Meldungen am Dienstag Corona-Ticker Sachsen am 21.04.: Kaum noch Neuinfektionen, aber sieben weitere Todesfälle

In einem Pflegeheim in Radeberg sind schon sechs Menschen an Covid-19 gestorben. Der Menschenauflauf bei einer Schutzmasken-Verteilaktion hat Dresdens Oberbürgermeister Hilbert eine Anzeige eingebracht. In seiner Stadt gilt unterdessen wegen wegbrechender Steuereinnahmen eine Haushaltssperre. Der Freistaat Sachsen will Azubis von der Entlassung wegen der Corona-Krise bewahren. Alle aktuellen Entwicklungen des Tages im Corona-Ticker von MDR SACHSEN.

Ein Altenpfleger hält in einem Pflegeheim die Hand einer Frau
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Meldungen am 22. April:

22:10 Uhr | Zusammenfassung und Tickerende

Das sind einige der Themen dieses Tages in Sachsen zur Corona-Krise:

  • Die Zahl der Corona-Neuninfektionen in Sachsen ist heute weiter gesunken und mehr als zwei Drittel aller Infizierten gelten bereits als wieder genesen. Dagegen ist die Zahl neuer Covid-19-Todesfälle den dritten Tag in Folge gestiegen.
  • Sachsen unterstützt von der Corona-Krise betroffene kleine und mittelgroße Ausbildungsbetriebe. Der Freistaat zahlt auf Antrag die Azubi-Gehälter, bis die Lehrlinge Anspruch auf Kurzarbeitergeld haben. Damit sollen Ausbildungsabbrüche verhindert werden.
  • Die Städte Dresden und Zwickau haben wegen der Corona-Krise Haushaltssperren erlassen. Sie rechnen wegen des Wirtschaftseinbruchs mit erheblichen Einnahmeverlusten. Allein in Zwickau fehlt schon jetzt ein Drittel der im Haushalt veranschlagten Gewerbesteuereinnahmen.
  • Wegen der Corona-Beschränkungen wurden heute landesweit zahlreiche für Frühjahr und Sommer geplante Veranstaltungen abgesagt oder verschoben. Dazu zählen die Via Thea und das Altstadtfest in Görlitz, die Gewerkschaftskundgebungen zum 1. Mai, der Bach-Wettbewerb, die Wissenschaftsnacht  und die "Klassik airleben" in Leipzig, der Oberlausitzer Kirchentag in Löbau, der Tag der Vogtländer in Schöneck und der Fichtelberg-Radmarathon.
  • Sachsen befürwortet eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs der Fußballbundesliga im Mai - auch ohne Zuschauer. Ministerpräsident Michael Kretschmer sagte, Geisterspiele seien besser als nichts. In der ersten und zweiten Bundesliga spielen drei sächsische Vereine.

Damit beenden wir für heute unseren Ticker zur Corona-Lage in Sachsen. Danke für Ihr Interesse an unseren Meldungen und Ihr Vertrauen. Morgen früh sind wir wieder mit aktuellen Meldungen für Sie da. Bitte bleiben Sie gesund und #Miteinanderstark!

21:47 Uhr | "Leipzig nimmt Platz" will gegen sächsische Corona-Schutzverordnung klagen

Das Aktionsnetzwerk "Leipzig nimmt Platz" hat rechtliche Schritte gegen die Corona-Schutzverordnung des Freistaates angekündigt. Es will nach eigener Aussage das in der Verordnung festgelegte Versammlungsverbot vom Oberverwaltungsgericht Sachsen prüfen lassen. Dessen Rechtmäßigkeit sei zweifelhaft, weil es das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit einschränke.

"Leipzig nimmt Platz" hatte eine für Montag angemeldete Demonstration wegen der erlassenen Auflagen kurzfristig abgesagt. Die Behörden verlangten unter anderem die Erfassung von Namen und Adressen aller Teilnehmer, um später eine mögliche Corona-Infektionskette verfolgen zu können. Das lehnte das Netzwerk ab und erklärte, die Besucher von Wochen-und Supermärkten würden schließlich auch nicht erfasst.

21:28 Uhr | Kita-Personal näht Schutzmasken für Feuerwehr und Hilfsdienste

In Bautzen nutzt das Kita-Personal die laufende Schließzeit, um Mund- und Nasenmasken zu nähen. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, haben mehr als 50 Erzieherinnen, technische Kräfte und Ehrenamtliche aus Kindertagesstätten und Horten inzwischen fast 1.500 Exemplare gefertigt. Einige seien bereits in der Stadtverwaltung verteilt worden.

