Meldungen am Donnerstag Corona-Ticker Sachsen am 19.03.: Ministerpräsident Kretschmer appelliert an Vernunft der Sachsen

Sachsens Ministerpräsident Kretschmer appelliert an die Vernunft der Sachsen, Dresden zahlt Millionen für Freischaffende und Künstler, "LernSax"-Portal mit massiven Nutzerzuwächsen - Sachsens öffentliches Leben kommt wegen der Corona-Pandemie zunehmend zum Erliegen. MDR SACHSEN hält Sie über die Entwicklungen der Krise auf dem Laufenden.

Der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) steht im neuen Test-Center von Bombardier in Bautzen.
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Meldungen vom Freitag

21:59 | Tageszusammenfassung & Tickerende

Das Redaktionsteam von MDR SACHSEN wünscht eine ruhige Nacht! Bleiben Sie gesund und halten Sie bitte A b s t a n d!

21:36 Uhr | Zahlen des Tages in der Übersicht

389 Corona-Infektionen hat das sächsische Gesundheitsministerium (Stand: 13 Uhr) bestätigt. Welche Landkreise zu den letzten in Deutschland ohne bestätigte Coronavirus-Infektion gehören und ob Deutschland noch immer ähnliche Fallzahl-Zuwachsraten wie Italien hat, das und mehr im täglichen Corona-Daten-Update.

21:01 Uhr | Kurzarbeit bei SG Dynamo Dresden

Die SG Dynamo Dresden sieht sich aufgrund der Einschnitte durch die Corona-Krise gezwungen, einen Großteil ihrer Beschäftigten in Kurzarbeit zu schicken oder die Arbeitszeit wesentlich zu verkürzen. Das betreffe sowohl die Geschäftsstelle als auch die Nachwuchs Akademie.

Michael Born
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Der Schritt zur Kurzarbeit ist uns nicht leichtgefallen, weil wir wissen, wieviel in allen Bereichen des Vereins von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern geleistet wird. Aber diese Konsequenz ist in dieser herausfordernden und schwierigen Zeit notwendig, um den Betrieb der SG Dynamo Dresden insgesamt mit kaufmännischer Vorsicht weiterzuführen, wobei wir uns als Geschäftsführung zusammen mit den dafür zuständigen Fachbereichen natürlich intensiv um die finanzielle Abmilderung der Folgen für jeden Einzelnen einsetzen werden. Nicht von der Kurzarbeit betroffen sind unter anderem die Mitarbeiter, die sich unter derzeit schwieriger werdenden Rahmenbedingungen um die Fertigstellung des Trainingszentrums kümmern.

Michael Born kaufmännischer Geschäftsführer SG Dynamo Dresden

20:54 Uhr | Weitere Tafel-Ausgabestelle schließt

Die Tafel Chemnitz stellt ihre Arbeit in der Ausgabestelle Frankenberg vorübergehend ein. Zur Begründung wird auf die drastischen Entwicklungen in der Corona-Krise verwiesen. So seien die Lebensmittelspenden der Supermärkte drastisch zurückgegangen. Die Regelung soll zunächst bis zum 10. April gelten. Zuvor hatte die Zwickauer Tafel bereits angekündigt, ihre Arbeit bis auf Weiteres einzustellen. Ein Großteil der Tafelhelfer sei 50 Jahre und älter und gehöre damit zu einer Risikogruppe. Auch die Stollberger Tafel hat angekündigt, am Montag für zunächst vier Wochen zu schließen.

19:25 Uhr | Sachsens Ministerpräsident Kretschmer appelliert an Verantwortung aller Sachsen

Sachsen Ministerpräsident Michael Kretschmer hat sich mit einer Rede an die Menschen im Land gewandt. Er mahnte zu verantwortungsvollem Handeln, forderte zu Wachsamkeit, Solidarität und Mut auf. Die Menschen sollten aufeinander achten.

Es geht um unsere geliebten Angehörigen.

Michael Kretschmer Ministerpräsident Sachsen

Kretschmer wies auf die Ausnahmesituation hin, in der viele Länder stecken, und sagte mit Blick auf Sachsen:

Wir alle haben so etwas noch nicht erlebt und wir stehen in Europa und in Sachsen vor einer der größten Bewährungsproben der vergangenen Jahrzehnte.

Michael Kretschmer Sächsischer Ministerpräsident (CDU)

18:56 Uhr | Corona-Fälle in Frankenberger Wettiner-Kaserne

In der Wettiner-Kaserne in Frankenberg gibt es bestätigte Corona-Fälle. Wie die 10. Panzerdivision der Bundeswehr MDR SACHSEN auf Anfrage mitteilte, befinden sich mehrere Soldaten und deren Kontaktpersonen in Quarantäne. Die Führungsfähigkeit der Brigade sowie ihrer Truppenteile in Sachsen und Thüringen sei sichergestellt, so die Bundeswehr. Rund 50 Soldaten des Stützpunktes sind derzeit auf der A4 in Richtung Görlitz im Einsatz. Sie sollen Lkw-Fahrer im Grenzstau mit Lebensmitteln versorgen.

