14:18 Uhr | Die Ereignisse des Tages bis 14 Uhr in der Übersicht

Auch die Kollegen von MDR um 11 berichten über die Proteste bei der Dresdner Gedenkveranstaltung.

14:04 Uhr | Gegendemonstration nun vor Altmarktgalerie

Die Demonstration gegen den Infostand der AfD geht vor der Altmarktgalerie weiter.

13:56 Uhr | Gegendemonstranten ziehen ab

Wie eine MDR SACHSEN-Reporterin berichtet, ziehen die Gegendemonstranten ab. Die Gruppe nennt sich "Rhythm of Resistance" und ist in mehreren Städten vertreten.

13:48 Uhr | Urban: "Streit um Zahlen lenke ab"

AfD-Landesvorsitzender Jörg Urban sagt auf dem Altmarkt im Gespräch mit dem MDR, der Streit um die Zahlen lenke vom Wesentlichen ab. Eine Reporterin hat ihn zuvor auf die vom AfD-Bundes-Co-Vorsitzenden Tino Chrupalla ins Spiel gebrachten Zahlen von 100.000 Opfern in Dresden angesprochen. Urban sagt weiter, der Gegenprotest des "linken Mobs" am Altmarkt sei dem Gedenken unangemessen. "Ich hoffe, dass wir heute Abend hier ein würdiges Gedenken haben. Ich befürchte allerdings, dass das durch den linken Mob unmöglich gemacht wird."

13:33 Uhr | Gegendemonstration am Altmarkt

Auf dem Altmarkt in Dresden protestieren rund 35 Menschen gegen den Infostand der AfD. Auf den Transparenten sind Sprüche wie "Ob auf der Straße oder in den Parlamenten AfD verjagen" und "Dass Auschwitz nie wieder sei - Gegen autoritäre und faschistische Tendenzen" zu lesen. Die Demonstranten haben Trommeln und Trillerpfeifen und singen "Eure Kinder werden so wie wir" im Chor. Nach Angaben eines MDR SACHSEN-Reporters sind rund 60 Polizisten im Einsatz.

13:30 Uhr | Aktivisten kritisieren AfD

Unbekannte Aktivisten haben die Fensterscheiben mehrerer Räume am Dresdner Altmarkt beklebt. Auf dem Schriftzug ist zu lesen "1945: Nie wieder! - 2020: AfD und Pegida?"

In den Fenstern eines Gebäudes sind mehrere Plakate aufgehängt worden, die zusammen ein Transparent mit der Aufschrift "1945 'Nie Wieder!' 2020 AfD und Pegida?" ergeben.
Bildrechte: MDR/Konstantin Henß

13:27 Uhr | Bundespräsident im Gespräch

Rathaus
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender im Gespräch mit den gelandenen Gästen. Bildrechte: Dan Hirschfeld

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Oberbürgermeister Dirk Hilbert und Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer tauschen sich gerade mit geladenen Gästen im Festsaal aus. Vertreten sind Jugendliche des Schülerrates, Akteure der Arbeitsgruppe 13. Februar, Vertreter verschiedener Partnerstädte Dresdens und dem Herzog von Kent. Laut Oberbürgermeister Hilbert habe sich Steinmeier gezielt gewünscht, sich mit den Akteuren austauschen zu können.

13:24 Uhr | Eintrag ins Goldene Buch

Nach einer kurzen Ansprache des Oberbürgermeisters tragen sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender ins goldene Buch der Stadt Dresden ein. Hilbert machte in seiner Rede deutlich, dass Verantwortung nicht von allein komme. Jeder müsse dagegen selbst das Schicksal in die Hand nehmen. Ein MDR SACHSEN-Reporter beschreibt die Atmosphäre im Saal als "freundlich".

Goldenes Buch
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier trägt sich in das Goldene Buch der Stadt Dresden ein. Bildrechte: Karsten Wolf

13:22 Uhr | Steinmeier im Rathaus eingetroffen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender sind soeben am Dresdner Rathaus eingetroffen. Nach der offiziellen Begrüßung will sich Steinmeier mit Akteuren der Arbeitsgemeinschaft 13. Februar, internationalen Gästen und Jugendlichen austauschen.