Nun wurden den Angaben zufolge die selbstgenähten Baumwollmasken auch an den Betreiber der städtischen Notunterkunft, Brücke e. V., sowie die Feuerwehren in Bautzen verteilt. In den kommenden Tagen werden die Arbeiterwohlfahrt und die mobile Pflege des Malteser Hilfsdienstes ausgestattet.

21:17 Uhr | Dresdner Klubs freuen sich über Spenden und ärgern sich über Stadt

Das Dresdner Klubnetz hat in den vergangenen vier Wochen 70.000 Euro Spenden für den Erhalt der Klublandschaft in der Stadt erhalten. Das ist nach Angaben des Vereins deutlich mehr als erhofft, reiche aber unmöglich aus, um alle Klubs zu retten, wenn diese bis Ende August geschlossen bleiben müssten.

Das Klubnetz fordert deshalb von der Stadt, private Kultureinrichtungen vor dem finanziellen Kollaps wegen der Corona-Krise zu bewahren. Auf ein erstes Gesprächsangebot habe die Stadt nicht reagiert, kritisiert das Netzwerk. Ihm gehören 13 Klubs in Dresden an.

20:43 Uhr | Zahlreiche Veranstaltungsabsagen im Südwesten Sachsens

Wegen des Verbots von Großveranstaltungen aufgrund der Corona-Pandemie fallen auch der für den Spätsommer geplante Tag der Vogtländer samt 650-Jahrfeier in Schöneck aus. Das teilte das Landratsamt in Plauen mit. Die Stadt Zwickau sagte ihr ebenfalls im August vorgesehenes Stadtfest ab. Der Stadtsportbund Chemnitz teilte mit, dass der Fichtelberg-Radmarathon Mitte Juni nicht stattfinden wird. Eine Verschiebung innerhalb des Jahres sei nicht möglich.

20:38 Uhr | Corona-Zeitzeugenprojekt für Kinder und Jugendliche

Die Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen hat eine kontaktlose Mitmachaktion unter dem Motto "Besondere Zeiten"gestartet. Sie möchte wissen, wie Kinder und Jugendliche die aktuelle Situation rund um geschlossene Schulen und Freizeiteinrichtungen, die Einschränkung persönlicher Freiheiten oder die Sorge um nahe Angehörige wahrnehmen. Was machen sie in Corona-Zeiten mit ihrer Zeit - allein zu Hause?

Die Kinder und Jugendlichen sollen sich mit Fotos, Video- oder Audiobeiträgen, Texten oder Bildern an diesem Zeitzeugenprojekt beteiligen. Einsendeschluss ist der 16. Mai.

20:25 Uhr | Kein Oberlausitzer Kirchentag in Löbau

Weil wegen der Corona-Pandemie bis zum 31. August Großveranstaltungen untersagt sind, fällt auch der für den 13. Juni geplante regionale Oberlausitzer Kirchentag in Löbau aus. Wie die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz heute mitteilte, wird deshalb schon jetzt zum "LausitzKirchentag" in zwei Jahren eingeladen. Er soll in Görlitz stattfinden und wird gemeinsam mit dem Kirchenbezirk Löbau-Zittau der Evangelischen Landeskirche Sachsen vorbereitet.

20:09 Uhr | Mahnung an Geschäftsinhaber: Einhaltung der Corona-Vorschriften kontrollieren

Der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge hat Geschäftsinhaber gemahnt, auf die Einhaltung der vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen zu achten. Wie das Landratsamt heute mitteilte, wurden bei Kontrollen in geöffneten Geschäften wiederholt Verstöße gegen die sächsische Corona-Schutzverordnung festgestellt.

Die Folgen könnten bis zur Schließung des Ladens reichen. Besonders sollten die Ladenbesitzer darauf achten, die Kundenanzahl im Geschäft zu begrenzen, dass der Mindestabstand in und vor dem Geschäft eingehalten wird, Kunden und Verkäufer im Geschäft Schutzmasken tragen.

19:41 Uhr | Die Corona-Pandemie in Zahlen - das MDR-Daten-Update

Wie entwickelt sich die Corona-Pandemie weltweit, in Deutschland und in Mitteldeutschland? MDR-Daten-Experte Manuel Mohr hat sich die Zahlen der vergangenen sieben Tage angeschaut und Tendenzen abgeleitet. Für Sachsen zeichnet sich dabei seit Ostern eine positive Entwicklung ab.

19:20 Uhr | Die anstrengende Jagd von Sachsens Task-Force nach Schutzausrüstung

Obwohl Sachsen wegen der Corona-Pandemie eigens eine Task-Force zur Beschaffung von Schutzmaterial ins Leben gerufen hat, herrscht im Freistaat weiter ein Mangel an entsprechender Ausrüstung. Wie Task-Force-Chef Jens Naumann sagte, sind die Vorräte in allen Bereichen knapp: bei OP- und Atemschutzmasken, Einmalhandschuhen, Schutzkitteln, Schutzanzügen und Schutzbrillen.

