21.01.2020 | 06:05 Uhr Dresden: Polizei ermittelt nach Zwischenfällen am Rande von Pegida

Zwei Polizeifahrzeuge mit eingeschaltetem Blaulicht stehen schräg versetzt an einer Einsatzstelle.
(Symbolbild) Bildrechte: dpa

Am Rande der Pegida-Demonstration ist es am Montagabend in Dresden zu mehreren Zwischenfällen gekommen. So gab es laut Polizei eine Auseinandersetzung zwischen einem Pegida-Anhänger und einem Gegendemonstranten. Ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung wurde eingeleitet. Darüber hinaus beschlagnahmten die Beamten ein Plakat, dessen Inhalt möglicherweise strafbar ist. Details hierzu wurden auf Nachfrage von MDR SACHSEN nicht genannt.

Nach Abschluss der Versammlung stellten Polizisten einen Mann, der mit mehreren Begleitern einem 30-Jährigen ein Handy aus der Hand geschlagen und ihn beleidigt haben soll. Insgesamt waren 160 Polizisten im Einsatz.

Quelle: MDR/lam/ah

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 21.01.2020 | 06:30 Uhr im Polizeireport aus Dresden

Zuletzt aktualisiert: 21. Januar 2020, 06:13 Uhr

Mehr aus Dresden und Radebeul

Mehr aus Sachsen