der Nähe von Seelitz notlanden

In Seelitz im Landkreis Mittelsachsen musste am Freitag ein Leichtflugzeug notlanden. Wie die Polizeidirektion Chemnitz mitteilt, hatte der Pilot einen Leistungsabfall des Motors bemerkt.

Ein weißes Leichtflugzeug kam auf dem Kopf liegend auf einem Feld zum Stehen. Die Flugzeugnase ist dabei abgebrochen. Man erkennt, wie Motorenteile auf dem Feld verstreut liegen.
Bei dem Aufschlag zerbrach das Fahrwerk und der Flieger kippte auf die Seite. Die Trümmerteile sind auf dem Feld verstreut. Bildrechte: Harry Härtel

Da der Motor nicht mehr zog, begann der 76-Jährige nach einem geeigneten Notlandeplatz zu suchen. Bei dem Versuch, den Leichtflieger auf einem Feld nahe der Dorfstraße zu landen, kam es zum Aufschlag. Laut Polizei zerbrach das Fahrwerk und der Flieger kippte auf die Seite. Der Pilot sowie sein 65-Jähriger Copilot konnten sich selbst befreien. Beide Männer blieben unverletzt, wurden aber noch am Unfallort durch den Rettungsdienst untersucht. Die Feuerwehr hatte auflaufende Betriebsflüssigkeiten gebunden. Die Chemnitzer Polizei ermittelt.

Quelle: MDR/fg

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 09.09.2019 | 06:30 Uhr in den Regionalnachrichten aus dem Studio Chemnitz

Zuletzt aktualisiert: 07. September 2019, 11:23 Uhr

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