Meldungen am Mittwoch Corona-Ticker Sachsen am 13.01: Trainer positiv getestet - Dynamo Dresden muss in Quarantäne

Von Montag bis Sonntag halten wir Sie mit unserem Corona-Ticker über das Pandemiegeschehen in Sachsen auf dem Laufenden. Hier finden Sie Zahlen, Fakten, Hintergründe.

Markus Kauczinski, Trainer Dresden, Trainer gibt Anweisungen.
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20:41 Uhr | Tickerende

An dieser Stelle beenden wir den Ticker zu Corona-Themen in Sachsen für heute. Wir sind am Donnerstag an gleicher Stelle wieder für Sie da. Wir wünschen Ihnen einen schönen Abend, bleiben Sie gesund!

20:33 Uhr | Kreisparteitage in Sachsen vor Schwierigkeiten

In Sachsen laufen bei den Kreisverbänden der Parteien die Vorbereitungen für die Bundestagswahl im Herbst dieses Jahres. Die Verbände müssen ihre Spitzenkandidaten für die Wahl küren. Laut Bundeswahlgesetz müssen dafür Präsenzparteitage abgehalten werden. Die Corona-Pandemie macht das zurzeit allerdings unmöglich.

20:16 Uhr | Corona stellt Azubis vor Probleme

Seit mehr als zwei Monaten bleibt in vielen Restaurants und Hotels in Sachsen die Küche coronabedingt kalt. Das hat auch Auswirkungen auf tausende Azubis, die seitdem zuhause bleiben müssen. Zumal nicht nur deren Betriebe schließen mussten, sondern auch ihre Berufsschulen. Ein Problem vor allem für die Abschlussjahrgänge, deren Prüfungen bevorstehen.

19:42 Uhr | Erfahrungsbericht nach überstandener Corona-Erkrankung

Covid-19 ist eine Krankheit, die sehr unterschiedlich verläuft: Manche haben nur eine Erkältung oder gar keine Symptome, andere trifft es schwer. Bei MDR SACHSEN berichten Menschen von ihren Erfahrungen mit der Krankheit und den damit verbundenen Einschränkungen. Die 41-jährige Susanne K. (Name von der Redaktion geändert) hatte mehr als drei Wochen mit der Krankheit zu kämpfen. Jetzt blickt sie optimistisch in die Zukunft.

19:26 Uhr | Keine alpine Skisaison in Sachsen

Die Absage der alpinen Skisaison ist ein weiterer Schlag für den Tourismus in Sachsen. Zusammen mit dem aktuellen Lockdown im Gastgewerbe treffe er die Tourismus-Branche hart, teilte der Tourismusverband Erzgebirge am Mittwoch mit. Eine Entspannung für die Branche sei nicht in Sicht. Manche Wintersportler hatten auf das Ende des Lockdowns und eine verkürzte Wintersaison ab Februar gehofft. Doch die Skilifte werden in Sachsens Skigebieten diese Saison nicht mehr in Gang gesetzt. Auch die Pisten werden nicht beschneit.

18:59 Uhr | Digitale Angebote im Deutschen Hygiene-Museum Dresden

Auch wenn die Museen bis Ende Februar geschlossen bleiben, startet das Deutsche Hygiene-Museum mit einer Vielfalt an digitalen Angeboten in das neue Jahr. In einer dreiteiligen Online-Veranstaltungsreihe unter dem Titel "Von Verschwörungstheorien zur Corona Triage" diskutieren renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über die ethischen und philosophischen Hintergründe von gesellschaftspolitischen Fragestellungen in Bezug auf die Corona-Pandemie. Kooperationspartner ist das Institut für Philosophie der Technischen Universität Dresden.

Die Online-Links zur jeweiligen Teilnahme findet man auf der Internetseite des Museums. Neben dem Veranstaltungsprogramm können derzeit auch die beide Sonderausstellungen digital erlebt werden.

18:50 Uhr | Lessingtage in Kamenz verschoben

Die Corona-Pandemie sorgt für ein Novum in der Geschichte der Kamenzer Lessing-Tage: Die 53. Ausgabe des seit 1962 jährlichen Literaturfestivals wird verschoben, wie die Organisatoren mitteilten. Die aktuelle Entwicklung mache Lesungen und Vorträge mit Live-Publikum wie gewohnt im Januar und Februar zwischen Lessings Geburts- und Todestag unmöglich. Das Festival unter dem Motto "Vereinnahmung, Verfolgung, Verführung. Literatur und Kunst im Dritten Reich" soll im Mai und Juni nachgeholt werden.