Sanitäter der Bundeswehr fahren mit einem Unimog während einer Demonstration durch die Wettiner Kaserne.
Sanitäter der Bundeswehr fahren mit einem Unimog während einer Demonstration durch die Wettiner-Kaserne (Archivbild). Bildrechte: dpa

18:42 Uhr | Polizei räumt Spielplatz in Chemnitz

Die Polizei hat ein Spielplatzverbot im Chemnitzer Konkordiapark durchgesetzt. Wie die Polizeidirektion Chemnitz mitteilte, hatten sich dort etwa 50 Personen aufgehalten. Ihnen wurden in Zusammenarbeit mit dem Ordnungsamt Platzverweise ausgesprochen. Im Laufe des Tages habe es schon ähnliche Einsätze gegeben, da seien die Gruppen aber kleiner gewesen, so die Polizei.

18:22 Uhr | Erzgebirgskreis schafft zusätzliche stationäre Behandlungskapazitäten für Corona-Patienten

Der Erzgebirgskreis will zusätzliche stationäre Behandlungskapazitäten für Corona-Patienten schaffen. Das haben das Landratsamt des Erzgebirgskreises und die Krankenhaus Gesundheitsholding Erzgebirge GmbH beschlossen. So soll im Bedarfsfall auf stark steigende Infektionszahlen reagiert werden können.

Konkret sollen die Krankenhäuser in Stollberg und Olbernhau für die Behandlung von infizierten Personen freigezogen werden. Die Patienten, die derzeit in diesen Einrichtungen behandelt werden, sollen nach Annaberg-Buchholz und Zschopau verlegt werden - sofern sie transportfähig sind.

18:17 Uhr | Sächsische Spitzensportler können Training bedingt fortsetzen

Sächsische Spitzensportler können unter bestimmten Bedingungen ihr Training fortsetzen. Darauf haben sich das Innen- und das Gesundheitsministerium mit der Initiative "Teamsport Sachsen" verständigt. Der Initiative gehören 21 sächsische Profi-Vereine aus unterschiedlichen Sportarten an. Im Wesentlichen besagt die Vereinbarung, dass die strikte Schließung privater und öffentlicher Sportanlagen für Leistungssportler gelockert wird - insbesondere für die Sportler, die sich auf die Olympischen Spiele in Tokio vorbereiten, ebenso für Mannschaftssportler in Bundesliga-Mannschaften.

Ein Ball fliegt in ein Netz
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Voraussetzung für die Lockerung ist allerdings, dass der Betreiber der Sportanlage und das örtliche Gesundheitsamt zustimmen. In dem Gespräch am Vormittag in der Staatskanzlei wurden zudem Ideen besprochen, wie man den Vereinen finanziell in der nächsten Zeit durch Stundungen und Darlehen helfen könnte. Konkrete Ergebnisse dazu soll es in den nächsten Tagen geben.

17:58 | TU Dresden geht ab Wochenende in Notbetrieb

Die Technische Universität Dresden geht ab dem Wochenende in einen Notbetrieb über. Das teilte die Uni mit und reagierte damit auf die Auswirkungen der Corona-Krise. Alle TU-Gebäude seien demnach geschlossen. Damit wolle man einen Beitrag zum Schutz aller Universitäts-Angehörigen und ihrer Familien sowie zur verringerten Ausbreitung des Coronavirus leisten. Rektor Hans Müller-Steinhagen bezeichnete die Entscheidung als schwerste seines Berufslebens. Zugleich appellierte er an alle Beschäftigten und Studierenden, ruhig und besonnen zu bleiben und alle Hinweise der Universität zum Notbetrieb zu beachten.

Um die Weiterführung der Lehre und auch Veranstaltungen zu ermöglichen, sollen alle Lehrenden für den Semesterstart möglichst Online-Angebote bereitstellen. Die Beschäftigten wurden gebeten, soweit wie möglich zu Hause zu arbeiten. "Ich bin überzeugt, dass wir als TU-Dresden-Familie mit Besonnenheit und Teamgeist diese Herausforderung meistern werden", schrieb der Rektor in einer Rundmail.