So seien in China 16,5 Millionen Schutzmasken für die kommenden sechs Monate bestellt worden. Geliefert wurde demnach bisher eine Million. Um den Bedarf decken zu können, treibt Sachsen nun die Produktion im eigenen Land voran.

19:03 | Leipziger Nikolaikirche verschickt Einladungen zum Gottesdienst

Während die Thomaskirche in Leipzig auf 15 Besucher beschränkte Gottesdienste vorerst ablehnt, will sich die Nikolaikirche mit den aktuellen Vorgaben arrangieren. Pfarrer Bernhard Stief kündigte für die beiden kommenden Sonntage jeweils drei halbstündige Kurzgottesdienste an, zu denen je 15 Personen mit Anmeldung eingeladen würden. Daneben gebe es im Internet weiter samstags eine allgemeine Online-Andacht und einen Kindergottesdienst sowie jeden Freitag eine Jugendandacht.

18:34 Uhr | Kaum noch Neuinfektionen, aber sieben weitere Todesfälle in Sachsen

Die Zahl der bestätigten Corona-Neuinfektionen in Sachsen ist weiter gesunken. Die zehn Landkreise und drei Großstädte meldeten heute insgesamt 24 neue Fälle. Die Gesamtzahl stieg damit auf 4.357. Mehr als zwei Drittel von ihnen gelten bereits wieder als genesen. In Chemnitz sowie den Landkreisen Görlitz und Mittelsachsen wurden den zweiten Tag in Folge keine Neuinfektionen registriert.

Allerdings ist die Zahl der Covid-19-Todesfälle den dritten Tag in Folge gestiegen. Von den sieben zuletzt Verstorbenen wohnten allein drei in einem Pflegeheim in Radeberg im Landkreis Bautzen. Damit starben landesweit bisher insgesamt 126 Menschen infolge einer Corona-Infektion. Der einzige Landkreis ohne Todesfälle ist Nordsachsen.

Weitere Grafiken und Fallzahlen finden Sie in unserer täglichen Übersicht.

18:20 Uhr | Keine Wissenschaft bei Nacht in Leipzig

Die Lange Nacht der Wissenschaften in Leipzig fällt in diesem Jahr aus. Sie sollte am 10. Juli stattfinden, kann aber laut Stadtverwaltung wegen der Corona-Beschränkungen nicht weiter vorbereitet werden. Alle Beteiligten hätten aber für kommendes Jahr zugesagt. Dann soll die Leipziger Lange Nacht der Wissenschaften am 16. Juli steigen - nach der Fußball-EM und vor dem Beginn der Sommerferien in Sachsen.

18:03 Uhr | Haushaltssperre in Zwickau

Nach Dresden hat auch die Stadt Zwickau eine sofortige Haushaltssperre verhängt. Der Grund ist ebenfalls der gleiche: die zu erwartenden wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie. Nach Angaben der Stadtverwaltung ist mit drastischen Einnahmeausfällen zu rechnen, insbesondere bei der Gewerbesteuer.

Die Mindereinnahmen belaufen sich demnach schon jetzt auf fast 15 Millionen Euro. Das entspricht einem Drittel der im aktuellen Zwickauer Haushaltsplan veranschlagten Summe. Wegen der Haushaltssperre sind nun fast nur noch Ausgaben erlaubt, zu denen die Stadt verpflichtet ist. Bereits begonnene Baumaßnahmen gehen aber weiter.

17:47 Uhr | Flugzeug mit Erntehelfern in Leipzig/Halle gelandet

Am Flughafen Leipzig/Halle ist innerhalb weniger Tage der zweite Flieger mit Erntehelfern aus Rumänien gelandet. Insgesamt waren 164 Saisonarbeitskräfte an Bord. Sie werden bei der Spargel- und Erdbeerernte in Thüringen eingesetzt. Laut Flughafensprecher Uwe Schuhart gelten auch bei ihrer Ankunft strenge Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln. Vergangenen Donnerstag waren bereits 135 Erntehelfer aus Rumänien gelandet.

17:39 Uhr | Verdi kritisiert Corona-Arbeitsbedingungen im Einzelhandel

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi in Sachsen hat die erschwerten Arbeitsbedingungen vieler Einzelhandelsbeschäftigten in der Corona-Krise beklagt. Viele Arbeitgeber würden nicht für die Einhaltung von Schutzmaßnahmen sorgen.

So hätten Supermärkte das zuletzt an den Eingängen postierte Sicherheitspersonal wieder abgezogen. Angestellten werde oft keine ausreichende Anzahl von Schutzmasken zur Verfügung gestellt, auf Beschwerden häufig abwehrend und uneinsichtig reagiert.