18:33 Uhr | Verstörende Bilder aus Meißner Krematorium sorgen für Kritik

Sachsens Krematorien arbeiten in den letzten Wochen am Limit. Noch sei keine Entspannung in Sicht, die Lage werde aber übersichtlicher, teilte die Landesinnung der Bestatter Sachsen mit. Die Bilder aus Meißen, die unter anderem von Tagesschau auf Instagram gezeigt wurden, seien daher sehr verstörend, sagte Innungsobermeister Tobias Wenzel MDR SACHSEN. Es sei unwürdig, wie mit den Verstorbenen dort umgegangen werde, heißt es. Der kommunale Betrieb weist die Vorwürfe zurück.

18:27 Uhr | Trainer positiv getestet - Dynamo Dresden muss in Quarantäne

Trainer Markus Kauczinski vom Fußball-Drittligisten Dynamo Dresden ist am Dienstag positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das gab der Verein am Mittwoch bekannt. Neben Kauczinski wurde demnach eine weitere Person des Drittliga-Teams positiv getestet. Beide seien symptomfrei und hätten sich in eine zehntägige häusliche Quarantäne begeben.

Da nach Absprache mit dem Gesundheitsamt Dresden auch die gesamte Mannschaft vorsorglich in eine fünftägige sogenannte Arbeitsquarantäne gehen musste, beantragte der Verein beim Deutschen Fußball-Bund die Verlegung des für Samstag geplanten Spiels gegen den SV Wehen-Wiesbaden.

18:21 Uhr | FFP2-Maskenpflicht in Alten- und Pflegeeinrichtungen

Die sächsische Gesundheitsministerin Petra Köpping hat eine FFP2-Maskenpflicht in Alten- und Pflegeheimen angekündigt. Auf Nachfrage von MDR SACHSEN teilte Köpping mit, man habe die Corona-Schutzverordnung geändert. Ab Sonnabend gelte in den Pflegeheimen und Tagespflege sowohl für Besucher als auch das Personal die Pflicht, eine FFP2-Maske oder eine Maske mit vergleichbarem Standard zu tragen. "In den Pflegeeinrichtungen leben besonders gefährdete Menschen, auf der anderen Seite bekommen die Heime Masken auch über die Pflegekasse finanziert. Es gibt also genügend Masken", so Köpping. Für die Pflegeeinrichtungen habe das Land fünf Millionen Masken kostenlos zur Verfügung gestellt, die auch an die Besucher ausgereicht werden könnten.

Für den öffentlichen Personennahverkehr sei hingegen keine FFP2-Maskenpflicht geplant. "Natürlich empfehle ich, gerade gefährdeten Gruppen, in Bus und Bahn und beim Einkaufen, eine FFP2-Maske zu tragen. Aber zur generellen Verpflichtung machen werden wir es nicht", sagte Köpping.

18:02 Uhr | Kretschmer: Bei Corona-Lockerungen Friseure wieder öffnen

Sachsens Minispräsident Kretschmer erwägt offenbar die Wiedereröffnung von Friseur- und Kosmetiksalons. Dem Nachrichtensender Welt sagte der CDU-Politiker, sollte der Lockdown im Februar gelockert werden, müsse es bei den sogenannten körpernahen Dienstleistungen wieder weitergehen. Dabei sei das Tragen einer FFP2-Maske vorstellbar. Diese biete mehr Schutz. Ansonsten warnte Kretschmer vor zu schnellen Lockerungen. Die Inzidenzswerte seien noch zu hoch. Das A und O sei derzeit Kontaktvermeidung und Abstand.

17:52 Uhr | Zahl der Neuinfektionen in Sachsen steigt wieder an

Die Landkreise und kreisfreien Städte in Sachsen haben am Mittwoch insgesamt 2.695 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Damit haben sich seit Beginn der Pandemie 161.443 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Die Zahl der zurzeit in Sachsen bekannten aktiven Corona-Fälle ist auf 26.890 gesunken. Die höchste 7-Tage-Inzidenz auf 100.000 Einwohner hat der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mit 571, gefolgt vom Landkreis Meißen mit 441 und dem Landkreis Leipzig mit 439. Insgesamt sechs Landkreise liegen über einer Inzidenz von 400. Der Freistaat Sachsen liegt insgesamt bei einem Inzidenzwert von 360.

In sächsischen Kliniken werden derzeit 2.722 Corona-Erkrankte behandelt. Davon brauchen 597 Menschen eine intensivmedizinische Versorgung. Zudem vermeldete das Robert Koch-Institut, dass Stand 12. Januar 29.421 Menschen in Sachsen eine Covid-19-Impfung erhalten haben. Seit Dienstag sind zudem 281 Menschen mit oder an einer Coronavirus-Infektion gestorben. Damit wurden seit Beginn der Pandemie in Sachsen insgesamt 4.653 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung registriert.

