21.10.2019 | 07:05 Uhr Dresden: SV Mickten lädt Flüchtlingskinder zum Sporttag ein

Kundgebung für ein weltoffenes Dresden - Plakat mit der Aufschrift: gegen Rassismus.
(Symbolbild) Bildrechte: MDR/Andreas Kalb

Der Dresdner Sportverein Motor Mickten lädt gemeinsam mit dem Stadtsportbund der Landeshauptstadt am Montag rund 30 Flüchtlingskinder zu einem Sportfest ein. Unter dem Motto "Sport ohne Grenzen" können sie gemeinsam mit 20 Hortkindern der 144. Grundschule aus dem Stadtteil Mickten Ball spielen, klettern und Hindernisparcours überwinden. Der Verein teilte mit, Ziel sei es, ohne gegenseitige Sprachkenntnisse miteinander zu spielen, sich zu verständigen, gemeinsam zu agieren und somit Integration erlebbar zu machen.

Die Dresdner Verkehrsbetriebe und ein Menüservice aus Radebeul unterstützen das Ferienprojekt. Im Verein SV Motor Mickten gibt es seit mehreren Jahren schon Angebote für Flüchtlingskinder. Man stehe seit jeher für ein offenes Weltbild und freue sich über junge und erwachsene Sportler von allen Kontinenten, hieß es von der Vereinsführung.

Quelle: MDR/lam

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSEN - Das Sachsenradio | 21.10.2019 | 07:30 Uhr in den Regionalnachrichten aus Dresden

13 Kommentare

Udo vor 49 Wochen

Zum Verzweifeln ist, dass Sie in meinen Beitrag etwas implizieren, was definitiv nicht im geringsten geschrieben und gemeint ist.
Wollen Sie unbedingt Negatives sehen? Anders kann ich mir Ihre Denkweise nicht erklären.

GenervterZugezogener vor 49 Wochen

Wo sehen Sie in meinem Kommentar denn irgendwelche Aggressivität? Das erst mal vorweg.

Und wenn Sie schreiben: "wie dieses Sportfest abgelaufen ist", gehen Sie zum einen nicht auf de n von Ihnen zitierten Teil des Artikels ein und implizieren zum anderen, daß es zu irgendwelchen Vorkomnissen kommen wird. Und das ist zum Verzweifeln.

Udo vor 49 Wochen

Warum so aggressiv? Kein Grund zum Verzweifeln, wenn Sie einfach mal in Ruhe nachdenken.
Im Beitrag steht, Zitat: "Der Verein teilte mit, Ziel sei es, ohne gegenseitige Sprachkenntnisse miteinander zu spielen, sich zu verständigen, gemeinsam zu agieren und somit Integration erlebbar zu machen."
Auf nichts weiter bin ich eingegangen, was ist also Grund für Ihre Empörung?

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