Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im Interview
Minister Spahn kommt das erste Mal nach Zwickau. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK/Beate Splett

18.06.2019 | 05:05 Uhr Zwickau: Bundesgesundheitsminister Spahn diskutiert mit Pflegepersonal

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im Interview
Minister Spahn kommt das erste Mal nach Zwickau. Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK/Beate Splett

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn diskutiert am Dienstagnachmittag mit Mitarbeitern einer Zwickauer Klinik über die Zukunft der Pflege. Gemeinsam mit Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch will der Politiker mehr über die konkreten Probleme im Arbeitsalltag der Pflegekräfte erfahren. Das teilte das Bundesgesundheitsministerium mit. Dabei werde es im Gespräch mit Klinikleitung, Ärzten und Pflegepersonal um Erfahrungen mit einer seit Januar geltenden Verordnung gehen.

Grundgesetz Thema im Theater

Die neue Verordnung sieht Personaluntergrenzen für besonders wichtige Bereiche wie die Intensivmedizin vor. Außerdem wollen die Politiker eine Krankenstation der Paracelsus-Klinik besuchen und mit Patienten sprechen. Am Abend diskutiert Spahn dann auch mit dem Generalintendanten des Theaters Plauen-Zwickau über 70 Jahre Grundgesetz. Laut seinem Ministerium ist es Spahns erster Besuch in der Robert-Schumann-Stadt seit seinem Amtsantritt als Gesundheitsminister im März 2018.

Quelle: MDR/lam/dpa

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1 Kommentar

18.06.2019 08:07 na so was 1

"Bundesgesundheitsminister Spahn (CDU) diskutiert am 18.06.2019 Mittags mit Mitarbeitern einer Zwickauer Klinik über die Zukunft der Pflege. Gemeinsam mit Sachsens Gesundheitsministerin, Frau Klepsch, will der Politiker über die konkreten Probleme im Arbeitsalltag der Pflegekräfte mehr erfahren." Herr Spahn ist seit März 2018 in seinem Amt als Bundesgesundheitsminister. Die Probleme im Arbeitsalltag der Pflegekräfte liegen noch viel weiter zurück. Und jetzt, rund 16 Monate nach Ihrem Amtsantritt als Bundesgesundheitsminister, wollen Sie sich über die Probleme der Pflegekräfte informieren ? Ich hoffe mal, Sie wollen jetzt nicht über Ihre ganz schnell gefasste Entscheidung, die Arbeit der Pflegekräfte zu beurteilen, gelobt werden. Mehr als ein Kopfschütteln für Ihr Nichthandeln bleibt mir nicht übrig. Kennen Sie wenigstens in Ansätzen die Probleme der Pflegekräfte ? Warum konnten Sie nicht schon eher eingreifen ? 18.06.2019, 08:07

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