Verdi forderte mehr Kontrollen durch die Gesundheitsämter und eine Hotline für die Beschäftigten. Zudem sollten Verkäuferinnen und Verkäufer, die ständig Schutzmasken tragen müssen, pro Stunde zehn Minuten bezahlt Pause machen dürfen.

17:21 Uhr | Nach Soforthilfe-Betrug: Aufbaubank hat Zwischenschritt eingebaut

Nachdem Cyber-Kriminelle Daten von Antragstellern bei Soforthilfeprogrammen in Sachsen abfischen wollten, gelten jetzt neue Sicherheitsregeln. Laut Wirtschaftsminister Martin Dulig hat die Sächsische Aufbaubank einen Zwischenschritt in die Anträge eingebaut.

Wer Hilfen beantragt, muss demnach nun einen Auszahlungsantrag selbst unterschreiben und zurückschicken. Erst nach einem Abgleich der Daten werde das Geld überwiesen. "Damit kann nicht mehr innerhalb von 24 Stunden Geld ausgezahlt werden", sagte Dulig.

Für das Programm "Sachsen hilft sofort" sind bislang 16.321 Anträge, für die Hilfen des Bundes 66.380 Anträge gestellt worden.

17:07 Uhr | Weitere Covid-19-Todesfälle in Radeberger Pflegeheim

In einem besonders von Corona-Infektionen betroffenen Pflegeheim in Radeberg sind vier weitere Bewohner gestorben. Wie das Landratsamt Bautzen mitteilte, war bei drei der Patienten eine Covid-19-Erkrankung mitverantwortlich für ihren Tod. In dem Heim waren schon zuvor drei infizierte Personen gestorben.

16:59 Uhr | Leipzig: "Klassik airleben" abgesagt, Jahresausstellung verschoben

Nach dem Bachfest sind Leipzig heute zwei weitere Kultur-Höhepunkte des Jahres abgesagt worden. Oberbürgermeister Burkhard Jung teilte per Videobotschaft mit, dass die beliebten Open-Air-Konzerte "Klassik airleben" des Gewandhausorchesters dieses Jahr wegen der Corona-Pandemie ausfallen müssen, kommendes Jahr aber wieder regulär stattfinden sollen.

Die Leipziger Jahresausstellung zum sächsischen Maler Max Klinger wird ebenfalls auf 2021 verschoben. Dem Trägerverein war es nach eigenen Angaben nicht gelungen, einen Ersatztermin in diesem Jahr zu finden. Die an Künstlerinnen und Künstler ausgesprochenen Einladungen behielten ihre Gültigkeit.

16:42 Uhr | Italienische Covid-19-Patienten in Chemnitz geheilt

Im Klinikum Chemnitz konnten bisher 29 Covid-19-Patienten als geheilt entlassen werden. Wie eine Sprecherin heute mitteilte, sind darunter auch die beiden aus Italien übernommenen Patienten. Sie seien am Vormittag in Richtung Flughafen Leipzig/Halle verabschiedet worden. Auch der erste bekannt gewordene Fall einer schwangeren deutschen Patientin sei gut verlaufen. Die Frau habe vergangene Woche ein gesundes Kind zur Welt gebracht.

16:34 Uhr | Weiterer Corona-Todesfall im Landkreis Görlitz

Im Landkreis Görlitz ist eine 77 Jahre alte Frau im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Das teilte das Landratsamt mit. Damit stieg die Zahl der coronabedingten Todesfälle im Landkreis auf 14. Dafür wurde den zweiten Tag in Folge keine Neuinfektion registriert.

16:17 Uhr | Trotz Corona zum Abitur über die Grenze

Die sechs polnischen Abiturienten am Annengymnasium in Görlitz können ihre Prüfungen planmäßig ablegen. Wie die Regionalstelle der sächsischen Bildungsagentur mitteilte, dürfen die Schüler nach Deutschland einreisen, ohne in Quarantäne zu müssen. Einige von ihnen hätten bereits an den Konsultationen teilgenommen und sich für die Prüfungszeit Quartiere in Görlitz gesucht. Eigentlich ist die Grenze zwischen Polen und Deutschland wegen der Corona-Pandemie geschlossen.

15:50 Uhr | Haushaltssperre in Dresden wegen Corona

Dresdens Finanzbürgermeister Peter Lames hat mit sofortiger Wirkung eine Haushaltssperre verhängt. Zur Begründung sagte er, durch den Wirtschaftseinbruch wegen der Corona-Krise stünden der Stadt erhebliche Einnahmeausfälle bevor. Das betreffe vor allem die Gewerbesteuer, aber auch die Beherbergungssteuer sowie Sondernutzungs- und Parkgebühren.

