Eine Bombe wird in einem Waldgebiet gesprengt.
Munition wird in einem Waldgebiet gesprengt. (Symbolbild) Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

14.11.2019 | 11:29 Uhr | Update 49 Granaten in Dippoldiswalder Heide gesprengt

Eine Bombe wird in einem Waldgebiet gesprengt.
Munition wird in einem Waldgebiet gesprengt. (Symbolbild) Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

Die Sprengung von alter Weltkriegsmunition bei Karsdorf in der Dippoldiswalder Heide ist erfolgreich abgeschlossen worden. Wie die Polizei mitteilte, sind alle Einsatzkräfte abgezogen und die Wege wieder frei. Am Donnerstag gegen 11 Uhr wurden in einem Waldstück 30 deutsche Panzergranaten, vier deutsche Panzerminen und 15 russische Handgranaten kontrolliert gesprengt.

Gefahrensprengung vor Ort

Die Munition war auf Grund des Grades der Verwitterung nicht mehr transportierbar gewesen. Deshalb entschied man sich für die sogenannte Gefahrensprengung vor Ort. Im anderen Fall hätte man die Geschosse in die Kampfmittelzerlegeeinrichtung nach Zeithain gebracht. Bereits seit 2013 wird in der Dippoldiswalder Heide nach Munitionsresten gesucht. In den vergangenen Wochen hatte man erneut mehrere Granaten gefunden.

Quelle: MDR/ma

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 14.11.2019 | 05:30 Uhr in den Regionalnachrichten aus dem Studio Dresden

Zuletzt aktualisiert: 14. November 2019, 11:29 Uhr

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