19.05.2020 | 14:58 Uhr Dreharbeiten für Dresden-Tatort gehen weiter

Das Team des elften Tatorts aus Dresden: Kameramann Lars R. Liebold, Schauspielerin Cornelia Gröschel, Regisseurin Isabel Braak, Schauspielerin Karin Hanczewski und Schauspieler Torsten Ranft; im Hintergrund ein Rettungswagen
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In Dresden sind die Dreharbeiten zum Tatort mit dem Arbeitstitel "Rettung so nah" fortgesetzt worden. Der MDR hatte den Dreh im Zuge der Vorsichtsmaßnahmen wegen des Coronavirus Ende März, gut eine Woche nach Beginn, unterbrochen. Um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten, sei unter anderem ein Hygienebeauftragter ins Boot geholt worden, hieß es vom Filmteam. Er überprüfe während des Drehs die Schutzmaßnahmen. Dazu zählten Handhygiene, Maskenpflicht, Mindestabstand sowie gegebenenfalls Tests auf das Corona-Virus. Viele Szenen, die körperliche Nähe erfordern, seien bereits vor der coronabedingten Pause abgedreht worden.

Tatort-Team muss Mord an Rettungssanitäter aufklären

Im nunmehr elften Tatort aus Dresden müssen die Kommissarinnen Karin Gorniak (Karin Hanczewski) und Leonie Winkler (Cornelia Gröschel) zusammen mit ihrem Chef Schnabel (Martin Brambach) den Mord an einem Rettungssanitäter während eines Einsatzes aufklären. Sie stehen allerdings vor einem Rätsel und zugleich wächst nach dem Angriff auf einen Rettungswagen die Verunsicherung unter den Helfern. Das Drehbuch stammt aus der Feder von Christoph Busche, Regie führt Isabel Braak.

Quelle: MDR/dpa/ms

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