Auf der Ausgabenseite blieben dagegen viele Posten unverändert hoch, zum Beispiel die Personalkosten, erklärte Lames. Durch die Haushaltssperre werden die Ausgaben aller Geschäftsbereiche, Ämter und städtischen Eigenbetriebe auf das Notwendigste beschränkt und neue Vorhaben auf Eis gelegt.

15:01 Uhr | Weiter keine Gottesdienste in Thomas- und Frauenkirche

Die Corona-Epidemie und die damit verbundene vorgeschriebene Besuchergrenze sorgt beim Gottesdienst am Sonntag in der Thomaskirche in Leipzig für viele leere Plätze.
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Trotz der auch für Religionsgemeinschaften gelockerten Corona-Beschränkungen werden in der Dresdner Frauenkirche und in der Leipziger Thomaskirche vorerst weiter keine Gottesdienste gefeiert.

Die Begrenzung auf 15 Besucher sei keine Option sagte Thomaskirchenpfarrerin Britta Taddiken. Man arbeite deshalb an einem Konzept mit verkürzten Gottesdiensten, getrennten Ein- und Ausgängen sowie Masken- und Abstandspflicht für die Gläubigen. Dieses werde beim Ordnungs- und Gesundheitsamt eingereicht. "Warum sollte die Kirche gefährlicher sein als ein Baumarkt?", hieß es in einer Mitteilung der Thomaskirche.

Der Pfarrer der Dresdner Frauenkirche, Sebastian Feydt, sagte, die derzeitige Regelung sei nicht für Citykirchen wie die seine gedacht: "Wir setzen daher derzeit weiterhin auf soziale Medien und senden Grüße und Impulse."

14:26 Uhr | Sachsen will Ausbildungsabbrüche wegen Corona-Krise verhindern

Sachsen unterstützt kleine und mittelgroße Ausbildungsbetriebe, die von der Corona-Krise betroffen sind. Das Kabinett beschloss heute eine entsprechende Förderrichtlinie. Wie Wirtschaftsminister Martin Dulig mitteilte, erhalten Firmen mit bis zu 250 Beschäftigten und Corona-bedingter Kurzarbeit einen Zuschuss zur Ausbildungsvergütung.

Damit soll die Zeit überbrückt werden, bis der Lehrling Anspruch auf Kurzarbeitgeld hat. Dulig sagte, damit sollten sowohl die Betriebe entlastet als auch Auszubildende vor einer Entlassung wegen der Corona-Krise geschützt werden.

Der Fachkräftenachwuchs ist unsere wirtschaftliche Zukunft. Wir brauchen gut ausgebildete Menschen dringend, wenn unsere Wirtschaft nach der Corona-Krise wieder hochgefahren wird.

Martin Dulig Wirtschaftsminister in Sachsen

14:04 Uhr | Zwei weitere Corona-Opfer im Kreis Zwickau

Im Landkreis Zwickau sind zwei weitere Menschen infolge einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Das teilte das Landratsamt am Mittag mit. Der Kreis Zwickau hat nach dem Erzgebirgskreis die zweithöchste Zahl an Todesfällen im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion zu verzeichnen. 48 Menschen werden den Angaben zufolge derzeit stationär behandelt.

13:41 Uhr | Unterstützung für Drittligisten gefordert

Klaus Siemon
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Insolvenzverwalter Klaus Siemon vom Chemnitzer FC fordert mehr politische und finanzielle Unterstützung für die Clubs der 3. Fußball-Liga. "Wenn der Zustand, der zum Ausschluss von Zuschauern führt, absehbar nicht zu korrigieren ist, muss der Staat auch für diese Unternehmen mit Hilfen einspringen. Da muss sich die Politik jetzt stark machen, dass die KfW-Bank Kreditformen anpasst", sagte Siemon der "Bild"-Zeitung.

13:09 Uhr | Musikunterricht online

Im Landkreis Görlitz nutzen von 3.200 Musikschülern der Kreismusikschule Dreiländereck rund 2.100 die Möglichkeiten des Online-Unterrichts. Wie Schulleiter Sven Rössel MDR SACHSEN sagte, sind das etwa 68 Prozent der Schüler, die übers Internet oder Smartphone unterrichtet würden.

In der Musikschule Görlitz wurden etwa 1.000 Schüler befragt, wobei nur jeder dritte Schüler die Anfrage beantwortet hat. Demnach nehmen knapp 80 Prozent am Fernunterricht teil. Allerdings entfällt aufgrund von Corona der Gruppenunterricht sowie die musikalische Früherziehung. Das sorgt ebenfalls für erhebliche Einkommensverluste, von denen insbesondere die freiberuflichen Musiklehrer betroffen sind.