17:42 Uhr | Dehoga Sachsen fordert schnelle Auszahlung der Novemberhilfen

Der Hotel- und Gaststättenverband Dehoga Sachsen drängt auf eine schnelle Auszahlung der Novemberhilfe. Der Verband erklärte, ein Viertel der Betriebe habe noch kein Geld erhalten. Bei vielen Firmen seien nur Abschläge angekommen. Laut Informationen des Bundeswirtschaftsministeriums sollen die Zahlungen für November ab Mittwoch durch die Länder erfolgen. Die Dezemberhilfen stehen noch komplett aus. Nach Angaben der Dehoga bangen rund 71 Prozent der sächsischen Gastronomen um ihre Existenz. Fast 19 Prozent erwägen schon jetzt eine Betriebsaufgabe.

17:03 Uhr | Ministerpräsident Kretschmer gegen Impfpflicht

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer hat sich gegen eine Corona-Impfpflicht zum jetzigen Zeitpunkt ausgesprochen. Darüber gibt es nach seiner Einschätzung Konsens in Deutschland. Das habe auch viel mit der Diskussion und mit Verunsicherung in der Bevölkerung zu tun, sagte Kretschmer am Mittwoch dem Nachrichtensender Welt. Er plädiere dafür, in der aktuellen Phase der Pandemie darauf zu setzen, dass all jene, die sich wirklich impfen lassen wollen, schnell ein Angebot dafür bekommen. Dafür müsse "der Impfstoff besser und mehr verfügbar" sein.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder hatte eine Impfpflicht für Pflegekräfte und medizinisches Personal ins Spiel gebracht. Kretschmer sagte, er sei dafür "dass wir uns in dieser Phase darauf konzentrieren, was unbedingt sein muss und nicht Nebenkriegsschauplätze eröffnen, die wieder viele Menschen verunsichern."

16:32 Uhr | Krematorium in Dresden Tolkewitz überlastet

Wegen der Corona-Pandemie bleibt die Lage im Städtischen Friedhofs- und Bestattungswesen Dresden äußerst angespannt. In der ersten Woche dieses Jahres habe das Krematorium Dresden Tolkewitz so viele Verstorbene aufnehmen müssen wie noch nie zuvor, sagte Dresdens zuständige Bürgermeisterin, Eva Jähnigen. Täglich kämen dort weiterhin etwa doppelt so viele Verstorbene an, als es zu dieser Jahreszeit üblich sei. Von den mehr als 500 Verstorbenen, die Bestatter in der vergangenen Woche nach Dresden Tolkewitz gebracht hätten, könnten nur etwa die Hälfte vor Ort eingeäschert worden, sagte Jähnigen.

Die Möglichkeiten, Verstorbene in Kühlhallen und kühlen Räumen zu verwahren, seien nahezu ausgeschöpft. Daher müssten die Kapazitäten erneut erweitert werden. Wie schon in anderen sächsischen Städten werde nun auch in Dresden ein Gebäude außerhalb der städtischen Friedhöfe genutzt.

16:20 Uhr | Frühjahrsputz im Porzellan-Museum in Meissen

Die besucherfreie Zeit im Lockdown hat das Porzellan-Museum in Meissen zur Grundreinigung von Austellungsstücken genutzt. Wie die Porzellan-Stiftung mitteilte, wurden mehr als 2.000 ausgestellte Porzellane von Fachpersonal gesäubert. Die frei stehenden Objekte und die Vitrinen würden regelmäßig vom Staub befreit. Einmal im Jahr sei jedoch eine Grundreinigung erforderlich.

Meissen Porzellan Reinigung Museum
Der Tafelaufsatz von Friedrich August II. ist das größte Objekt der Ausstellung. Bildrechte: Meissen Porzellan-Stiftung

Eine besondere Herausforderung war demnach die Säuberung des größten Objektes der Stiftung, des 3,56 Meter hohen Tafelaufsatzes, der 1748/49 von Johann Joachim Kaendler ursprünglich für den Namenstag Friedrich Augusts II. entworfen worden war und dessen Desserttafel krönte.

15:38 Uhr | Sächsische Kreativbranche startet Umfrage zu Pandemie-Folgen

Die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen hat die Kultur- und Kreativschaffenden im vergangenen Jahr deutlich mitgenommen. Der Branchenverband Kreatives Sachsen will nun im Rückblick auf das Jahr 2020 in einer bundesweiten Online-Umfrage ein genaueres Lagebild der Kreativwirtschaft erstellen. Damit wolle man nach eigenen Angaben effektiver auf Politik und Verwaltung einwirken.

