Schnee und Skisport Frrrrrostig schön: Sachsen genießen Winter in den Bergen

Zugegeben: Es ist Januar. Schnee und Frost gehören einfach in diesen Wintermonat. Deshalb war am Wochenende die Freude vieler Winterfans und Skifahrer extra groß. Denn bei knackig kalten Temperaturen schien die Sonne und der Winter zeigte sich vielerorts von seiner glitzerndsten Seite. MDR SACHSEN zeigt die schönsten Impressionen.

Ein Langlaufskifahrer in roter jacke fährt durch eine weite, weiße Winterlandschaft im Erzgebirge.
Bildrechte: Ronny Küttner

Sachsen und Touristen nutzen das Winterwetter in den Bergregionen von Lausitz, Osterzgebirge, Erzgebirge und Vogtland für den Wintersport. Vor allem Langläufer kamen in den vergangenen Tagen Loipen auf ihre Kosten. Aber auch im Flachland zeichneten Frost und Raureif, die das Wetterhoch namens Brigida aus Osteuropa mitbrachte, schöne Landschaftsbilder.

Kalte Wetteraussichten bis Mittwoch

So sonnig wie zuletzt, soll es in den kommenden Tagen nicht mehr überall in Sachsen werden. Die Wahrscheinlichkeit für teils ganztägig dichte, hochnebelartige Bewölkung steigt, weil die Luft feuchter als zuvor sein wird, sagen Meteorologen voraus. Die Sonne soll sich bei Frosttemperaturen aber auch gebietsweise noch blicken lassen. Die Nächte bleiben weiter frostig, stellenweise kälter als minus 10 Grad. Zum Wochenende hin soll es wolkenreicher werden und möglicherweise Schnee fallen.

Welche Spuren Frost, Wintersonne und Schnee in Sachsen in diesen Tagen hinterlassen, zeigt MDR SACHSEN in der Bildergalerie:

Bildergalerie Willkommen im Winterwunderland Sachsen

"Schneemann bau'n und Schneeballschlacht - Winter ist so schön". Diese Kinderliedzeile passt in diesen Tagen perfekt zum Wetter in Sachsen. Wer so auf den Beinen war, zeigt MDR SACHSEN.