12:55 Uhr | Leipziger Bach-Wettbewerb fällt aus

Die 22. Ausgabe des Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs Leipzig kann nicht stattfinden. Einer Durchführung stünden unter anderem der beschränkte Flugverkehr und die globalen Ein- und Ausreiseverbote entgegen, teilte das Bach-Archiv Leipzig mit. Für den Wettbewerb, der von 13. bis 25. Juli stattfinden sollte, hatten sich demnach 222 junge Musikerinnen und Musiker aus 36 Ländern beworben. 114 von ihnen qualifizierten sich.

12:28 Uhr | Türme und Kultureinrichtungen in Plauen weiter zu

Die Plauener Aussichtstürme Bärenstein und Kemmler können Besucher vorerst weiterhin nicht besteigen. Die wegen Corona verhängte Sperre gilt zunächst bis 3. Mai.

Bis dahin bleiben auch die Freizeit- und Kultureinrichtungen der Stadt weiterhin zu. Dazu gehören das Vogtland- und das Spitzenmuseum, das Vogtland-Konservatorium "Clara Wieck", das Stadtbad sowie die Vogtlandbibliothek. Hier besteht jedoch die Möglichkeit der digitalen Ausleihe.

12:04 Uhr | Anzeige wegen Maskenverteilung in Dresden

Norbert Engemaier von den Dresdner Linken hat wegen der kostenfreien Maskenverteilung am Montag gegen Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert Anzeige erstattet. Es sei unverantwortlich, dafür einen Menschenauflauf und Anreiseverkehr zu verursachen, teilte Engemaier mit.

11:47 Uhr | Zittauer Schmalspurbahn soll ab Mai rollen

Die Zittauer Schmalspurbahn will am 1. Mai in die Hauptsaison starten. Gefahren werden soll von Montag bis Donnerstag im Zwei-Zug-Betrieb, so Geschäftsführer Ingo Neidhardt. An den Wochenenden und auch freitags solle dann im Drei-Zug-Betrieb gefahren werden. Zur Gewährleistung der Abstandsregelung werden in den Personenwagen Sitzplätze gesperrt und pro Wagen nur noch 15 Personen zugelassen. Außerdem gilt auch in den Zügen der Zittauer Schmalspurbahn die Pflicht, eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

11:19 Uhr | Warnung vor Vernachlässigung von Patienten

Die Krebshilfe hat angesichts der Corona-Krise vor einer Vernachlässigung von Patienten mit anderen schweren Erkrankungen gewarnt. Die Bereitstellung von Intensivbetten für Covid-19-Patienten und die Verschiebung von Operationen sorgten für zunehmende Verunsicherung bei Krebspatienten. Das teilte der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Deutsche Krebshilfe, Gerd Nettekoven, mit.

Derzeit gebe es hunderte Anfragen pro Tag. Betroffene berichteten, dass diagnostische Maßnahmen oder Therapien verschoben oder abgesagt wurden. Sachsens Sozialministerin Petra Köpping will diese Woche mit den Krankenhauskoordinatoren klären, wie es neben der Corona-Vorsorge mit dem normalen Klinikbetrieb weitergehen soll.

11:06 Uhr | Mehr Kinder in Notbetreuung

In Leipzig ist die Zahl der Kita-Kinder in Notbetreuung sprunghaft gestiegen. Nach Angaben der Stadtverwaltung waren es zu Wochenbeginn 3.700 Kinder und damit 1.600 mehr als Ende voriger Woche. Der zuständige Abteilungsleiter Felix Sauerbrey rechnet im Laufe der Woche mit weiteren Kindern. Er sagte dem MDR, gegebenenfalls müsse der Betreuungsschlüssel von derzeit vier Kindern auf eine Betreuerin um ein bis zwei Kinder angehoben werden.

10:31 Uhr | TJG zeigt "Bremer Stadtmusikanten" im Internet

Das Theater Junge Generation aus Dresden bietet ab sofort ein Märchen der Gebrüder Grimm als Internetstream an. Die Inszenierung "Die Bremer Stadtmusikanten" kann nach Angaben des Theaters bis 3. Mai jederzeit abgerufen werden.

10:14 Uhr | Wieder Wochenmarkt in Coswig

In Coswig hat heute erstmals wieder der Wochenmarkt auf dem Wettinplatz geöffnet. Das Sortiment ist vorläufig auf Lebensmittel begrenzt und die Verkaufsstände stehen weiter voneinander entfernt als früher. Es gibt einen Sicherheitsdienst und Absperrungen. Die Besucher müssten nicht unbedingt einen Mundschutz tragen, teilte die Stadtverwaltung mit. Er sei aber ratsam.