17:38 Uhr | Sachsenweite Regelung für Erstattung von Kindergarten- und Hortbeiträgen in Planung

Nach Informationen von MDR SACHSEN sollen Eltern sachsenweit einheitlich Kindergarten- und Hortbeiträge für den Zeitraum der Corona-Krise zurückerstattet bekommen, wenn ihre Kinder nicht betreut wurden. Für die Kommunen bedeute das Verluste in Höhe von etwa 40 Millionen Euro im Monat. Wie die Regelung konkret aussieht und wie der Freistaat die Ausfälle der Kommunen kompensiert, wird gerade zwischen Staatsregierung und den kommunalen Vertretern besprochen. Mit der Veröffentlichung der Regelung wird im Laufe des morgigen Tages gerechnet.

17:14 Uhr | Leipzig: Coronatests nur für eingeschränkten Personenkreis

Die Stadt Leipzig hat erneut darauf hingewiesen, wer einen Corona-Verdacht überprüfen lassen kann. Tests gibt es nur für Menschen mit Krankheitssymptomen, die in den vergangenen 14 Tagen in Risikogebieten waren, für enge Kontaktpersonen von Erkrankten sowie Personen aus systemrelevanten Berufen wie Mediziner, Pfleger, der Feuerwehr oder Polizei.

Alle anderen Personen mit Erkältungssymptomen werden gebeten, möglichst zu Hause zu bleiben und ihren Hausarzt zu kontaktieren. Das Gesundheitsamt bittet dringend davon abzusehen, die Test-Ambulanzen auf eigene Faust aufzusuchen.

Stadt Leipzig Twitter

Damit solle ein Ansteckungsrisiko für medizinisches Personal vermindert werden. Der ärztliche Vorstand des Leipziger Uniklinikums Christoph Josten bat gestern ebenfalls um die Einhaltung dieser Regelungen, sonst wären die Kliniken und Ambulanzen in einer Akutlage schnell überlastet.

17:07 Uhr | Stadt Dresden - 5 Mio. Euro Hilfe für Selbstständige und Künstler

Die Stadt Dresden legt ein Hilfsprogramm für Selbstständige und Künstler auf. Oberbürgermeister Hilbert sagte MDR SACHSEN, Antragsteller erhielten einen Zuschuss von 1.000 Euro. Das Geld werde gezahlt, sobald der Stadtrat in der kommenden Woche das Hilfsprogramm beschlossen hat. Insgesamt stünden dafür fünf Millionen Euro bereit.

16:59 Uhr | 389 bestätigte Corona-Infizierte in Sachsen

In Sachsen sind jetzt 389 Menschen positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Das gab das Gesundheitsministerium auf seiner Website bekannt. Um Mitternacht waren es noch 275 bestätigte Fälle. In den vergangenen Tagen hat sich damit die Zunahme der Infektionen nach und nach beschleunigt.

Gesundheitsministerin Köpping rief die Menschen wegen der Ausbreitung des Virus erneut dazu auf, soziale Kontakte zu vermeiden. Die SPD-Politikerin sagte, viele junge Menschen würden weiterhin Partys feiern, zahlreiche Leute seien bei dem schönen Wetter gemeinsam draußen unterwegs. Das bringe alle in Gefahr. Köpping kündigte an, dass Polizei und Ordnungsamt die Einhaltung der Verfügung verstärkt kontrollieren. Seit heute sind fast alle öffentlichen und privaten Einrichtungen in Sachsen geschlossen.

16:55 Uhr | Stauende auf A4 in Sicht?

Der Stau auf der A4 in Richtung Grenze hat sich auf rund 25 Kilometer verkürzt. Viele Menschen stecken seit mehr als 30 Stunden fest. Helfer von DRK und THW sowie Bundespolizisten und Bundeswehrsoldaten sind im Einsatz.

16:48 Uhr | Sachsen von zu Hause aus im Blick

Zahlreiche Menschen in Sachsen arbeiten wegen der Corona-Krise im Homeoffice. Das Arbeiten zu Hause ist anders als im Büro - oft nicht einfacher. Wir zeigen, wie sich die Onlineredaktion und unsere User zu Hause eingerichtet haben.

16:38 Uhr | MDR-Programmankündigung: Ministerpräsident Kretschmer zur Lage in Sachsen

Gestern Bundeskanzlerin Angela Merkel - heute Abend Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer: Ab 19:25 Uhr überträgt der MDR eine Rede des Ministerpräsidenten zur Lage in Sachsen.

16:31 Uhr | Rückholprogramm für Deutsche im Ausland

Das Auswärtige Amt hat eine Website mit der Adresse www.rueckholprogramm.de eingerichtet. Dort sollen sich Deutsche melden, die im Ausland festsitzen. Länder, von denen aus Rückholflüge geplant sind, finden Sie hier.

16:10 Uhr | Dresdner Polizei setzt Schließungen durch

Dresdner Polizisten haben im Stadtgebiet zwei Besitzer von Lokalen zum Schließen aufgefordert. Das teilte die Polizeidirektion mit. Ein Lokal in der Dresdner Altstadt und ein weiteres in der Dresdner Neustadt hatten Mitternacht noch geöffnet. Die Betreiber wurden angesprochen und schlossen daraufhin ihre Gaststätten.

