Der Schaufelraddampfer Pillnitz 2013 auf der Elbe in Königstein
Bildrechte: imago/Hohlfeld

02.08.2019 | 16:34 Uhr Sächsische Dampfschiffahrt: Gesellschafter beschließen Satzungsänderung

Der Schaufelraddampfer Pillnitz 2013 auf der Elbe in Königstein
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Die Gesellschafter der Sächsischen Dampfschiffahrt verzichten auf eine regelmäßige Geld-Ausschüttung. Bei einer Versammlung stimmten 95 Prozent der Anwesenden für eine entsprechende Satzungsänderung. Demnach bekommen die sogenannten Kommanditisten damit nur noch Geld von der Sächsischen Dampfschiffahrt, wenn diese auch Gewinne erwirtschaftet. Damit ist der Fortbestand der ältesten Raddampferflotte der Welt gesichert. In der jüngsten Vergangenheit hatte sie vor allem durch Niedrigwasser der Elbe Verluste eingefahren. Ein Gesellschafter hatte deshalb unter anderem vorgeschlagen, einige der historischen Schiffe zu verkaufen.

Quelle: MDR/stt/cb

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 02.08.2019 | 17:30 Uhr in den Regionalnachrichten aus dem Studio Dresden

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4 Kommentare

03.08.2019 23:58 Reini 4

Das ist schon einmal ein guter Anfang. Jetzt fehlt nur mehr den teuren Verwaltungswassekopf zu schrumpfen.

03.08.2019 21:43 Elbenixe 3

Freilich ist das Niedrigwasser ein Problem für die Dampfschifffahrt. Doch ein mindestens ebenso großes Problem ist die Unflexibelität der Gesellschaft. Den ganzen Oktober '18 war Wasser in der Elbe und das Wetter war toll. Ebenso hätte man im April '19 bei prima Wetter und Wasserständen fahren können. Doch man macht Jahr für Jahr am 1.Mai Dampferparade und früher geht nichts los. Und am 30. Septemper ist Feierabend... Geschäftsgeist sieht anders aus! Völlig unverständlich ist für mich auch, wie der Freistaat als Gesellschafter dem Geschehen tatenlos zuguckt.

03.08.2019 15:03 Jörg 2

Sehr gute Entscheidung für die Dampfschifffahrt.

02.08.2019 17:54 Kerstin 1

Halleluja!
Was wäre Dresden ohne die Dampfer!
Herzlichen Dank an die Kommandidisten!

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