Feuerwehrleute sowie der Rettungsdienst stehen vor dem qualmenden Haus
Bildrechte: Roland Halkasch

Wohnhaus in Flammen 98-Jährige entkommt Hausbrand in Siebenlehn

Ein Feuer in den eigenen vier Wänden ist wohl der Alptraum eines jeden Hausbesitzers. In Siebenlehn musste jetzt eine Bewohnerin miterleben, wie ihr Haus ausbrannte. Zahlreiche Feuerwehren kämpften gegen die Flammen.

Feuerwehrleute sowie der Rettungsdienst stehen vor dem qualmenden Haus
Bildrechte: Roland Halkasch

In der Breitenbacher Straße in Siebenlehn hat am Mittwoch ein Wohnhaus gebrannt. Wie die Rettungsleitstelle in Chemnitz bestätigte, stand ein Wohnhaus gegen 11:30 Uhr in Flammen. In dem Haus lebte eine 98-jährige Frau. Sie konnte das Gebäude unverletzt verlassen. Etwa 50 Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehren Siebenlehn, Großschirma und anderen Ortswehren aus der Umgebung sowie hauptamtliche Feuerwehrleute aus Freiberg waren im Einsatz.

Anwohner für einige Zeit ohne Strom

Nach Angaben eines MDR-Reporters konnte die Feuerwehr nicht sofort mit dem Löschen anfangen. Zunächst musste der Hausanschlusskasten, der sich im Inneren befand, vom Stromnetz getrennt werden. Die Anwohner in der Straße waren daher für einige Zeit ohne Strom. Da das Haus in der Zwischendecke mit Stroh und Lehm gedämmt war, hat die Feuerwehr sie geöffnet, um die Glutnester löschen zu können. Das Haus ist jetzt unbewohnbar. Warum der Brand ausgbrach, ist bisher unklar. Die Polizei ermittelt.

Feuerwehrleute im Inneren des Hauses
Feuwehrleute löschen im Inneren des Hauses die Flammen. Ringsherum ist alles verkohlt. Bildrechte: Roland Halkasch

Quelle: MDR/sth

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 14.03.2019 | 09:30 Uhr in den Regionalnachrichten aus dem Studio Chemnitz

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Zuletzt aktualisiert: 13. März 2019, 18:49 Uhr

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