13:19 Uhr | Warten auf Bundespräsident Steinmeier

Zahlreiche Journalisten haben sich vor dem Dresdner Rathaus in der Altstadt versammelt. Gegen 13:30 Uhr soll Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eintreffen und sich in das Goldene Buch der Stadt eintragen. Auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und Oberbürgermeister Dirk Hilbert warten.

13:15 Uhr | Dresdner Historiker Schütz warnt vor Opfermythos

Der Dresdner Historiker Johannes Schütz warnt vor einer Instrumentalisierung des Opfermythos Dresden durch die Alternative für Deutschland. Bereits nach dem Bombenangriff vor 75 Jahren "haben die Nationalsozialisten und ihr Propagandaminister Joseph Goebbels sofort angefangen, die Opferzahlen von Dresden hochzurechnen", sagte Schütz dem "Tagesspiegel". Die Rede sei damals von 250.000 Toten gewesen. Tatsächlich starben bei den Luftangriffen bis zu 25.000 Menschen in Dresden, erklärt der Historiker. "Die AfD versucht nun, die alte Erzählung von weit höheren Opferzahlen wieder aufzuwärmen und den Opfermythos wiederzubeleben", so Schütz weiter. Auch der AfD-Bundes-Co-Vorsitzende Tino Chrupalla schätzt die Zahl der Menschen, die durch die Luftangriffe gestorben sind, auf rund 100.000. Das teilte der 44-Jährige auf Facebook mit.

13:00 Uhr | AfD-Wappen legal

Das bei der Kundgebung der Alternative für Deutschland auf dem Altmarkt verwendete Banner-Logo ist legal. Das bestätigte ein Sprecher der Landeshauptstadt Dresden auf Nachfrage von MDR SACHSEN. Das Logo zeigt eine leicht abgewandelte Form des Dresdner Stadtwappens. "Wir haben hier keine Handhabe", so die Stadt. Das Schutzrecht beziehe sich nur auf das Stadtwappen. Veränderungen müssten nicht abgestimmt werden. "Das ist leider so, das hätten wir auch gerne anders", heißt es aus dem Rathaus.

Neben dem Informationsstand der AfD auf dem Dresdner Altmarkt stehen zwei Fahnen mit der Aufschrift "Dresden würdig Gedenken" und einem stilisierten Logo der Stadt Dresden mit einem großen Kreuz.
Neben dem Informationsstand der AfD auf dem Dresdner Altmarkt stehen zwei Fahnen mit der Aufschrift "Dresden würdig Gedenken" und einem stilisierten Logo der Stadt Dresden mit einem großen Kreuz. Bildrechte: MDR/Konstantin Henß

12:55 Uhr | Zeitzeugeninterview Stephan Timmroth

Die Landeshauptstadt Dresden erinnert mit einem Zeitzeugeninterview daran, dass das Jahr 1945 auch den Beginn des Friedens in Mitteleuropa darstellt. Stephan Timmroth wurde am 14. Februar 1945 in Dresden geboren und blickt auf die Zerstörung Dresdens, den Zweiten Weltkrieg und den Nationalsozialismus zurück.

12:45 Uhr | Gebhardt pocht auf Erinnerungskultur

Der Linken-Fraktionsvorsitzende im Sächsischen Landtag, Rico Gebhardt, warnt vor einem "Eindruck der Überhöhung" durch die Gedenkveranstaltungen. Auf Twitter schrieb Gebhardt: "Wenn Dresden und Sachsen am 8. Mai genauso einen Erinnerungskult betreiben würden wie zu #dd1302, dann fände ich die Gedenkveranstaltungen als angemessen. So bleibt bei mir immer der Eindruck der 'Überhöhung' eines singulären Ereignisses zurück".

11:45 Uhr | Kretschmer: "Wir alle tragen Verantwortung"

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) legte am Donnerstagvormittag auf dem Alten Annenfriedhof in Dresden einen Kranz nieder. Im Anschluss schrieb Kretschmer auf Twitter: "Wir alle tragen Verantwortung für einen verantwortlichen Umgang mit der Geschichte im Hier und Heute. Lassen Sie uns diese beherzt wahrnehmen und gemeinsam gegen Spaltung, Gewalt, Hass & Ausgrenzung einstehen!"