Winter in Dresden am Blauen Wunder, mit Anlegesteg.
Bildrechte: imago/Sven Ellger
Skihang in Altenberg und Blick auf die Stadt.
Skifahren in Altenberg - besonders an Wochentagen ist das ein Vergnügen - ohne Schlange stehen am Lift. Das klare Winterwetter sorgt für Glückhormone. Bildrechte: MDR SACHSEN
Holzhau Erzgebirge Winterlandschaft
In Holzhau im Erzgebirge konnten Wintersportler am 19. Januar ihre Runden in der Loipe drehen. Bildrechte: Familie Hille
Die Baude hoch auf dem Fichtelberg im Erzgebirge ist dick mit shcnee einegdeckt. Bei strahlend-hellem Mittagslicht und blauem Himmel sieht man dennoch den Mond am Himmel.
Nach langen Tagen des Nebels gibt die Sonne endlich auch die Spitze des Fichtelbergs wieder frei. Bei strahlend blauen Himmel zeigt sich den Besuchern alles tief verschneit nach den enormen Schneefällen der vergangenen Tage. Es wirkt beinahe so, als würde auch der Mond die Schneebedingungen der Superlative ansehen wollen. Bildrechte: Ronny Küttner
Winterzauber auf dem Fichtelberg
Die Minus zehn Grad störten die Besucher am Sonnabend kaum. Das Dach Sachsens erlebte einen Besucherandrang. Bildrechte: Bernd März
Wohnmobil am Skihang Carlsfeld
Schnee und Wintersonne bei frostigen Temperaturen genießen diese Wintercamper am Skihang in Carlsfeld. Bildrechte: MDR/Manja Kraus
Bild1:  Quelle: MDR SACHSEN/ Facebook / Sabine Schönheider Rechte: Sabine Schönheider  Alttext: Ein Schneemann mit einem blau-weißen Schal und einem schwarzen Hut steht auf einer Wiese.  Bild2: Quelle: MDR SACHSEN/ Facebook / Stefanie Hieke Rechte: Stefanie Hieke  Alttext: Ein etwa 1-Meter großer Schneemann mit einer Möhre als Nase und zwei Stöckchen als Arme.  Bild3: Quelle: MDR SACHSEN/ Facebook / Anett Bürgelt Facebook: Anett Bürgelt  Alttext: Ein sehr kleiner Schneemann mit einer Möhre als Nase und zwei Stöckchen als Arme.   Bild4:  Quelle: MDR SACHSEN/ Facebook / Anja Borchert Rechte: Anja Borchert  Alttext: Ein Mädchen in einem pinken Skianzug steht neben einem gleichgroßen Schneemann.  Bild5: Quelle: MDR SACHSEN/ Facebook / Kathrin Süß Rechte: Kathrin Süß  Alttext: Ein Schneemann der aussieht wie Olaf aus dem Disney-Film "Frozen" vor einem Zaun. Er hat eine Möhre als Nase, zwei braune Augen und Augenbrauen.  Bild6: Quelle: MDR SACHSEN/ Facebook / Hildegard Müler Rechte: Hildegard Müller  Alttext: Ein mannshoher, kegelförmiger Schneemann, der schwarz-gelb gestreift ist und einen Dynamo-Schal um den Hals trägt.   DANKE!
Etwa ein Schalke-Fan im Vorgarten? Zumindest der blau-weiße Schal lässt darauf schließen, den dieser Schneemann trägt. MDR SACHSEN-Nutzerin Sabine Schönheider hat ihn fotografiert. Bildrechte: Sabine Schönheider
Winter in Dresden am Blauen Wunder, mit Anlegesteg.
Bildrechte: imago/Sven Ellger
Die faszinierende filigrane Welt der Eiskristalle: Hier wurde durch die Kälte eine Seifenblase eingefroren.
Die faszinierende filigrane Welt der Eiskristalle: Hier wurde durch die Kälte eine Seifenblase eingefroren. Bildrechte: Petra Hegewald
Viele Meisen wie hier die Kohlmeise trifft man auch im Winter des öfteren an.
Viele Meisen wie hier die Kohlmeise trifft man auch im Winter des öfteren an. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Der Schlossteich in Moritzburg ist derzeit überfroren. Auch wenn die  Eisfläche zum Schlittschuhlaufen einlädt, ist das Betreten verboten und gefährlich.
Der Schlossteich in Moritzburg ist derzeit überfroren. Auch wenn die
Eisfläche zum Schlittschuhlaufen einlädt, ist das Betreten verboten und gefährlich.
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Der Höllengrund bei Großschweidnitz: Hier formt die Natur bei diesen Temperaturen ihre eignen Skulpturen.
Der Höllengrund bei Großschweidnitz: Hier formt die Natur bei diesen Temperaturen ihre eignen Skulpturen. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Die Mulde in Eilenburg im winterlichen Raureifglanz.
Die Mulde in Eilenburg im winterlichen Raureifglanz. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Ein Winterwald mit gespurter Loipe.
Wie im Märchen: Winterwald mit gespurter Loipe in Altenberg. Bildrechte: Touristinfobüro Altenberg
Rauch strömt aus den Kaminen auf den Dächern der Mehrfamilienhäuser im Leipziger Süden an einem kalten Wintermorgen.
Der Blick über das Häusermeer im Leipziger Süden am frühen Mittwochmorgen. Bildrechte: dpa
Raureif hat sich bei winterlichem Wetter auf einem Grashalm gebildet.
So kann ein Grashalm auch aussehen, wenn sich Raureif darauf gebildet hat. Bildrechte: dpa
Der Zugang zu einem Aussichtspunkt auf der Basteibrücke im Nationalpark Sächsische Schweiz ist am Morgen mit Raureif bedeckt.
Morgengruß mit Raureif am Zugang zum Aussichtspunkt auf der Basteibrücke im Nationalpark Sächsische Schweiz. Bildrechte: dpa
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Quelle: MDR/kk

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSENSPIEGEL | 19.01.2019 | 19:00 Uhr

AKTUELLES AUS SACHSEN

Zuletzt aktualisiert: 23. Januar 2019, 16:08 Uhr

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1 Kommentar

20.01.2019 12:04 Historiker 1

Mit Interesse und Schmunzeln habe ich im MDR die Feststellung von Herrn Kachelmann gehört, dass es das Wetterphänomen der "Russenpeitsche" gar nicht gibt.

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