Im Übrigen zeigten die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie erste Auswirkungen auf den Arbeitsalltag der Dresdner Polizei. Die Anzahl der Verkehrsunfälle sei in den vergangenen Tagen rückläufig.

15:59 Uhr | Johanniter stellen Mitgliederwerbung ein

Die Johanniter warnen vor falschen Spendensammlern in der Corona-Krise und stellen deshalb ihre Mitgliederwerbung ein. Das teilte die Dresdner Geschäftsstelle der Unfallhelfer mit. Aus aktuellem Anlass warnen die Johanniter vor Betrügern, die sich als Johanniter ausgeben.

Leider passiert es immer wieder, dass falsche Spendensammler versuchen, mit unserem Namen Menschen reinzulegen. Die Johanniter bitten grundsätzlich nicht um Barspenden, weder am Telefon, an der Haustür oder auf der Straße.

Danilo Schulz Bereichsleiter Kommunikation und Fundraising der Johanniter im Regionalverband Dresden

Die Johanniter raten, sich unbedingt Dienstausweise zeigen zu lassen und unter der Rufnummer 0351-209 1481 nachzufragen.

15:48 Uhr | Steuerliche Hilfen für Sachsens Unternehmen

Sachsens Unternehmen sollen steuerliche Hilfen erhalten. Das teilte das Finanzministerium mit. Diese Hilfen sollen andere zugesagte Darlehen und Geldzahlungen unterstützen. Die Finanzministerien der Länder hätten das mit dem Bund gemeinsam abgestimmt. Damit sei ein bundeseinheitliches Vorgehen verabredet, das Unternehmen unbürokratisch unterstütze. Konkret sollen zinslose Steuerstundungen eingeräumt und die Steuervorauszahlungen angepasst werden. Von Vollstreckungsmaßnahmen soll in diesen Fällen vorübergehend abgesehen werden.

Hartmut Vorjohann
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Die betroffenen Unternehmen wollen wir in dieser schwierigen Zeit nach Kräften unterstützen. Die steuerlichen Maßnahmen können hierbei ein wichtiger Baustein sein, um die Liquidität für andere Dinge verfügbar zu haben. Mir ist sehr wichtig, dass die Finanzämter jetzt unbürokratisch helfen und gute Ratgeber für unsere Unternehmen und Bürger sind.

Hartmut Vorjohann Sachsens Finanzminister

Betroffene könnten sich mit einem formlosen Antrag direkt an ihr zuständiges Finanzamt wenden. Die Regelungen gelten bis 31. Dezember 2020 und werden in Sachsen auch auf Landessteuern angewandt.

15:33 Uhr | Sachsens Solo-Selbstständige können auf Bundeshilfe hoffen

Hoffnung für Sachsens Solo-Selbständige: Die Bundesregierung plant in der Corona-Krise ein Hilfspaket von insgesamt bis zu 50 Milliarden Euro für Solo-Selbstständige und andere Kleinstfirmen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag aus Regierungskreisen. 64 Prozent aller sächsischen Unternehmen haben zwischen einem und fünf Mitarbeiter. Insgesamt gibt es in Sachsen nach Angaben des Wirtschaftsministeriums etwa 112.000 Unternehmen. Die sächsische Landesregierung will diese Unternehmen bereits mit einem millionenschweren Sachsen-Fonds unterstützen.

15:22 Uhr | "LernSax"-Nutzerzahl verdreifacht - von 100.000 auf 308.000

Die Lern- und Kommunikationsplattform "LernSax" wird rege genutzt. Das teilte das Kultusministerium mit.

Die Nutzerzahlen von 'LernSax' haben sich innerhalb einer Woche mehr als verdreifacht, von rund 100.000 auf 308.000. Insgesamt nutzen nun 1.230 Schulen diese Plattform.

Christian Piwarz Sächsischer Kultusminister

Der erfreuliche Nutzeranstieg führte allerdings zu erheblichen Serverproblemen. "Am Wochenende erhöhen wir die Kapazitäten, so dass 'LernSax' ab Montag wieder zuverlässig für Schüler, Lehrer und Eltern erreichbar ist", erklärte Piwarz. Aufgrund der Arbeiten am System wird die Plattform voraussichtlich am Freitag und über das Wochenende zeitweise nicht erreichbar sein.

15:02 Uhr | Fußball-EM für Minderheiten Europeada verschoben

Die Fußball-Europameisterschaft für Minderheiten - Europeada - wird verschoben. Bei den teilnehmenden Sorben stieß die Verschiebung auf das Jahr 2021 auf Zustimmung. "Wir haben intern schon mit diesem Schritt gerechnet und begrüßen die Entscheidung. Gesundheit hat Vorrang", erklärte Clemens Schkoda, Chef des Vorbereitungsausschusses für die "Serbske mustwo", die sorbische Mannschaft.

