Untersuchungshaft Verhinderter Juwelendieb von Dresden in Untersuchungshaft

Ein Polizist führt einen mit Handschellen gefesselten Mann ab
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Nach dem Überfall auf ein Juweliergeschäft in Dresden sitzt ein Tatverdächtiger nun in Untersuchungshaft. Dem 55-Jährigen werden versuchte räuberische Erpressung und Bedrohung vorgeworfen, wie die Staatsanwaltschaft Dresden mitteilte.

Mit Explosion gedroht

Der Mann soll am Montag einen Laden in der Innenstadt betreten und einen Angestellten zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert haben. Auf einem handgeschriebenen Zettel, den der Beschuldigte dem Mann zeigte, stand den Angaben zufolge, dass er eine Handgranate dabei habe. Als der betrunkene mutmaßliche Täter dennoch kein Geld bekam, verließ er das Geschäft. Dabei habe er mit seiner Rückkehr samt einer Granate und deren Explosion gedroht. Der Mann war noch am Tatort festgenommen worden. Hintergründe und Motiv sind noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: MDR/dpa/lt

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN | 23.09.2020 | ab 16:30 Uhr in den Regionalnachrichten aus dem Studio Dresden

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