Bis 14. Februar 2021 können selbständige Kultur- und Kreativschaffende an der Online-Umfrage teilnehmen. Die Ergebnisse sollen voraussichtlich Ende Februar auf den Webseiten des Fördernetzwerks und des Bundesverbands veröffentlicht werden.

15:29 Uhr | Landkreis Görlitz meldet Todesfälle nach

Der Landkreis Görlitz hat weitere Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Erkrankung nachgemeldet. Wie das Landratsamt mitteilte, wurden dem Gesundheitsamt des Landkreis weitere 29 Todesfälle für den Zeitraum vom 16. November 2020 bis 4. Januar 2021 gemeldet. Das Alter der Verstorbenen liege zwischen 58 und 101 Jahren. Die Zahl der Todesfälle, die in Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion stehen, erhöhe sich im Landkreis damit auf 606 seit Pandemiebeginn.

15:09 Uhr | Mehr Kinder in Notbetreuung

Im Landkreis Mittelsachsen befinden sich derzeit rund 2.500 Mädchen und Jungen in einer Kita-oder Hort-Notbetreuung. Nach Angaben des Landratsamts entspricht das einer Quote von rund 22 Prozent. Im ersten Lockdown im März wurden demnach nur sieben Prozent der Kinder notbetreut. Nach einer Lockerung der Vorgaben stieg die Zahl auf 28 Prozent im Mai. Anspruch auf Notbetreuung haben Eltern, die in einem sogenannten systemrelevanten Bereich arbeiten, etwa im Gesundheitswesen.

14:50 Uhr | In tschechischen Grenzregionen werden Corona-Intensivbetten knapp

In den tschechischen Grenzregionen zu Deutschland bleibt die Lage in den Krankenhäusern äußerst angespannt. In der Verwaltungsregion Karlsbad (Karlovy Vary) war am Mittwoch nach Angaben des Gesundheitsministeriums nur noch ein einziges Bett für Covid-19-Intensivpatienten frei. In der Region um Liberec an der Grenze zu Sachsen waren noch zwei Betten verfügbar.

Innenminister Jan Hamacek hält Behandlungen im Ausland jedoch derzeit nicht für erforderlich. Zu Hilfsangeboten aus Deutschland sagte Hamacek, es sei einfacher, Patienten innerhalb Tschechiens zu verlegen. In anderen Regionen gebe es noch Kapazitäten. Für das gesamte Land verzeichneten die Behörden am Mittwoch 10.725 neue Corona-Fälle binnen 24 Stunden. Seit Pandemiebeginn starben 13.656 Infizierte. Tschechien hat rund 10,7 Millionen Einwohner.

14:30 Uhr | Ausgefallener Striezelmarkt wird mitgezählt

In Dresden ist die Entscheidung über die weitere Nummerierung des Striezelmarktes gefallen. Es soll einfach weitergezählt werden, teilte die Stadtverwaltung Dresden mit. Eine Begründung für die Entscheidung wurde zunächst nicht genannt. Im vergangenen Jahr sollte es in Dresden den 586. Striezelmarkt geben, der aber wegen der Corona-Pandemie ausfallen musste. Einzig eine Fichte mit Krippe, die große Pyramide und der Schwibbogen als Eingangstor zum Striezelmarkt mit der Zahl 586 standen auf dem Altmarkt. Vor allem mit dem Stadtarchiv wurde danach diskutiert, ob der ausgefallene Markt trotzdem mitzählt.

14:03 Uhr | Bisher 9.000 Impftermine über Buchungsportal vermittelt

In Sachsen sind seit der Freischaltung des Buchungsportals zur Corona-Impfung online 9.000 Termine vergeben worden. Die Anzahl der freien Termine werde derzeit noch von dem zur Verfügung stehenden Impfstoff bestimmt, teilte das Deutsche Rote Kreuz mit.

Es würden nur Termine vereinbart, wenn klar sei, ob und welcher Impfstoff an dem Impftag zur Verfügung steht, hieß es. Für die nächste Woche seien daher die meisten Termine bereits vergeben. Sobald mehr Impfstoff vorhanden sei, sollen neue Termine eingespeist werden. Da viele Termine online über Nacht gebucht werden, bestehe derzeit noch die Gefahr, dass am nächsten Morgen keine Impfungen mehr über das Call-Center vereinbart werden könnten. Dieses Problem soll aber gelöst werden, hieß es weiter.

Pro Tag stehen für die 13 sächsischen Impfzentren insgesamt etwa 1.500 Impfdosen bereit. Dazu kommen rund 1.500 Dosen für die mobilen Impfteams in Sachsen.

