Sigmund Jähn, früherer Kosmonaut und erster Deutscher im Weltall
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23.09.2019 | 19:42 Uhr Trauer um sächsischen Weltraumpionier Sigmund Jähn

Sigmund Jähn, früherer Kosmonaut und erster Deutscher im Weltall
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Sigmund Jähn, der erste Deutsche im All, ist tot. Der DDR-Kosmonaut starb am Sonnabend im Alter von 82 Jahren, wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) am Sonntagabend mitteilte. "Mit Sigmund Jähn verliert die deutsche Raumfahrt einen weltweit anerkannten Kosmonauten, Wissenschaftler und Ingenieur", sagte die Vorstandsvorsitzende des DLR, Pascale Ehrenfreund, laut Mitteilung.

Der erste Deutsche im All hat sich auch immer als Brückenbauer zwischen Ost und West im Sinne der friedlichen Nutzung des Weltraums verstanden. Seine Botschaft, für die Erde ins All, werden wir in ehrendem Gedenken bewahren und fortführen.

Pascale Ehrenfreund Vorstandsvorsitzende des DLR

Bescheidener Volksheld

Sigmund Jähn und Valery Bykovsky nach der Landung mit der Sojus 31
Sigmund Jähn und Valery Bykovsky nach der Landung mit der Sojus 31 Bildrechte: IMAGO

Jähn war mit der Rakete "Sojus 31" am 26. August 1978 vom sowjetischen Raumfahrtzentrum Baikonur aus ins Weltall gestartet. Gemeinsam mit dem Kosmonauten Waleri Bykowski (1934-2019) war er 7 Tage, 20 Stunden und 49 Minuten im All. Er umrundete 125 Mal die Erde.

Der Kosmonaut war in der DDR ein Volksheld und genoss große Popularität. Trotz seines Ruhmes blieb er immer bescheiden und wurde deshalb besonders verehrt. Erst 1983 flog Ulf Merbold aus dem Westen als zweiter Deutscher ins All.

Sigmund Jähn, 1978
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Eigentlich stand ein Weltraumbesuch nicht zur Debatte... "Dies sollte sich im Sommer 1976 ändern: Die Sowjetunion hatte den Vorschlag unterbreitet, Kosmonautenkandidaten aus den so genannten Interkosmos-Ländern zu einem neuen Raumfahrtprogramm heranzuziehen. Die letzten vier von den vormals etwa 30 Kandidaten reisten im November zu den entscheidenden letzten Untersuchungen in das Sternenstädtchen. Danach blieben noch zwei Kandidaten übrig: Sigmund Jähn und Eberhard Köllner. Um den Jahreswechsel 1976/77 zogen die beiden unter absoluter Geheimhaltung mit ihren Familien nach Moskau um. Vor ihnen lagen zwei Jahre Ausbildung, an deren Ende nur einer der beiden in den Weltraum fliegen würde. Wer letztendlich das Rennen machte, ist hinreichend bekannt." Quelle: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Jähn blieb dem Vogtland immer verbunden

Jähn wurde am 13. Februar 1937 in Morgenröthe-Rautenkranz im Vogtland geboren. Er lernte Buchdrucker und wurde Oberstleutnant der Nationalen Volksarmee (NVA). Nach der Ausbildung zum Jagdflieger bei den Luftstreitkräften der NVA wurde er von 1976 an in der Sowjetunion mit einem harten Training auf seinen Flug ins All vorbereitet.

Nach der Wende kam Jähn beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt unter und bildete europäische Astronauten im russischen Sternenstädtchen aus. In seiner vogtländischen Heimatstadt erinnert die Deutsche Raumfahrtausstellung an seinen Weltraumflug. Jähn, der verheiratet war und zwei Töchter hatte, lebte in Strausberg bei Berlin, blieb seiner Heimat aber immer verbunden.

Bildergalerie Jähn, Sachsen und die Raumfahrt - eine innige Beziehung

Sigmund Jähn wurde 1937 im Vogtland geboren. In Sachsen wurde der ehemalige Kosmonaut stets verehrt. Sehr zur Freude seiner Fangemeinde schaute er regelmäßig in Sachsen vorbei.

