Gefängnis
Drei Reisende aus Bulgarien mussten in Gefängnis, weil sie Geldstrafen nicht beglichen haben. Bildrechte: Colourbox.de

23.04.2019 | 14:28 Uhr Bundespolizei fischt mit Haftbefehlen Gesuchte auf A17 aus dem Verkehr

Gefängnis
Drei Reisende aus Bulgarien mussten in Gefängnis, weil sie Geldstrafen nicht beglichen haben. Bildrechte: Colourbox.de

Die Bundespolizei hat bei Kontrollen an der A17 zwischen Dresden und der tschechischen Grenze fünf mit Haftbefehl gesuchte Personen aufgegriffen. Wie die Beamten mitteilten, mussten drei von ihnen ins Gefängnis. Sie konnten offene Geldstrafen nicht begleichen. Ein Bulgare muss zehn Tage hinter Gitter verbringen, eine Landsfrau von ihm 84 Tage. Sie wurde mit zwei Haftbefehlen gesucht. Ein weiterer Bulgare musste eine sogenannte Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen antreten. Er konnte eine Geldstrafe von 1.200 Euro wegen unerlaubten Entfernens von einem Unfallort nicht begleichen.

Kontrollen von Autos und Bussen

29 weitere Personen fielen den Beamten auf. Sie waren von in- und ausländischen Behörden wegen verschiedener Delikte zur Fahndung ausgeschrieben. Die Polizei kontrollierte über die Osterfeiertage Privatfahrzeuge und Reisebusse auf der internationalen Route zwischen Dresden und Prag.

Quelle: MDR/Bundespolizei/lam

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 23.04.2019 | 15:30 Uhr in den Regionalnachrichten aus Dresden

AKTUELLES AUS SACHSEN

Mehr aus Dresden und Radebeul

Mehr aus Sachsen