Kategorien 1-3 In dieser Reihenfolge wird geimpft

Wer wann eine Impfung erhält, ist klar geregelt. In der Gruppe mit der höchsten Priorität sind unter anderem Menschen über 80 Jahren sowie Pflegedienste. Insgesamt gibt es drei Kategorien.

Kategorien Impfpriorisierung
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Frau hält Spritze 116 min
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13:10 Uhr | Kritik an Kantinen-Beschränkungen

Zu den Bereichen, die von den Corona-Beschränkungen betroffen sind, gehören seit dieser Woche auch Betriebskantinen in Sachsen. Sie dürfen zwar noch Essen ausgeben, aber gemeinsames Verzehren in der Kantine ist nicht mehr gestattet. Das Essen am Arbeitsplatz schmeckt vielen Unternehmern gar nicht. Und nicht alle Firmen können die Ausnahmeregeln nutzen.

12:54 Uhr | Ab 18. Januar wieder Normalfahrplan in Nordsachsen

In Nordsachsen rollen die Busse ab Montag,18. Januar, wieder im Normalbetrieb. "Da die Schulen in Sachsen ab Montag für Abschlussklassen öffnen dürfen, werden wir auch die Schülerbeförderung wieder in vollem Umfang sicherstellen", sagte Landrat Kai Emanuel. Während der in Sachsen vorgezogenen Winterferien in der ersten Februarwoche gelte dann wieder wie üblich der Ferienfahrplan.

12:27 Uhr | Kultusministerium informiert zu Schüler-Schnelltests

Die kostenlosen Corona-Schnelltests an Sachsens Schulen sollen am Montag, 18. Januar, starten, wenn die Schüler der Abschlussklassen den Unterricht wieder aufnehmen. Die Tests seien freiwillig, eine Testpflicht gebe es nicht, teilte das Kultusministerium mit. Mit den Tests solle sichergestellt werden, dass nach der langen Zeit des Lockdowns nur gesunde Personen die Schulen besuchen. Durchgeführt werden die Schnelltests an 100 ausgewählten Schulen. In einigen Fällen würden die Schulen von mobilen Teams des DRK aufgesucht.

Eltern und Schüler finden hier die wichtigsten Antworten zu den Schnelltests in Schulen.

12:18 Uhr | Kinderrechtebüro verlangt Anerkennung für Kinder und Eltern

Das in Chemnitz ansässige Kinderrechtebüro Sachsen hat einen offenen Brief an die Landesregierung geschickt. Darin werden die Zustände des coronabedingten Heimunterrichts kritisiert. Unter anderem verlangt das Kinderrechtebüro, dass die Online-Oberfläche Lernsax endlich stabil läuft und dass im aktuellen Schuljahr keine Zensuren vergeben werden.

Auch sollten die Eltern pro Kind und Woche 100 Euro Pauschalvergütung für den Heimunterricht erhalten. Zudemsollten die gekürzten Winterferien nicht als Ferien gelten, weil die Kinder aufgrund der Coronabeschränkungen keine Freizeiteinrichtungen nutzen oder Freunde und Verwandte besuchen können, heißt es in dem Brief.

Kinderrechte 2 min
Bildrechte: MDR TWEENS

Immer wieder gibt es beim Thema "häusliches Lernen" Reibungspunkte. Das Kinderrechtebüro Sachsen hat nun einen Brandbrief an das sächsische Kultusministerium geschrieben. Michael Langner berichtet.

MDR SACHSEN - Das Sachsenradio Mi 13.01.2021 16:30Uhr 02:07 min

https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/corona-kinderrechte-buero-brief-kultusministerium-100.html

Rechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

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12:10 Uhr | FFP2-Masken kein Allheilmittel

Der Präsident der Gesellschaft für Aerosolforschung, Christof Asbach, hat vor falschen Vorstellungen bezüglich der Sicherheit von FFP2-Masken gewarnt. Diese böten selbst dann keinen hundertprozentigen Schutz, wenn sie perfekt getragen würden, sagte Asbach der dpa. Die Masken müssten den Anforderungen zufolge 94 Prozent der Partikel filtern - damit gingen immer noch sechs Prozent durch.

Man muss sich auch generell von der Vorstellung freimachen, dass es eine einzige Maßnahme gibt, die das Risiko einer Infektion auf null senkt.

Christof Asbach Präsident der Gesellschaft für Aerosolforschung

Sachsen hatte gestern bekannt gegeben, FFP2-Masken in Alten- und Pflegeheimen verpflichtend für Personal und Besucher einzuführen.