Eine Mitarbeiterin der Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz steht lächelnd neben dem neuen Modell eines Sojus-Raumschiffs
13. Februar 2017 | Geburtstagsüberraschung Für die Deutsche Raumfahrtausstellung ist das Raumschiff-Modell eine gelungene Ergänzung, denn schließlich flog auch Sigmund Jähn in einer Sojus-Rakete ins All. Bildrechte: MDR/Nora Kilenyi
Eine Mitarbeiterin der Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz steht lächelnd neben dem neuen Modell eines Sojus-Raumschiffs
13. Februar 2017 | Geburtstagsüberraschung Für die Deutsche Raumfahrtausstellung ist das Raumschiff-Modell eine gelungene Ergänzung, denn schließlich flog auch Sigmund Jähn in einer Sojus-Rakete ins All. Bildrechte: MDR/Nora Kilenyi
Besucher bestaunen in der Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz eine Sojus-Landekapsel und das Modell eines Sojus-Raumschiffs
13. Februar 2017 | Geburtstagsüberraschung Schon kurz nach der Enthüllung lockte das Sojus-Modell neugierige Besucher an. Bildrechte: MDR/Nora Kilenyi
Der Generalkonsul für die russische Föderation Logutow wurde heute feierlich verabschiedet. Neben Jung und Jaeckel sieht man auch Jähn.
13. Juli 2017 | Verabschiedung von Wjatscheslaw Logutow Der Generalkonsul der Russischen Föderation in Leipzig wird aus seinem Amt verabschiedet. Wjatscheslaw Logutow war seit Dezember 2010 in Leipzig als Generalkonsul tätig. Neben Oberbürgermeister Burkhard Jung und dem Chef der Sächsischen Staatskanzlei, Fritz Jaeckel, war auch Sigmund Jähn zu Gast. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Siegmund Jähn
13. Juli 2017 | Verabschiedung von Wjatscheslaw Logutow Wann er Logutow genau kennengelernt hat, wusste Sigmund Jähn nicht mehr. Er erinnerte sich aber, dass es in Leipzig war: "Wir haben hier schon manchen Cognac zusammen getrunken." Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Der Generalkonsul für die russische Föderation Logutow wurde heute feierlich verabschiedet. Im Bild Jung und Jähn.
13. Juli 2017 | Verabschiedung von Wjatscheslaw Logutow Im Gespräch mit Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung ging es auch um die Russland-Sanktionen. Der ehemalige Kosmonaut sagte, er wünsche sich, dass sich die Beziehungen zu Russland bald wieder entspannen: "Diese Sanktionen, die sind doch für niemanden gut. Ich weiß nicht, wer die erdacht hat, aber die passen nicht nach Deutschland und die passen nicht nach Russland. Die können nur weitere Spannungen hervor bringen. Und dass die Deutschen dabei den Kürzeren ziehen, das ist doch klar." Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Im Foyer der Raumfahrtausstellung in Morgenröthe-Rautenkranz sitzen Zuschauer vor einem Monitor.
06. Juni 2018 | Alexander Gerst fliegt zur ISS Dass die Sachsen raumfahrtbegeistert sind, zeigt sich auch am 6. Juni 2018. Sowohl in Morgenröthe-Rautenkranz (im Bild) als auch im Kosmonautenzentrum Chemnitz verfolgen zahlreiche Menschen den Start des deutschen Astronauten Alexander Gerst zur ISS mit. Bildrechte: MDR/Roland Kühnke
Neun Schülerinnen und Schüler des Matthes-Enderlein-Gymnasiums Zwönitz stehen vor einem Bild von Alexander Gerst.
13. August 2018 | Erfolgloser Funkkontakt zur ISS Schülerinnen und Schüler aus Zwönitz wollen mit Alexander Gerst sprechen, der gerade mit der ISS um die Erde fliegt. Ein halbes Jahr haben sie sich darauf vorbereitet. Der Versuch scheitert. Bildrechte: MDR/Thomas Friedrich
Die Mitglieder der Funk-AG der Schule und der Leiter Heiko Meier.
16. August 2018 | Zweiter Versuch geglückt Die Mitglieder der Funk-AG des Zwönitzer Gymnasiums und Leiter Heiko Meier sind glücklich: Im zweiten Versuch hat es doch noch mit dem Weltraumtelefonat geklappt. Bildrechte: MDR/Matthias Wetzel
Ein Schüler spricht in ein Mikrofon.
16. August 2018 | Zweiter Versuch geglückt Zehn Minuten hatten sie Zeit, mit Alexander Gerst zu sprechen. Bildrechte: MDR/Georg Ulrich Dostmann
Ein älterer Mann steht vot Vitrinen mit Exponaten.
13. März 2018 | Besuch bei einem Weltraumfan Tasillo Römisch aus Mittweida ist einer von Jähns größten Fans und sammelt seit Jahrzehnten Weltraumexponate. Bildrechte: MDR/Matthias Vollmer
Fotos und Maskottchen zum Weltraumflug von Sigmund Jähn.
13. März 2018 | Besuch bei einem Weltraumfan Anlässlich des Jubiläums 40 Jahre Raumfahrt stellte er seine schönsten Exponate in Mittweida in einer Sonderausstellung aus. Bildrechte: MDR/Matthias Vollmer
Modell von Sigmund Jähn in seinem Raumanzug Sokol 'Falke'.
13. März 2018 | Besuch bei einem Weltraumfan Diese kleine Figur von Fliegerkosmonaut Sigmund Jähn bastelte Weltraumfan Römisch selbst. Bildrechte: MDR/Matthias Vollmer
Zuschauer blicken auf eine große Leinwand und lächeln und klatschen in die Hände.
26. August 2018 | Jubiläumsfeier in Morgenröthe-Rautenkranz Genau 40 Jahre nach seinem Flug ins Weltall wird das Jubiläum in Jähns vogtländischer Heimat mit einer Festveranstaltung gefeiert. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
Menschen stehen direkt vor einer riesigen Leinwand und blicken zu einem überdimensional abgebildeten Astronauten in blauer Uniform hoch.
26. August 2018 | Jubiläumsfeier in Morgenröthe-Rautenkranz Zu den Gratulanten gehörte auch Alexander Gerst, der live von der Raumstation ISS grüßte. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
Ein Mann im grauen Anzug.
26. August 2018 | Jubiläumsfeier in Morgenröthe-Rautenkranz Sigmund Jähn genießt den Tag in seiner alten Heimat. Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
In einer Halle sitzen zahlreiche Besucher auf Stühlen vor einer großen Leinwand. An der Seite und der Decke stehen und hängen Modelle von Raumschiffen und Raumstationen.
26. August 2018 | Jubiläumsfeier in Morgenröthe-Rautenkranz Während im Gebäude der Deutschen Raumfahrtausstellung geladene Gäste Reden und Fachvorträgen lauschten, ... Bildrechte: MDR/Nora Kilényi
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Michael Kretschmer: Werden Lebenswerk lebendig halten

