04.11.2019 | 10:37 Uhr Wieder mehr Züge auf Strecken der früheren Städtebahn Sachsen

Eine Regionalbahn am Bahnsteig
Auf den Strecken der früheren Städtebahn entspannt sich die Situation nach und nach. Bildrechte: MDR/Andreas Schrock

Auf den Strecken der früheren Städtebahn Sachsen fahren seit Montag wieder mehr Züge. Trotzdem müssen sich laut Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) die Fahrgäste noch immer auf Einschränkungen und Ersatzverkehr einstellen.

Mehr Züge Richtung Königsbrück, aber weiter Busse nach Sebnitz

  • Die Linie RB 33 Dresden – Königsbrück wird zwischen Dresden-Neustadt und Ottendorf-Okrilla Süd regulär nach  Fahrplan mit Zügen bedient. Zwischen Ottendorf-Okrilla Süd und Königsbrück fahren überwiegend Busse. Einzelne Züge erreichen allerdings auch wieder Königsbrück.
  • Die Linie RB 71 Pirna – Neustadt (Sachs) – Sebnitz wird weiterhin mit Bussen im Schienenersatzverkehr gefahren.
  • Die Linien RB 34 Dresden – Kamenz und RB 72 Heidenau – Altenberg verkehren regulär nach Fahrplan mit Zügen.

Rückstau bei Fahrzeugwartung

Die Mitteldeutsche Regiobahn hat Anfang Oktober den Betrieb auf den Strecken im sogenannten Dresdner Dieselnetz mit den bisherigen Triebwagen übernommen. Bei den Fahrzeugen gibt es allerdings einen Rückstau bei der Wartung, sodass nicht alle Züge einsatzbereit sind. Die Züge fahren noch mit voller Beschriftung als "Städtebahn Sachsen".

Quelle: MDR/lam

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 04.11.2019 | 11:30 Uhr

Zuletzt aktualisiert: 04. November 2019, 10:42 Uhr

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