14.07.2019 | 14:16 Uhr Trunkenheitsfahrt südlich von Chemnitz sorgt für Aufsehen

Ein Polizeifahrzeug steht vor einem Polizeirevier (mit Zoomeffekt)
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Die Fahrerin eines weißen Pkw ist am Sonnabend gleich mehreren Anwohnern und Verkehrsteilnehmern zwischen Scharfenstein und Chemnitz aufgefallen. So hatte zunächst gegen 22:15 Uhr eine Autofahrerin einen Pkw gemeldet, der in auffälliger Fahrweise auf der B174 zwischen Großolbersdorf und Hohndorf unterwegs war. Wie die Polizei mitteilte, hatte die bis dahin unbekannte Fahrerin dabei auch einen Leitpfosten touchiert.

Eine halbe Stunde später meldete laut Polizei ein weiterer Autofahrer den weißen Pkw wegen dessen auffälliger Fahrweise in Zschopau. Er verfolgte das Fahrzeug bis nach Scharfenstein und Grießbach. Dabei soll der weiße Pkw Schlangenlinien gefahren sein, einen Bordstein touchiert haben und auch auf die Gegenfahrbahn geraten sein. Als das Auto in einen Feldweg einfuhr, folgte der Zeuge dem Fahrzeug nicht weiter. Alarmierte Beamte fanden den Pkw zunächst nicht.

Gegen 23:35 Uhr machte der weiße Pkw allerdings wieder von sich reden, als er in Schlangenlinien zwischen den Chemnitzer Ortsteilen Einsiedel und Harthau unterwegs war. Anwohner der Straße Am Hahnberg stoppten das Auto, das bei einem Rad nur noch auf der Felge fuhr. Sie verständigten die Polizei und verhinderten, dass die augenscheinlich stark betrunkene Fahrerin zu Fuß flüchten konnte. Laut Polizei ergab ein Alkoholtest bei der 43-Jährigen einen Wert von 1,92 Promille. Ihr Führerschein wurde sichergestellt und das Auto abgeschleppt.

Quelle: MDR/nk

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