Koparska wubranka Europeada 2020
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Man könne stolz sein, dass man erstmals eine gemeinsame Mannschaft aus der gesamten Lausitz gebildet habe. Nun hoffe man, dass alle Fans des sorbischen Teams ihre bereits gebuchten Quartiere stornieren und umbuchen können. Die Europeada sollte Ende Juni im österreichischen Kärnten stattfinden. Ein Spielort war auch in Slowenien geplant.

14:29 Uhr | Leipzig verschärft Schließungsregelung - Friseure ab Freitag zu

Die Stadt Leipzig weitet die Regelung des Freistaats Sachsen zur Eindämmung der Corona-Pandemie in zwei Punkten aus: Ab Freitag müssen auch Friseurgeschäfte geschlossen bleiben. Außerdem sind - ebenfalls ab Freitag - private Veranstaltungen nur noch für Gruppen bis 20 Personen zulässig. Das teilte die Stadt mit. Die Regelung des Freistaats tolerierte bisher noch Veranstaltungen bis 100 Personen.

Burkhard Jung (SPD)
Bildrechte: SPD Leipzig

Ich bin mir sehr wohl bewusst, dass dies schwere Einschnitte in das öffentliche und auch private Leben jedes Einzelnen sind. Wenn wir Ausgangssperren vermeiden wollen, dann müssen wir jetzt alle gemeinsam das Gebot der Vermeidung sozialer Kontakte sehr ernst nehmen. Nur so können wir die Ausbreitung des Virus wirksam eindämmen und kranke und alte Menschen schützen.

Burkhard Jung Oberbürgermeister Leipzig

13:00 Uhr | Zwickauer Tafel muss Versorgung Bedürftiger vorerst einstellen

Die Zwickauer Tafel stellt vorläufig ihre Arbeit ein. Das hat der zuständige Trägerverein "Gemeinsam Ziele erreichen" mitgeteilt. Zur Begründung heißt es, die Lebensmittelspenden seien stark eingebrochen. Hintergrund seien teils panikartige Hamsterkäufe in den Supermärkten. Zudem sei der Großteil der Tafelhelfer 50 Jahre und älter und gehöre damit zu einer Risikogruppe. Der Verein bitte in dieser besonderen Situation um Verständnis.

12:51 Uhr | Zusätzlicher Wochenmarkt in Zwickau zur Grundversorgung in Corona-Zeiten

Ab kommender Woche soll es in der Zwickauer Altstadt immer mittwochs einen zusätzlichen Wochenmarkt geben. Wie die Kultour Z. informierte, unterstützt auch das Gesundheitsamt diese zusätzliche Versorgung der Allgemeinheit. Man hätte 20 Händler dafür gewinnen können, hieß es. Die Sortimente reichen dabei von Obst und Gemüse über Backwaren bis hin zu Milchprodukten, Wurst und Fisch. Die regulären Wochenmärkte in den Stadtteilen finden weiterhin statt.

12:36 Uhr | Gefangenen soll Videotelefonie ermöglicht werden

In Sachsens Gefängnisse könnten angesichts der Ausbreitung des Coronavirus bald neue Möglichkeiten für Sozialkontakte eingeführt werden. In der Justizvollzugsanstalt Zeithain wird den Gefangenen bereits in begrenztem Umfang Videotelefonie ermöglicht. Das teilte das Justizministerium auf Anfrage der Nachrichtenagentur dpa mit.

Derzeit würden die Möglichkeiten einer Ausweitung der Videotelefonie auf weitere sächsische Justizvollzugsanstalten geprüft. Hintergrund ist, dass wegen der Ausweitung der Infektionen mit dem Erreger Sars-CoV-2 die Besuche in den Gefängnissen des Freistaates eingeschränkt wurden. Bis auf Weiteres sind nur noch nahe Angehörige und Rechtsanwälte zum Besuch zugelassen, teilte das Ministerium mit.

12:15 Uhr | So entwickelt sich die Corona-Pandemie in Sachsen

12:11 Uhr | Hilfsorganisationen starten Webseite für freiwillige Helfer

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus haben sächsische Hilfsorganisationen eine Website für freiwillige Helfer geschaltet. Auf Team Sachsen können sich alle registrieren lassen, die in der Corona-Krise ihre Hilfe anbieten wollen, erklärte der Vorstandsvorsitzende des DRK-Landesverbands Rüdiger Unger. Viele wollten angesichts der Situation helfen, mit der Plattform sollen die Angebote koordiniert werden.