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer beschrieb Sigmund Jähn als "spektakulären" Menschen. "Er hat etwas erreicht, was den wenigsten Gelingen wird", so der CDU-Politiker. "Nämlich in den Weltraum zu fliegen." Jähn habe gezeigt, "dass wenn man klug und engagiert ist und ein Ziel verfolgt, das auch wirklich erreichen kann", so Kretschmer weiter. "Für uns bleibt die Erinnerung an einen wunderbaren Menschen."

Neben Kretschmer meldeten sich auch viele andere Politiker zu Wort und sprachen der Familie ihr Beileid aus. So erklärte Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange, sie werde Jähn "als einen Menschen in Erinnerung behalten, der heldenhaftes geleistet hat und doch nie ein Held sein wollte". Die SPD-Politikerin lobte Jähns Verbundenheit zu seiner Heimat im Vogtland und seine bodenständige Art mit der der Weltraumpionier "eine Identifikationsfigur für viele Ostdeutsche" war. Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig sagte, sie habe Jähn als bescheidenen und klugen Menschen kennen gelernt.

Erste Reaktionen aus Berlin

Die Bundesregierung hat den verstorbenen Kosmonauten als "echten Pionier der Raumfahrt" gewürdigt. Jähn sei zum "Vorbild für Generationen von Raumfahrern geworden", sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer. Der Luft- und Raumfahrtkoordinator der Bundesregierung, Thomas Jarzombek, äußerte bei Twitter seine Trauer über Jähns Tod: "Möge seine Entdeckungsreise an die verborgenen Orte weitergehen!"

Michael Müller, SPD
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller würdigte Jähn als mutigen Pionier der deutschen Raumfahrt. Bildrechte: IMAGO

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) erklärte am Montag in der Hauptstadt: "Siegmund Jähn war ein mutiger Mann, ein Pionier, der ein großes Risiko auf sich genommen und der damit der Menschheit neue Dimensionen erschlossen hat." Berlins Parlamentspräsident Ralf Wieland (SPD) sprach von einer Lebensgeschichte, mit der Sigmund Jähn vor allem junge Menschen fasziniert hätte. "Es war ein Jahrhundertereignis für viele Menschen auf beiden Seiten der Mauer", so Wieland. Gregor Gysi (Die Linke) schrieb auf Twitter: "Mit Sigmund Jähn ist jetzt ein wirklicher Held unserer Zeit gestorben, der sehr zurückhaltend und bescheiden war. Als erster Deutscher im All bleibt er in unseren Geschichtsbüchern."

ESA-Chef: Habe mit Jähn gute Gespräche geführt

Jähn habe "nie auf den Heldenstatus bestanden", weiß Jan Wörner, Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation ESA. "Im Gegenteil, ich musste ihn mehrfach auf seine Erfolge hinweisen." Wörner schätzte die Gespräche mit Jähn. "Es war eine offene und persönliche Verbindung." Der ESA-Chef fragte nach kritischen Momenten in der Sojus-Kapsel und nach Jähns persönlichen Erfahrungen. "Seine Landung war ja nicht die sanfteste", fasst Wörner zusammen. "Das brachte ihm später große Rückenleiden, von denen er ganz offen erzählte."