Michael Kretschmer steht während einer Kranzniederlegung auf dem Alten Annenfriedhof an einer Gedenkstätte
Ministerpräsident Kretschmer (mitte), Dresdens Finanzbürgermeister Peter Lames (links) und die Vize-Präsidentin des Landtages Andrea Dombois (rechts) bei der Kranzniederlegung auf dem Alten Annenfriedhof. Bildrechte: dpa

11:00 Uhr | AfD-Infostand auf dem Altmarkt

Ein Stand der AfD
Bildrechte: Karsten Wolf

Die Alternative für Deutschland hat einen Infostand auf dem Altmarkt errichtet. Knapp 15 Personen haben sich an dem Stand versammelt. Die Partei will bis 16 Uhr präsent sein und appeliert daran, Dresden würdig zu gedenken. Auf großen Transparenten sind Aufnahmen von den Luftangriffen am 13. Februar 1945 zu sehen. Auch der Bundestagsabgeordnete Jens Maier ist vor Ort.

10:55 Uhr | Gedenkveranstaltung auf Heidefriedhof gestört

Nach Reporterangaben stellen sich Demonstranten mit einem Transparent mit der Aufschrift "Destroy the spirit of Dresden" vor die Redner, die die Namen der identifizierten Toten verlesen wollen. In Sprechchören ruft die Gruppe "Oma, Opa und Hans-Peter - keine Opfer, sondern Täter". Die Polizei hat die Kundgebung unterbunden.

Die Linksjugend Dresden hält währenddessen im Rondell im Ehrenhain des Friedhofs eine eigene Kundgebung ab. Nach Angaben der Organisation sind unter den Toten der Bombardierung nicht nur Opfer der Nationalsozialisten sondern auch Täter gewesen. Die Gruppe kritisiert "die Gleichmachung" von Nationalsozialisten mit den vom Regime Verfolgten.

Menschen halte ein Transparent
Mitglieder der Linksjugend Dresden halten ein Transparent auf dem Heidefriedhof hoch. Bildrechte: Tino Plunert

Richtigstellung In einer früheren Version dieses Artikels haben wir davon berichtet, dass die Linksjugend Dresden die Verlesung der Opfernamen gestört hat. Richtig ist, dass die Linksjugend eine Kundgebung im Ehrenhain des Friedhofs abgehalten und die unkommentierte Verlesung der Namen als "Gleichmachung von Opfern und Tätern" kritisiert. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

10:45 Uhr | AfD-Stadträte erinnern an Verbrennung auf dem Altmarkt

Stadträte der AfD-Fraktion Dresden haben auf dem Heidefriedhof einen Blumenkranz niedergelegt, der die Zahl 6.865 bildet. Laut AfD stehe der Kranz für die Zahl der Toten, die nach den Luftangriffen auf dem Altmarkt verbrannt wurden. Die Krematorien der Stadt hatten ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Die Asche wurde daraufhin auf dem Heidefriedhof begraben.

10:06 Uhr | Dezentrales Gedenken

Auf zahlreichen Friedhöfen in Dresden wird am Vormittag der Opfer gedacht. Seit 10 Uhr werden auf dem Heidefriedhof die Namen von den rund 4.000 identifizierten Toten vorgelesen. Die Gräber auf dem Heidefriedhof wurden in den 60er-Jahren anonymisiert, so die Veranstalter. Damit sei "ein persönliches Gedenken an Ort und Stelle unmöglich", heißt es in einer Mitteilung.

Kultusminister Christian Piwarz, Erster Bürgermeister Detlef Sittel, Landtagspräsident Matthias Rößler, CDU-Fraktionsvorsitzender Christian Hartmann und Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch mit zahlreichen anderen Menschen beim dezentralen Gedenken am 13. Februar 2020 auf dem Dresdner Heidefriedhof.
Kultusminister Christian Piwarz, Dresdens Ordnungsbürgermeister Detlef Sittel, Landtagspräsident Matthias Rößler, CDU-Fraktionsvorsitzender Christian Hartmann und Sachsens Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch mit zahlreichen anderen Menschen beim dezentralen Gedenken am 13. Februar 2020 auf dem Dresdner Heidefriedhof. Bildrechte: Stadt Dresden

10:01 Uhr | Hilbert legt Blumen nieder

Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert und Joachim Klose, Moderator der Arbeitsgruppe 13. Februar, haben am Donnerstagvormittag Blumen am Gedenkstein auf dem Altmarkt niedergelegt.