10:05 Uhr | Keine Maskenpflicht für unter Sechsjährige

Gesundheitsministerin Petra Köpping setzt beim Umsetzen der Maskenpflicht nicht auf Bußgelder, sondern auf solidarisches Verhalten. Kinder unter sechs Jahren müssten keinen Mund-Nase-Schutz tragen. Auch Verkäufer hinter Scheiben oder hinter Theken mit genügend Abstand könnten auf eine Maske verzichten.

09:24 Uhr | Thonfeld: Staat befördert Denunziation

Der Aufruf des Staates zu Bürgerhinweisen hinsichtlich von Regelverstößen gegen Corona-Beschränkungen befördere das Denunzieren, sagte Dr. Christoph Thonfeld im Interview mit MDR SACHSEN. Solche Aufrufe öffneten Neid, dem Wunsch nach Kompensation empfundener Zurücksetzung oder Minderwertigkeit und anderen Befindlichkeiten Tür und Tor. "Sie aktivieren die dunklen Seiten der Menschen", so der Wissenschaftler.

08:55 Uhr | Blasmusikfestival in Bad Schlema soll stattfinden

Die Organisatoren des Europäischen Blasmusikfestivals in Bad Schlema halten vorerst an der 29. Auflage des Internationalen Musikfestes im September fest. Aufgrund der ungewissen Entwicklung der Corona-Lage sehen sie sich jedoch in der Zwickmühle. So sollen Vertragsabschlüsse, unter anderem mit Zeltverleiher, Sicherheitskräften und Hotels zunächst bis Mitte Juni hinausgeschoben werden. Bis Ende August gilt ein Verbot für alle Großveranstaltungen.

08:44 Uhr | Kita mit Livechat

Entlastung für Eltern von Kindergartenkindern, die nicht notbetreut werden, gibt es in Wurzen. Die beiden Einrichtungen des DRK Kreisverbandes Muldental senden Morgenkreise und andere Angebote per Video und Livestream in die Familien. Auch könne täglich ein Bastel- oder Kochangebot über die Facebookseite und Homepage der Kita verfolgt werden, sagte Daniel Kemp vom DRK Muldental.

Neu angeboten werde für besonders belastete Familien zudem eine Spielstunde im Außengelände der Einrichtungen, unter Berücksichtigung der derzeit geltenden Abstands- und Hygieneregeln. In den beiden Wurzener Kitaeinrichtungen des DRK werden den Angaben zufolge normalerweise 560 Kinder betreut, derzeit sind es nur 120.

07:52 Uhr | Jugendweihe-Veranstaltungen in Herbst verlegt

Der Sächsische Verband für Jugendarbeit und Jugendweihefeiern hat alle Veranstaltungen bis einschließlich 31. Mai verlegt. Nach derzeitigen Planungen sollen sie nun von September bis Dezember stattfinden, teilte der Verein mit.

Auch das Pfingstcamp in Olganitz falle für alle Regionen ersatzlos aus. Der Veranstalter wolle kostenfreie Umbuchungen in das kommende Jahr anbieten, hieß es. Über die Verlegung der Jugendweihe-Abschlussfahrt nach Paris im Juni sei indes noch nicht entschieden worden.

07:28 Uhr | Handelsverband kritisiert Maskenpflicht in Geschäften

Der Handelsverband Sachsen hat sich überrascht von der "kurzfristig erlassenen Regelung" der Maskenpflicht gezeigt. Wie Hauptgeschäftsführer René Glaser mitteilte, hätte sich der Verband im Vorfeld einen Austausch mit der Politik gewünscht und rechtzeitige Informationen. Zwischen der Anordnung der Pflicht und deren Beginn lag nur ein Wochenende.

Für die Einhaltung der Pflicht könne nach Einschätzung des Handelsverbands nur der Kunde selbst zur Verantwortung gezogen werden, so Glaser. Von Unternehmen und Betreibern der Geschäfte könne nicht verlangt werden, dass sie die Maskenpflicht durchsetzen und sogar Kunden ohne Maske des Geschäfts verweisen, wie Glaser sagte. "Da die Vorschrift seitens des zuständigen Ministeriums in Sachsen erlassen wurde, ist die Kontrolle der Einhaltung aus unserer Sicht auch als hoheitliche Aufgabe zu werten", hieß es vom Handelsverband.

07:04 Uhr | DGB: Keine Demo am Tag der Arbeit

Wegen der Coronapandemie setzt der DGB Sachsen zum Tag der Arbeit in diesem Jahr auf die Online-Beteiligung seiner Mitglieder. Vorsitzender Markus Schlimbach sagte dem MDR, der Gesundheitsschutz stehe vorn, man wolle keine Menschen gefährden. Die üblichen Kundgebungen und Demonstrationen werde es nicht geben.

Seit Gründung der Gewerkschaft 1949 ist es das erste Mal ohne Aktionen auf der Straße. Stattdessen wird der Deutsche Gewerkschaftsbund Reden, Gesprächsrunden und Konzerte per Livestream übertragen.

