Dresden (Sachsen), FIS Skilanglauf Sprint Weltcup Dresden: Die Laeuferinnen passieren die historische Kulisse der Dresdner Altstadt.
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14.10.2019 | 17:53 Uhr Skilanglauf-Weltcup am Elbufer in Dresden wird vorverlegt

Dresden (Sachsen), FIS Skilanglauf Sprint Weltcup Dresden: Die Laeuferinnen passieren die historische Kulisse der Dresdner Altstadt.
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Der Skilanglauf-Weltcup in Dresden findet in der Saison 2020/21 drei Wochen früher statt. Auf seiner jährlichen Herbstkonferenz legte der Internationale Skiverband FIS fest, dass die Wettkämpfe am Elbufer bereits am 19. und 20. Dezember 2020 statt erst im folgenden Januar durchgeführt werden. Das teilten die Organisatoren mit. Hintergrund ist ein Wunsch der Athleten auf ein zusätzliches freies Wochenende im Januar.

Teamsprint soll spannender werden

Des Weiteren werden Änderungen am Wettkampfformat vorgenommen, die bereits den kommenden Weltcup betreffen. Beim Teamsprint am 12. Januar 2020 werden die Athleten erstmals nach jeder Runde auf der 650 Meter langen Strecke wechseln. "Die FIS testet diesen neuen Modus beim City-Sprint in Dresden zum ersten Mal. Durch die Wechsel wird der Teamsprint für die Zuschauer noch spannender und für die Athleten weitaus anspruchsvoller", sagte Wettkampfleiter Georg Zipfel.

Quelle: MDR/ma/dpa

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 14.10.2019 | ab 19 Uhr in den Nachrichten

Zuletzt aktualisiert: 14. Oktober 2019, 17:53 Uhr

8 Kommentare

Manfred vor 4 Wochen

Und dann die Begründung, die Sportler wollen ein freies Wochenende...nächstes Jahr machen es die Dresdner Verantwortlichen wahrscheinlich schon im Sommer, da haben die Sportler viele WE frei

zenkimaus vor 4 Wochen

Im Dezember sind viele Touristen in Dresden. Im Januar haben die meisten keine Kohle für sowas. Somit ist alles klar. Diese Veranstaltung kommt sonst nie auf einen grünen Zweig.

Dynamo vor 4 Wochen

Merkt hier keiner mehr was ? Solange diese "Wintersportveranstaltung im schneesicheren Dresden" durch die Stadt Dresden mit Oberbürgermeister Hilbert an der Spitze gefördert wird, nur um Herrn Kindermann hervor zu heben, solange hat jeglicher Einspruch keinen Sinn. Geld ist genug in der Stadt Dresden vorhanden, Steuergeld wohlgemerkt. Oder sind die Reserven mittlerweile aufgebraucht. Seit 2015 wurde ja so allerhand ausgegeben durch das Dresdner Rathaus. 15.10.2019, 12:12

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