12:00 Uhr | Zittauer Schmalspurbahn fährt weiter - aber nur mit Diesel

Die Zittauer Schmalspurbahnen fahren vorerst weiter nach Fahrplan. Die Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft teilte mit, es werde allerdings in Absprache mit dem Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien auf den Dampflokbetrieb verzichtet. Mit dem Dieselbetrieb werde weniger Personal benötigt. Zudem rechtfertige das Fehlen von Touristen in der Region den Verzicht auf die Dampfloks, hieß es.

11:45 Uhr | Start der Landesausstellung verschoben

Der Eröffnungstermin der Landesausstellung "500 Jahre Industriekultur in Sachsen" ist abgesagt worden. Eigentlich sollte die Schau am 25. April in Zwickau beginnen. Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Entwicklung könne an der ursprünglich geplanten Laufzeit jedoch nicht mehr festgehalten werden, heißt es auf der Internetseite der Sächsischen Landesausstellung.

Bereits gebuchte Führungen und Projekte können beim Besucherservice kostenfrei storniert oder umgebucht werden, sobald es einen neuen Starttermin gibt.

11:22 Uhr | Polen lockert Vorschriften an Grenze - weiter lange Wartezeiten

Als Reaktion auf die langen Staus an der deutsch-polnischen Grenze hat Polen die Vorschriften für die Kontrollen von Lastwagenfahrern und Berufspendlern gelockert. Seit der Nacht zu Donnerstag müssten diese bei einem Grenzübertritt kein Formular mehr mit Daten ihrer Erreichbarkeit ausfüllen, sagte eine Sprecherin des polnischen Grenzschutzes der Nachrichtenagentur dpa in Warschau. Damit lasse sich viel Zeit bei der Abfertigung sparen.

Nach Angaben des polnischen Grenzschutzes betrugen die Wartezeiten am Donnerstagmorgen in Jedrzychowice an der Autobahn 4 bei Görlitz noch sechs Stunden.

11:14 Uhr | Beiersdorf stellt Desinfektionsmittel her - auch in Waldheim

Der Kosmetikkonzern Beiersdorf startet in der Corona-Krise die Herstellung von medizinischen Desinfektionsmitteln. Das Unternehmen teilte mit, in einem ersten Schritt würden mindestens 500 Tonnen Desinfektionsmittel in den Produktionswerken in Hamburg, Waldheim und Tres Cantos bei Madrid hergestellt. In enger Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden sollen die Mittel Institutionen und Berufsgruppen zur Verfügung gestellt werden, die gegen das Coronavirus im Einsatz sind.

10:41 Uhr | Betrunkener besprüht Reisende im Leipziger Hauptbahnhof mit Desinfektionsmittel

"Allahu Corona" - mit diesen und ähnlichen Worten ging ein 37-Jähriger durch den Hauptbahnhof Leipzig und besprühte Reisende mit Desinfektionsmittel. Die Bundespolizei teilte mit, dies stelle nicht nur ein völlig unangemessenes Verhalten, sondern auch eine Ordnungswidrigkeit dar.

Der Mann, dessen Atemalkohol 1,72 Promille betrug, durfte die Dienststelle der Bundespolizei nach Aufnahme seiner persönlichen Daten verlassen. "Das Desinfektionsmittel wurde zur Gefahrenabwehr sichergestellt", so die Bundespolizei. Dem Libanesen droht ein Bußgeld von bis zu 1.000 Euro.

10:00 Uhr | Schüler in Wurzen gründen Nachbarschaftshilfe

In Wurzen hat sich in der aktuellen Corona-Krise eine Nachbarschaftshilfe gegründet. Junge Menschen wollen Ältere unterstützen - beim Einkaufen sowie mit Wegen zur Apotheke oder Post. Das teilte Initiator Matti Lehmann mit.

Der 18 Jahre alte Abiturient sieht in der aktuellen Situation eine spontane Gelegenheit, sich ehrenamtlich einzubringen. Jugendliche gehörten nicht zur Riskogruppe und hätten durch den Unterrichtsaufall auch Zeit. Nach Lehmanns Angaben haben sich schon 22 Helfer gemeldet. Sie suchen nun über die Stadtverwaltung ältere Menschen, die Unterstützung benötigen. Die Nachbarschaftshilfe Wurzener Land hat ab sofort für Helfer und Hilfesuchende eine Hotline geschaltet unter 015678 - 311 398.

09:40 Uhr | St. Georg-Krankenhaus Leipzig erhält neues Corona-Testgerät

In den Krankenhäusern laufen die Vorbereitungen für einen möglichen Patientenansturm im Zuge der Corona-Pandemie auf Hochtouren. Alle verfügbaren Kapazitäten für Isolierung, Intensivbehandlung und Beatmung würden derzeit aktiviert und täglich weiter ausgebaut, sagte der Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft Sachsen, Stephan Helm.