06:42 Uhr | Einbrüche in geschlossene Läden

Die Polizei meldet erneut Diebstähle aus coronabedingt geschlossenen Geschäften. In Coswig wurden 200 Euro und eine EC-Karte aus einem Restaurant gestohlen. In der Dresdner Neustadt wurde in ein Friseurgeschäft eingebrochen. Die Diebe nahmen Pflegeprodukte und Arbeitsgeräte mit.

Am Dresdner Schillerplatz wurde in der Nacht zum Montag ein mutmaßlicher Einbrecher gefasst. Dem 33-Jährigen wird vorgeworfen, das Fenster eines Modegeschäfts aufgehebelt und Parfum sowie Bargeld gestohlen zu haben. Laut Polizei soll der Mann einen Schaden von 1.000 Euro angerichtet haben. Zeugen hatten den Einbruch bemerkt und die Polizei gerufen

06:31 Uhr | Virtuelle Schlossrundgänge

Die Sonderausstellungen auf Schloss Augustusburg, Burg Scharfenstein und Schloss Lichtenwalde können Interessierte bequem von zu Hause aus erleben. Die Schlossbetriebe gGmbH bietet bis zum 2. Mai täglich verschiedene virtuelle Rundgänge an.

Dabei werden Einblicke unter anderem in die Sandmännchen-Schau in Scharfenstein gewährt. Zu den museumspädagogischen Programmen werden zudem interaktive Lehrerfortbildungen angeboten. Die drei Schlösser bleiben mindestens bis zum 3. Mai geschlossen.

05:59 Uhr | Kretschmer für Geisterspiele in der Bundesliga

Sachsen befürwortet ebenfalls eine Wiederaufnahme des Spielbetriebs der Fußballbundesliga im Mai. Ministerpräsident Michael Kretschmer sagte der Bild-Zeitung, Geisterspiele seien besser als nichts. Viele Deutsche freuten sich auf die Fußballübertragung. Er selbst freue sich auch darauf.

Kretschmer unterstützt damit einen Vorschlag des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet und Bayerns Regierungschef Markus Söder. Diese hatten den 9. Mai als möglichen Termin genannt. Die Deutsche Fußball-Liga berät am Donnerstag über weitere Schritte.

05:36 Uhr | Pro Bahn fordert einheitliche Maskenregelung

Der Fahrgastverband Pro Bahn hat eine bundesweit einheitliche Regelung zum Tragen von Masken in öffentlichen Verkehrsmitteln gefordert. Bliebe es bei den unterschiedlichen Regelungen in den Bundesländern, müssten Fahrgäste ohne Maske zum Beispiel einen Regionalexpress von Frankfurt nach Würzburg vor der bayrischen Grenze verlassen, erklärte der Vize-Vorsitzende Lukas Iffländer in einer Mitteilung vom späten Montagabend.

Auch sei aktuell noch unklar, ab wann man eine Maske aufsetzen müsse - beim Einsteigen in ein öffentliches Verkehrsmittel, oder schon an der Haltestelle? Da blickten viele Menschen nicht mehr durch.

05:12 Uhr | Kein Via Thea und Altstadtfest in Görlitz

Das Straßentheaterfestival ViaThea und das Görlitzer Altstadtfest werden in diesem Jahr nicht stattfinden. Die Görlitzer Stadtverwaltung hat sich gemeinsam mit dem Bürgermeister von Zgorzelec darauf geeinigt.

Die nicht verbrauchten finanziellen Mittel sollen zu Gunsten der jeweiligen Veranstaltungen auf das Jubiläumsjahr 950-Jahre-Görlitz im nächsten Jahr übertragen werden. Für den im Juli stattfindenden Tippelmarkt sucht die Stadt Görlitz momentan noch nach einer Lösung, um diesen eventuell doch zu ermöglichen.

05:01 Uhr | Länderunterschiede bei Lockerung der Corona-Beschränkungen

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat die unterschiedlichen Regeln bei der Lockerung der Corona-Beschränkungen kritisiert. Altmaier sagte gestern Abend in der ARD, es gebe Bundesländer, die die Beschlüsse in die eine oder andere Richtung modifizierten. Das sei nicht optimal. Deutschland sei aber ein föderaler Staat, in dem letztlich die Länder entschieden.

In den meisten Bundesländern haben seit gestern Geschäfte mit einer Fläche bis 800 Quadratmeter wieder geöffnet. Es gibt aber keine einheitlichen Regeln.

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Quelle: MDR/Redaktion/dpa/epd/afp

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 21.04.2020 | ab 06:00 Uhr in den Nachrichten
MDR SACHSENSPIEGEL | 21.04.2020 | 19:00 Uhr

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