11:43 Uhr | Härtefallkommission hat trotz Corona viel zu tun

Die sächsische Härtefallkommission hatte im vorigen Jahr über 64 Anträge zum Bleiberecht zu entscheiden. In 38 Fällen stellten die Mitglieder besondere Härtefälle fest, sagte der Kommissionsvorsitzende und Ausländerbeauftragte Geert Mackenroth in der Jahresbilanz. Das betraf 75 Menschen, davon 29 Kinder. Im Vergleich zum Jahr 2015 war die Antragszahl im vorigen Jahr mehr als sechs Mal so hoch. Die Hauptherkunftsländer der Antragsteller waren laut Mackenroth Afghanistan, Pakistan, Georgien und Indien.

11:28 Uhr | Soloselbstständige beantragen Hartz IV

Seit Beginn der Corona-Krise haben Klein- und Soloselbständige immer wieder beklagt, die Politik habe sie vergessen. Nun zeigen Arbeitsagenturzahlen, wie schwer Kunstschaffende, Schauspieler und kleine Ladenbesitzer getroffen wurden: Mehr als 12.000 Soloselbstständige in Mitteldeutschland haben von April bis September 2020 Grundsicherung beantragt. Nach Recherchen von MDR Aktuell sind das acht Mal so viele Antragsteller we im Vergleichszeitraum 2019.

Wirtschaftsforscher wundert das nicht. Sie kritisieren, der Staat habe gerade Soloselbstständige nicht genug unterstützt - diese Gruppe sei von den Folgen der Krise aber mit am härtesten getroffen worden.

11:02 Uhr | Ab 18. Januar Wiedereinstieg für Nachwuchsleistungssportler

Die Initiative "TeamSportSachsen" plant ab 18. Januar die schrittweise Wiederaufnahme des Trainingsbetriebes für Nachwuchsleistungssportler. Das hat die Vereinigung in Abstimmung mit dem Landessportbund Sachsen (LSB) bekannt gegeben. Beim Wiedereinstieg sollen die Corona-Schutzverordnung und die Beschulungssituation an den Standorten ab Altersklasse U15 berücksichtigt werden. Das Konzept sieht pro Woche zwei Schnelltests und reduzierte Trainingsgruppengrößen vor.

Im Dezember hatte sich die Initiative einstimmig dafür entschieden, in den Nachwuchsleistungszentren die gleichen Vorgaben anzuwenden wie im Amateur- und Breitensport. Zur Initiative gehören 21 Klubs aus den Bereichen Fußball, Handball, Basketball, Volleyball, Eishockey und American Football sowie der Olympiastützpunkt Leipzig.

10:36 Uhr | Thüringen löst Sachsen als Corona-Hotspot ab

Thüringen hat Sachsen als negativen Spitzenreiter bei den Corona-Neuinfektionen abgelöst. Das Robert Koch-Institut (RKI) wies die Wocheninzidenz für Sachsen mit 304 aus. In Thüringen wurden in den vergangenen sieben Tagen dagegen rund 324 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gemeldet.

Bundesweit weist der thüringische Kreis Saalfeld-Rudolstadt mit einem Wert von mehr als 600 die höchste 7-Tage-Inzidenz auf. Auf Platz 2 stand der Kreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (Wert: 534).

10:32 Uhr | Mehr als 730 Tablets für Zwickauer Schulen

Eine Frau mit Schutzmaske steht in einem Raum vor vielen schwarzen koffern. In diesen Koffern sind jeweils 17 Laptops für Schüler. Die sollen am 13. und 14. Janaur 2021 an den schulen verteilt werden. Symbolisch hat die Grundschulleiterin der Dittes-Grundschule, Grit Jakob, einen Koffer entgegengenommen.
Die ersten Tablets wurden am Dienstag symbolisch an die Grundschulleiterin Grit Jakob übergeben. Bildrechte: Ralph Köhler

In Schulen der Stadt Zwickau werden heute und morgen insgesamt 736 Tablets verteilt. Die Technik sowie Software für den Fernunterricht im Wert von 308.000 Euro stammen aus dem Bundesförderprogramm "Digitalpakt Schule". Die Laptops werden an sozial benachteiligte Schülerinnen und Schüler verliehen.

Mehr Infos und den Plan zur Verteilung dieser Schultablets in Zwickau finden Sie hier.

10:09 Uhr | Nossener Firma stellt auf Kühl-Boxen um

Das mittelständische Unternehmen Schaumaplast stellt in Nossen auf Hochtouren Kühl-Boxen für den Transport von Corona-Impfstoff her. Normalerweise ist der Betrieb für Styropor-Formteile für die Lebensmittel- und die Autoindustrie bekannt. Der Hersteller reagierte auf den neuen Bedarf in der Corona-Krise mit Sonderschichten. Bislang seien 25.000 Stück produziert worden, die für Temperaturen bis Minus 70 Grad Celsius ausgelegt sind.