In Leipzig bekommt das Klinikum St. Georg heute ein neues Testgerät für Coronaviren. Damit können - wie schon im Uniklinikum - bis zu 500 Proben täglich untersucht werden. Hinzu kommen Kapazitäten privater Labore.

09:35 Uhr | MDR SACHSEN: Sozialministerin Köpping im Interview zu aktuellen Corona-Fragen

09:14 Uhr | Betrunkener Lasterfahrer versucht am Grenzstau vorbeizufahren

Ein alkoholisierter Lastwagenfahrer ist im Stauchaos auf der A4 bei Bautzen auf dem Standstreifen an den anderen Wartenden vorbeigefahren. Die Polizei Görlitz teilte mit, der Atemalkoholtest habe einen Wert von 1,5 Promille gezeigt.

Am Mittwochabend sei der Fahrer kurz vor der Ausfahrt Bautzen-Ost von Beamten auf dem Standstreifen entdeckt und von der Autobahn geholt worden. Als die Polizisten den Alkoholgeruch des Mannes bemerkten, veranlassten sie zunächst einen Atem und dann einen Bluttest. Der Führerschein des Mannes sei eingezogen worden, hieß es.

08:45 Uhr | Auer Profis trainieren einzeln

Die Profis von Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue können kein reguläres Mannschaftstraining absolvieren. Aufgrund der Allgemeinverfügung des sächsischen Sozialministeriums zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie ist der Sportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen in Sachsen untersagt.

Aues Geschäftsführer Michael Voigt sagte: "Wir werden das Training an die Regelungen anpassen. Die Spieler trainieren individuell, auch Waldläufe sind eine Möglichkeit." Am Dienstag hatte der Verein erklärt, den Trainingsbetrieb aufrechterhalten zu wollen.

07:31 Uhr | Spitzhaus-Treppenmarathon in Radebeul auf Oktober verschoben

Der legendäre Spitzhaus-Treppenmarathon in Radebeul ist auf Oktober verschoben worden. Das schreibt die "Sächsische Zeitung" unter Berufung auf die Organisatoren. Ursprünglich war die zweitägige Sportveranstaltung im Weinberg am Goldenen Wagen für den 18. und 19. April geplant.

07:20 Uhr | Soziologe warnt vor überhasteter Ausgangssperre

Der Leipziger Soziologe Holger Lengfeld warnt vor einer vorschnellen Verhängung eines Ausgangsverbotes in Deutschland. "Das bringt derart viele negative Folgen für den Zusammenhalt der Gesellschaft mit sich, dass es nur das allerletzte Mittel sein kann", sagte er.


Lengfeld verwies unter anderem auf die dann drohende Vereinsamung alter Menschen besonders in Großstädten. Hinzu kämen "Konflikte innerhalb von Familien, wenn alle Mitglieder eines Haushaltes die Wohnung nicht verlassen dürfen". Zudem würde es "massive wirtschaftliche Folgen haben, wenn man eine hoch spezialisierte Volkswirtschaft runterfährt", erklärte er. Sollte es dennoch ein solches Ausgangsverbot geben, rate er dringend dazu, dieses von vornherein als befristet anzukündigen.

07:10 Uhr | Online-Hilfe bei leichten Depressionen

Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bietet Betroffenen digitale Hilfen und Tipps zum Umgang mit der Corona-Krise. Wichtig sei, sich abzulenken, aktiv zu bleiben und das Gespräch mit Freunden und Familie zu suchen, erklärte die Stiftung am Mittwoch in Leipzig.

Hilfreich sei es, einen detaillierten Tages- und Wochenplan zu machen. Überdies stellt die Depressionhilfe ihr Online-Programm iFightDepression zur Strukturierung des Alltags nun aufgrund der Corona-Krise Betroffenen für sechs Wochen ohne Einschränkungen zur Verfügung. Normalerweise setze das Programm eine Begleitung durch einen Arzt oder psychologischen Psychotherapeuten voraus. Da viele Patienten durch das Coronavirus zuhause bleiben müssten und Hausärzte an ihre Belastungsgrenzen stießen, sei das Programm nun auch ohne Begleitung zugänglich.

06:50 Uhr | Freizeitparks planen ohne Ostergeschäft

Die Freizeitparks in Sachsen müssen wegen der Corona-Krise ihren Saisonauftakt verschieben. Belantis in Leipzig hofft, am 24. April öffnen zu können, drei Wochen später als geplant. In anderen Parks ist es dagegen noch völlig unklar, wann sich die Fahrgeschäfte dieses Jahr erstmals drehen. Man sei eng an behördliche Auflagen gebunden, sagte die Sprecherin des Freizeitparks Plohn im Vogtland, Katja Martin. Da sich die Lage ständig ändere, bleibe vorerst nichts anderes als abzuwarten. Eigentlich hätte Plohn am 9. April in die Saison starten wollen.