Wir haben uns gemeinsam Raketenstarts angeschaut und er war derjenige, mit dem man danach am Tisch sitzen konnte und überlegen konnte, was man tun kann, um die internationale Gemeinschaft zu stärken.

Trauer im Geburtsort

Besonders in seiner Heimatstadt Morgenröthe-Rautenkranz pflegte Jähn engere Kontakte. Der ehemalige Bürgermeister Konrad Stahl zeigte sich betroffen: "Es war für uns schon ein Schlag. Wir waren gute Freunde - familiär - ich war zu seinem Geburtstag, er kam zu meinem Geburtstag." Auch in der Raumfahrtausstellung war der 82-Jährige ein gern gesehener Gast. "Wir haben einen Freund verloren und sind alle tüchtig mitgenommen", sagte Ausstellungsleiterin Romy Mothes.

Sigmund Jähn ist der Kernpunkt dieser Ausstellung. Ohne ihn gebe es die Ausstellung nicht. Er reißt schon ein ganz, ganz tiefes Loch. Aber natürlich wird es weiter gehen. Das wäre in seinem Sinne gewesen.

Romy Mothes Leiterin Raumfahrtausstellung Morgenröthe-Rautenkranz

Jähn war mit dem Museum eng verbunden, arbeitete über viele Jahre im Vorstand des Vereins mit. "Er war vor einer Woche erst hier", so Mothes, habe Gäste durch die Ausstellung geführt und dabei nicht anders gewirkt als bei sonstigen Besuchen. Im Museum werde in den nächsten Tagen ein Kondolenzbuch ausgelegt. Wer möchte, könne zudem Blumen niederlegen, erklärte Mothes.

"Er war immer da, als wir ihn brauchten"

"Sigi war ein toller Mensch, liebenswert und sehr bescheiden", sagte Elke Stadeler, Bürgermeisterin von Sigmund Jähns Wohnort Strausberg. Die parteilose Politikerin verbindet mit dem ersten Deutschen im All gute Erinnerungen. "Obwohl er viel beschäftigt war, stand er bereit, wenn wir ihn brauchten", so Stadeler. Zuletzt sei Jähn bei der Wiedereröffnung der Kita "Juri Gagarin" gewesen. "Die Kinder kannten ihn zwar nicht, aber die Eltern und Großeltern machten Selfies mit ihrem Helden und waren ganz begeistert", so die Bürgermeisterin.

"Einfach ein cooler Typ"

Wissenschaftler des Potsdamer Geoforschungszentrums (GFZ) bezeichneten Sigmund Jähn als beeindruckende Persönlichkeit. Der Direktor des Bereichs für Geodäsie, Harald Schuh, beschrieb den verstorbenen Kosmonauten mit "heute würde man sagen, er war einfach nur ein cooler Typ". Reinhard Hüttl, Vorstandsvorsitzende des GFZ fügte hinzu: "Was ihn auszeichnete, waren sein Humor und seine Bodenständigkeit". Jähn hatte am Vorläufer des GFZ, dem DDR-Zentralinsitut für Physik der Erde, seine Doktorarbeit angefertigt. Seinen Doktorhut - einen Pilotenhelm mit Doktorhut-Verzierungen - überließ er dem Forschungszentrum als Dauerleihgabe.

Quelle: MDR/dk/fg/dpa

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 22.09.2019 | 21:00 Uhr in den Nachrichten

Zuletzt aktualisiert: 23. September 2019, 19:42 Uhr

3 Kommentare

W.Merseburger vor 8 Wochen

Sigmund Jähn gehört zu den herausragenden Persönlichkeiten, die in und für Deutschland (und Deutschland im politischen Sinn) Großes geleistet haben. Deswegen freue ich mich besonders darüber, dass sogar die Medien die Lebensleistung eines Sachsen, der trotz seines Erfolges, ein Bodenständiger geblieben ist, dies auch würdigen. Sein Tod kam für mich unerwartet und viel zu früh.

Rotti vor 8 Wochen

Mein Mitgefühl den Angehörigen. Sie und Deutschland haben einen wertvollen Menschen verloren. Seine Leistung wird immer ein positiver Bestandteil unserer deutschen Geschichte sein. Ähnlich, wie die Wiedervereinigung....

peter1 vor 8 Wochen

Es macht mich total traurig. Er war ein echtes Vorbild und ein feiner sehr bescheidener Mensch!
Wir verlieren einen wirklich großen Deutschen!

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