08:36 Uhr | "Fakt ist!" beantwortet Ihre Fragen zum Impfen

Der bundesweite Corona-Hotspot Sachsen gehört zu den langsamsten beim Impfen. Wie passt das zusammen? Politiker schwören die Menschen auf die härtesten drei Monate des Jahres ein. Warum kommen wir trotz all der Maßnahmen und Einschränkungen nicht voran? Diese und ähnliche Fragen greift der MDR-Talk "Fakt ist!" aus Dresden nächsten Montag auf. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und die Virologin Corinna Pietsch aus Leipzig antworten.

08:20 Uhr | AfD-Politiker Schaufel wäre bereit für Impfung

Der gesundheitspolitische Sprecher der sächsischen AfD, Frank Schaufel, wäre bereit, sich gegen eine Infektion mit dem Coronavirus impfen zulassen. "Ich habe Vertrauen, ich würde mich impfen lassen", sagte er in der MDR-Hörfunksendung "Dienstag direkt." Einen Impfzwang halte er jedoch für falsch.

08:11 Uhr | Bestatter-Branche kritisiert Vorgänge in Meißen

Der Bundesverband Deutscher Bestatter hat den Umgang mit Verstorbenen im kommunalen Krematorium in Meißen kritisiert. Das Krematorium war in der vorigen Woche an der Kapazitätsgrenze angelangt. Bilder zeigten übereinander gestapelte Holzsärge in einer Andachtshalle, manche von ihnen notdürftig in Plastikfolie eingewickelt. Der Leiter des Krematoriums verwies darauf, dass der Betrieb Tote aus dem gesamten Freistaat Sachsen aufnehme.

Diese Bilder sind furchtbar und sind nicht der Normalzustand. Das schadet auch dem Berufsbild. Da hätte man sicher auch andere Krematorien kontaktieren können im Vorfeld.

Stephan Neuser Generalsekretär Bundesverband Deutscher Bestatter

07:39 Uhr | 19 Reha-Kliniken betreuen Covid-Patienten

Sachsens Krankenhäuser werden inzwischen auch von Rehakliniken bei der Versorgung schwerkranker Corona-Patienten unterstützt. 19 Rehakliniken seien vom Gesundheitsministerium als Hilfskrankenhäuser eingestuft worden und haben Patienten übernommen, sagte der Vorstandsvorsitzende der Landesarbeitsgemeinschaft Reha Sachsen (LARS), Carsten Tietze. Hauptsächlich handle es sich um Einrichtungen, die mit einem Fachkrankenhaus für neurologische Frührehabilitation verbunden seien. Wie viele Patienten in den Reha-Kliniken versorgt werden, konnte das Ministerium nicht sagen.

07:18 Uhr | Flughafen Leipzig/Halle wird Logistikzentrum für Schutzausrüstung

Der Flughafen Leipzig/Halle wird ein Drehkreuz für humanitäre Einsätze. Für den Standort hat sich die EU-Kommission entschieden, teilte das Deutsche Rote Kreuz mit. In Mitteldeutschland sowie in Frankfurt/Main sollen Logistikzentren für medizinische Schutzausrüstung wie Schutzkittel und FFP2-Masken entstehen. Im Katastrophenfall soll das Material möglichst schnell in die betroffenen Regionen gebracht werden. Das Vorhaben ist Teil eines EU-Gemeinschaftsprojektes, für das das DRK 22 Millionen Euro aus Brüssel erhält.

Das vergangene Jahr hat gezeigt, wie wichtig grenzübergreifende Maßnahmen sind. Krisen wie die Corona-Pandemie können nur durch gegenseitige Unterstützung und Solidarität bewältigt werden.

Christian Reuter Generalsekretär des DRK

06:56 Uhr | Zittau zeigt Neujahrsempfang im Livestream

Zittau wird trotz Corona-Beschränkungen heute einen Neujahrsempfang ausrichten - ohne Gäste und Festveranstaltung. Stattdessen können Firmen, Institutionen, Vereine und Einwohner die Veranstaltung per Livestream zu Hause verfolgen, teilte die Stadtverwaltung mit. Oberbürgermeister Thomas Zenker will im Gerhardt-Hauptmann-Theater ein Grußwort sprechen und auf 2020 zurückblicken. Dabei soll auch der Unternehmer oder die Unternehmerin des Jahres 2020 bekannt gegeben werden. Der Livestream beginnt 19 Uhr hier.

