Patrick Leinenbach (l-r), Geschäftsführer bei Robert Bosch Semiconductor Manufacturing Dresden GmbH, Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP), Jens Fabrowsky, Bereichsvorstand Automotive Electronics bei Robert Bosch GmbH, Alexander Lenk, Direktor Zentralabteilung Anlagen und Bauten bei Robert Bosch GmbH, und Otto Graf, Geschäftsführer bei Robert Bosch Semiconductor Manufacturing Dresden GmbH, nehmen am symbolischen Spatenstich teil.
Patrick Leinenbach, Geschäftsführer bei Bosch Semiconductor Manufacturing Dresden, Oberbürgermeister Dirk Hilbert, Jens Fabrowsky vom Bosch-Bereich Automotive Electronics, Alexander Lenk, Abteilung Anlagen und Bauten bei Bosch, und der künftige Werkleiter Otto Graf (v. li.) beim Spatenstich. Bildrechte: dpa

Neue Fab in Dresden Erster Spatenstich für Chipfabrik von Bosch

Patrick Leinenbach (l-r), Geschäftsführer bei Robert Bosch Semiconductor Manufacturing Dresden GmbH, Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP), Jens Fabrowsky, Bereichsvorstand Automotive Electronics bei Robert Bosch GmbH, Alexander Lenk, Direktor Zentralabteilung Anlagen und Bauten bei Robert Bosch GmbH, und Otto Graf, Geschäftsführer bei Robert Bosch Semiconductor Manufacturing Dresden GmbH, nehmen am symbolischen Spatenstich teil.
Patrick Leinenbach, Geschäftsführer bei Bosch Semiconductor Manufacturing Dresden, Oberbürgermeister Dirk Hilbert, Jens Fabrowsky vom Bosch-Bereich Automotive Electronics, Alexander Lenk, Abteilung Anlagen und Bauten bei Bosch, und der künftige Werkleiter Otto Graf (v. li.) beim Spatenstich. Bildrechte: dpa

Bei der rund eine Milliarde Euro teuren neuen Bosch-Chip-Fabrik in Dresden ist am Dienstag der erste Spatenstich gesetzt worden. "Wir als Bosch sind in Dresden sehr, sehr gut angekommen", sagte der Geschäftsführer und zukünftige Werksleiter Otto Graf im Rahmen des feierlichen Baustarts.

Internationale Bewerberflut

Otto Graf
Otto Graf wird das neue Bosch-Werk leiten. Bildrechte: dpa

Im dann modernsten Halbleiterwerk der Bosch-Gruppe sollen Chips für die Automobilindustrie sowie das "Internet der Dinge" entstehen. Kein Auto könne heute mehr ohne Halbleiter fahren, erklärte das Mitglied des Bereichsvorstands bei Bosch Jens Fabrowsky. Die Produktion in der neuen Fabrik soll Ende 2021 beginnen, am Standort sollen bis zu 700 Arbeitsplätze entstehen.

Dass Bosch genügend Arbeitskräfte findet, daran besteht keine Zweifel. Auf die ersten 20 ausgeschriebenen Ingenieursstellen habe es 300 Bewerber gegeben, hieß es am Dienstag in Dresden. Diese seien aus der ganzen Welt eingegangen. Ende dieses Jahres sollen 125 Stellen besetzt sein, Ende 2019 schon doppelt so viele.

Quelle: MDR/ma/dpa

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSENSPIEGEL | 24.04.2018 | 19:00 Uhr
MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 24.04.2018 | ab 07:30 Uhr in den Regionalnachrichten aus dem Studio Dresden

Zuletzt aktualisiert: 25. April 2018, 08:31 Uhr

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1 Kommentar

24.04.2018 20:59 neumann 1

Nun wird auch Bosch im Gewerbegebiet Rähnitz viele Arbeitsplätze schaffen. Die Anbindung an den ÖPNV ist dorthin schon lange angedacht. Wird die Stadt in nächster Zeit die Verlängerung der Linie 8 voranbringen oder wird es eine Zuflut dorthin von PKWs geben?

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