19.02.2020 | 20:14 Uhr Rodewischer Baufirma setzt Arbeiten an JVA Zwickau fort

Ausgebrannter Bagger auf der Baustelle der JVA Zwickau
Ausgebrannter Bagger auf der Baustelle der JVA Zwickau Bildrechte: propicture-fotoagentur/Ralph Köhler

Die sächsische Landesregierung muss für den Bau der neuen Justizvollzugsanstalt in Zwickau keine neuen Firmen suchen. Das Rodewischer Unternehmen VSTR teilte MDR SACHSEN mit, der Vertrag werde erfüllt. Die Erschließungsarbeiten würden bis Mitte des Jahres abgeschlossen. Auch der Bau der Gefängnismauer werde gemeinsam mit einer zweiten Firma vollendet. Das Unternehmen hatte einen Ausstieg geprüft, nachdem vergangenes Jahr auf dem Gelände in Zwickau mehrere Brandanschläge auf Baumaschinen verübt worden waren. Laut VSTR wurden inzwischen Maßnahmen zum Schutz von Mitarbeitern und Technik getroffen.

Quelle: MDR/dk/gf

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 20.02.2020 | ab 05:30 Uhr in den Regionalnachrichten aus dem Studio Chemnitz

Zuletzt aktualisiert: 19. Februar 2020, 20:14 Uhr

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