06:38 Uhr | Ostseeträume in Corona-Zeiten

Touristische Übernachtungen sind zwar bis mindestens 31. Januar nicht möglich. Dennoch buchen viele Deutsche bereits ihren Oster- oder Sommerurlaub an der Ostsee. Für die Sommerferien sind Familienunterkünfte und Ferienwohnungen rings um Kühlungsborn zum Beispiel fast ausgebucht.

05:45 Uhr | Gesundheitspolitikerin der SPD verteidigt Impfstrategie

Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD, Simone Lang, hat Sachsens Impfstrategie verteidigt. "Wir wissen alle, dass wir nicht so viel Impfstoff bekommen haben, um vollumfänglich erstens die Impfzentren hochzufahren und zweitens parallel alles andere noch mit zu bedienen", sagte Lang in der MDR-Hörfunksendung "Dienstags Direkt". Die Hälfte der Impfdosen werde für die zweite Impfung einbehalten. Man könne hier nicht von "schieflaufen" sprechen. "Wir wollen die Impfzentren nicht wieder herunterfahren, indem wir erst alles verimpfen und dann wieder runterfahren", erklärte Lange.

Ich würde dies nicht als Versagen bezeichnen, sondern eher als eine an die vorhandenen Impfdosen angepasste Strategie.

Simone Lange SPD-Politikerin

Anders bewertete das die Linkspartei. Deren gesundheitspolitische Sprecherin Susanne Schaper sagte, man könne nicht alles nur auf zu wenige Impfdosen schieben. "Es hätte besser laufen können, indem man frühzeitig auch die Hausärzte einbezieht, indem man frühzeitig klarmacht, wie werden die Menschen über 80 informiert." Zudem sei es vielleicht hilfreich, mehr als 13 Impfteams losschicken. Gut findet Schaper, dass die Impfzentren barrierefrei und für Rollstuhlfahrer geeignet seien.

05:38 Uhr | Dresden: wegen Corona keine Menschenkette am 13. Februar

Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie wird es am 76. Jahrestag der Zerstörung Dresdens im Zweiten Weltkrieg keine Menschenkette für Frieden und Toleranz rund um die Altstadt geben. Darauf hat sich nach Angaben der Stadt die Arbeitsgemeinschaft "AG 13. Februar" verständigt.

Ersatzlos ausfallen soll die Erinnerung an die Bombenangriffe und alle Kriegsopfer aber nicht. Die Stadt bereitet ein Gedenken im kleinen Rahmen vor. Im Anschluss daran will die Dresdner Philharmonie ein Gedenkkonzert per Livestream aus dem Kulturpalast spielen. Bei Bombenangriffen der Alliierten zwischen dem 13. und 15. Februar 1945 kamen in Dresden rund 25.000 Menschen ums Leben.

Dirk Hilbert
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Ich bitte die Dresdnerinnen und Dresdner, in diesem Jahr aufgrund der besonderen Situation zu Hause zu bleiben und gemeinsam mit mir und der AG 13. Februar symbolisch der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft zu gedenken. Ich danke den Mitgliedern der AG 13. Februar für ihr Engagement auch in Zeiten mit besonderen Herausforderungen.

Dirk Hilbert Oberbürgermeister von Dresden

05:21 Uhr | Mittagessen kommt für benachteiligte Kinder nach Hause

Die Stadt Leipzig bietet Familien mit geringem Einkommen an, dass das Mittagessen für ihre Kita- und Schulkinder bis Ende März auch nach Hause geliefert wird. Nach Angaben des Schul- und Sozialamtes soll damit die Versorgung mit gesunden und ausgewogenen Mahlzeiten sichergestellt werden, wenn die Einrichtungen coronabedingt geschlossen sind. Welche Versorger nach Hause liefern, erfahren anspruchberechtigte Eltern auf der Internetseite der Stadt Leipzig.

05:13 Uhr | Bald mehr FFP2-Masken aus Sachsen

Weil es trotz des Corona-Lockdowns keinen deutlichen Abwärtstrend bei den Neuinfektionen gibt, werden die Schutzvorschriften verschärft. So sind in Sachsens Pflegeeinrichtungen jetzt FFP2-Masken für Personal und Besucher vorgeschrieben. Den entsprechenden Bedarf wollen auch einheimische Unternehmen decken. So hat die Firma TEG Textile Expert im vogtländischen Heinsdorfergrund eine entsprechende Produkionsanlage aufgebaut. Sie kann pro Tag 100.000 FFP2-Masken herstellen. Weil die Abnahme von der DEKRA aber noch nicht erfolgt ist, steht die Anlage bislang still.

Quelle: MDR/Redaktion/dpa/epd/afp

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 13.01.2021 | ab 05:00 Uhr in den Nachrichten
MDR SACHSENSPIEGEL | 13.01.2021 | 19:00 Uhr

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