22.02.2020 | 17:13 Uhr Aktion für sicheren Radverkehr in Dresden

Menschen und Räder liegen auf dem Gehweg vor dem Kulturpalast.
Am Sonnabend haben Radfahrer vor dem Kulturpalast ein Zeichen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr gesetzt. Bildrechte: xcitepress


Das Bündnis Verkehrswende Dresden hat am Sonnabendnachmittag in der Dresdner Innenstadt für mehr Sicherheit beim Radfahren demonstriert. Dazu legten sich die Teilnehmer neben ihre Fahrräder auf die Gehwegplatten vor dem Kulturpalast.

Laut dem Bündnis Verkehrswende sind im Jahr 2018 in Dresden mehr als 130 Radfahrer und Fußgänger von Autos verletzt worden oder getötet worden. Deshalb wird unter anderem die Entschärfung von Unfallstellen durch Tempo-30-Limits gefordert.

Tödlicher Radunfall im Januar

Erst im Januar war in Dresden eine Rentnerin bei einem Unfall ums Leben gekommen. Die 55-Jährige war auf der Reicker Straße mit dem Fahrrad unterwegs und wollte nach links abbiegen. Ein Autofahrer überholte eine langsam fahrende Kolonne und erfasste die Frau. Sie starb noch an der Unfallstelle.

Quelle: MDR/ma

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSENSPIEGEL | 22.02.2020 | 19:00 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 22. Februar 2020, 17:13 Uhr

19 Kommentare

Manfred vor 5 Wochen

Wahrscheinlich nicht nur zu viel Bier im Bauch sondern auch weiter oben.
Ich jedenfalls werde meine Kinder nicht dazu nötigen immer auf ihre Rechte lt. STVO zu bestehen, denn wie schon gesagt sie sind leider die Schwächeren.

GenervterZugezogener vor 5 Wochen

Herrlich sinnfreie Antwort.
Hab ich irgendwo gesagt, daß Autofahrer die StVO übererfüllen müssen? Und inwiefern ist die Nationalität des Fahrers (außer für Sie und Ihresgleichen) eigentlich von Belang?

Freiheit vor 5 Wochen

"... gerade wenn man den Unfall, auf den in dem Artikel Bezug genommen wird..."

Hätte der 18-jährige Iraker (Fahranfänger!) sich an die StVO gehalten und nicht mir deutlich überhöhter Geschwindigkeit im Überholverbot überholt, dann wäre der Unfall nicht passiert!

Von daher sollte es reichen, wenn sich alle Verkehrsteilnehmer an die StVO halten!

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