Auch im ostsächsischen Saurierpark Kleinwelka heißt es, eine Öffnung sei derzeit nicht absehbar. Die Parks sind betroffen von den Maßnahmen des Freistaates Sachsen zur Einschränkung des öffentlichen Lebens. Die Regelungen gelten zunächst bis 20. April. Üblicherweise markiert das Osterfest den Saisonauftakt in den meisten Vergnügungsparks.

06:35 Uhr | Programmtipp: Sozialministerin live im Sachsenradio

Fragen über Fragen: Die Corona-Krise beschäftigt die Sachsen. Sozialminister Petra Köpping stellt sich von 8 bis 9 Uhr bei MDR SACHSEN - Das Sachsenradio live den Sorgen der Hörer und beantwortet Fragen.

06:20 Uhr | Grenzstau auf A4 in Ostsachsen leicht abnehmend

Der Stau auf der Autobahn 4 zwischen Dresden und Görlitz, der sich seit Montag auf Grund der Grenzkontrollen der Republik Polen in Richtung Görlitz gebildet hat, ist in der Nacht von 57 auf circa 40 Kilometer zurückgegangen. Das teilte die Polizei mit. Das Stauende befindet sich nun kurz hinter der Anschlussstelle Bautzen-Ost in Fahrtrichtung Görlitz. Die Beamten kritisieren, dass es noch immer Probleme mit der Einhaltung einer Rettungsgasse gebe.

06:15 Uhr | Autozulassungen in Dresden nur noch über Zulassungsdienste

In Dresden können ab heute bis vorerst 17. April Fahrzeuge nur noch über Zulassungsdienste an- und umgemeldet werden. Die Stadtverwaltung teilte nochmals mit, dass die Fahrerlaubnisstelle und die Zulassungsbehörde für den Besucherverkehr geschlossen bleiben. Telefonisch und per Mail sind die Mitarbeiter erreichbar.

06:03 Uhr | Nur noch wenige Verbindungen an Sachsens Flughäfen

An Sachsens Flughäfen dünnen die Airlines ihre Flugpläne weiter aus. Von Leipzig/Halle aus sind heute nur noch zwei Abflüge von Passagiermaschinen geplant - am Mittag nach Palma de Mallorca und am späteren Nachmittag nach Düsseldorf. Für den Nachmittag werden mehrere Ankünfte aus Urlaubsgebieten wie Dubai, der Türkei, aus Ägypten und von der Insel Madeira erwartet. Ab Dresden sind noch Verbindungen nach London/Stansted, Frankfurt, Amsterdam, Köln/Bonn und Düsseldorf geplant. Am Abend werden Urlaubsmaschinen aus der Türkei und aus Ägypten erwartet.

05:53 Uhr | Verkehrsverbund Mittelsachsen dünnt Busfahrplan aus

Im Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) soll der Busfahrplan weiter ausgedünnt werden. Voraussichtlich ab Montag fahren die Regionalbusse in den Landkreisen Zwickau, Mittelsachsen und im Erzgebirgskreis nach einem Ferienfahrplan. Befürchtungen, wonach durch die Taktverringerung mehr Fahrgäste pro Fahrzeug unterwegs sein könnten und damit die Ansteckungsgefahr steigen könnte, sind nach VMS-Angaben haltlos.

Seit Beginn der Corona-Krise verbuchten Verkehrsunternehmen im Verbundgebiet bis zu 40 Prozent weniger Fahrgäste, hieß es. Seit gestern müssen Fahrgäste in den Überlandbussen hinten einsteigen. Wer im ländlichen Raum keinen Fahrschein vorab kaufen konnte, soll bis zur nächsten Verkaufsstelle mitgenommen werden.

05:20 Uhr | Öffentliches Leben in Sachsen ruht weitestgehend

Wegen der Ausbreitung des Coronavirus ist das öffentliche Leben in Sachsen seit Mitternacht weitgehend eingeschränkt. Laut einer Verfügung der Landesregierung sind fast alle öffentlichen und privaten Einrichtungen geschlossen. Untersagt sind unter anderem Messen und Volksfeste. Theater, Kinos und Konzerthäuser müssen zu bleiben, und auch in Schwimmbädern und Fitnessstudios darf es keinen Betrieb mehr geben. Die Regelung gilt voraussichtlich bis zum 20. April.

Quelle: MDR/stt/kk/tk/dk/al/ms/kh/lam/dpa/epd/afp

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 17.03.2020 | ab 05:00 Uhr in den Nachrichten
MDR SACHSENSPIEGEL | 17.03.2020 | 19:00 Uhr

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