Dateiname: Lange Nacht der Wissenschaften
Bildrechte: MDR/Anett Linke

22.06.2019 | 14:40 Uhr 3D-Gesichter und DNA-Ketten zum Mitnehmen - die Nacht der Wissenschaften in Mittweida

Am Freitag hat an der Hochschule Mittweida die Nacht der Wissenschaften stattgefunden. Von 18 bis 24 Uhr konnten interessierte Besucher über 70 verschiedene Angebote aus allen Fakultäten erleben.

Dateiname: Lange Nacht der Wissenschaften
Bildrechte: MDR/Anett Linke

Bis spät in die Nacht tummelten sich die Besucher auf dem Campus der Hochschule Mittweida. Die Nacht der Wissenschaften bot viele Erlebnisse für Groß und Klein. Besonders beliebt war die Möglichkeit seine eigene DNA mit nach Hause zu nehmen. Hierfür wurde eine Probe aus dem Mund entnommen, dann konnten die Teilnehmer mit Unterstützung alle weiteren Schritte zur Herauslösung der DNA selbst durchführen. Am Ende gab es eine Kette mit Anhänger, in der sich die eigene DNA befindet.

Abgerundet wurde das Programm mit einer Liveband, einer Podiumsdiskussion und der Möglichkeit, sich über alle Studiengänge der Hochschule zu informieren.

22.06.2019 | 14:40 Uhr Impressionen zur Nacht der Wissenschaften in Mittweida

Über 70 verschiedene Angebote aus allen Fakultäten Hochschule Mittweida konnten die Besucher am Freitag bei der Nacht der Wissenschaften erleben.

Dateiname: Lange Nacht der Wissenschaften
In der Fakultät Biotechnologie konnten die Besucher ihre DNA extrahieren und mit nach Hause nehmen. Bildrechte: MDR/Anett Linke
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In der Fakultät Biotechnologie konnten die Besucher ihre DNA extrahieren und mit nach Hause nehmen. Bildrechte: MDR/Anett Linke
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Der Motion Simulator vermittelt ein echtes Fahrgefühl und gibt Rückmeldungen zu den Fahrfehlern. Bildrechte: MDR/Anett Linke
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Mit einer Ultraschalluntersuchung konnten die Besucher die versteckte Süßigkeit unter den Metallzylindern finden. Bildrechte: MDR/Anett Linke
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Klein und groß hatten viel Spaß beim Ausprobieren der virtuellen Realitätstechnik. Bildrechte: MDR/Anett Linke
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Der Fachbereich Digitale Forensik zeigt die neuen Möglichkeiten der Tatortuntersuchung. Bildrechte: MDR/Anett Linke
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Besucher konnten sich einscannen lassen, um ein 3D-Modell des eigenen Gesichts drucken zu lassen.Durch den hohen Andrang können die gedruckten Büsten erst in einigen Tagen in der Hochschule abgeholt werden. Bildrechte: MDR/Anett Linke
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Quelle: MDR/al

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 20.06.2019 | 16:30 Uhr im Regionalreport aus dem Studio Chemnitz

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