10:00 Uhr | Ticker-Start

Ab sofort halten wir Sie über die Gedenkveranstaltungen in Dresden auf dem Laufenden.

Menschenkette und Versammlungen zum 13.Februar in Dresden
13. Februar:
- Zur Menschenkette werden wieder mehrere tausend Menschen in der Innenstadt erwartet, Auftakt der Veranstaltung ist 17 Uhr auf dem Neumarkt.
- Die Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden e.V. lädt ab 15 Uhr zum stillen Gedenken auf dem Neumarkt ein.
- Im Kulturpalast findet die zentrale Gedenkveranstaltung mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier statt.
- Rund um die Gedenkstelle auf dem Altmarkt sind verschiedene Versammlungen angekündigt, u.a. von der AfD
Bildrechte: MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK

09:55 Uhr | Infotelefon der Polizei geschaltet

Die Polizei Dresden schaltet um 10 Uhr ein Bürgertelefon zu den Großeinsätzen am 13. und 15. Februar in der Stadt. Es ist bis Sonnabend erreichbar. Bürger können Fragen zu den Großeinsätzen der Polizei stellen und Informationen zu Demos und Straßensperren erhalten, sagte ein Polizeisprecher.

Die Nummer des Telefons lautet: 0351-4 83-30 00

12. Februar 2020        in der Zeit von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
13. Februar 2020        in der Zeit von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr
14. Februar 2020        in der Zeit von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
15. Februar 2020        in der Zeit von 12.00 Uhr bis 20.00 Uhr

Der Neumarkt und der Altmarkt werden die Schwerpunkte des Polizeieinsatzes am 13. Februar sein.

Wenn am Nachmittag der Bundespräsident den Neumarkt besucht, werden wir stark präsent sein und mögliche Störer in ihre Schranken weisen.

Jörg Kubiessa Polizeipräsident Dresden

09:45 Uhr | Stadt Bamberg verbietet Neonazi-Aufmarsch "Ein Licht für Dresden"

Bamberg Rathaus
Bildrechte: MDR/Diana Köhler

Die Stadt Bamberg hat einen für den 15. Februar geplanten Aufmarsch von Rechtsextremisten unter dem Motto "Ein Licht für Dresden" verboten. Das Verbot gelte auch für Ersatzversammlungen, teilte die Stadt Bamberg mit. Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) hatte zuvor die Bevölkerung zu einem friedlichen "Fest der Demokratie" am 15. Februar aufgerufen. "Gegenüber Rechtextremen gibt es in Bamberg null Toleranz", sagte Starke. Die Demo, die von der Kleinstpartei "Der III. Weg" angemeldet wurde, habe "eindeutig einen rechtsradikalen Hintergrund" und enthalte "demokratiefeindliche Gesinnungen", erklärte die Stadt Bamberg.

09:30 Uhr | Was ist in Dresden geplant? Ein Überblick

Am heutigen 75. Jahrestag der Bombardierung sind in Dresden zahlreiche Veranstaltungen geplant. Dazu wird auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erwartet. Steinmeier nimmt unter anderem an dem Festakt am Nachmittag im Kulturpalast teil, den der MDR im Livestream überträgt. Am Abend wird sich der Bundespräsident auch in die Menschenkette einreihen, die symbolisch die Innenstadt von Dresden schützt.

Einen Überblick über die heute geplanten Gedenken finden Sie hier:

Wenn Sie das Geschehen kommentieren möchten, nutzen Sie bitte diesen Artikel zum Thema.

Quelle: MDR/dk/lam/ms/fg/kh/kk/dpa/AFP/epd

Dieses Thema im Programm bei MDR SACHSEN MDR SACHSENSPIEGEL | 13.02.2020 | 19:00 Uhr

10 Kommentare

Udo vor 40 Wochen

mattotaupa, bitte richtig lesen und verstehen und nicht nur ans ständige Bashing denken.
Die Zahl 6865 steht für die Toten, die auf dem ALTMARKT ums Leben kamen, nicht für Dresden als Ganzes.

Freiheit vor 40 Wochen

>Stadträte der AfD-Fraktion Dresden haben auf dem Heidefriedhof einen Blumenkranz niedergelegt, der die Zahl 6.865 bildet. Laut Alternative für Deutschland stehe der Kranz für die Zahl der Toten, die nach den Luftangriffen auf dem Altmarkt verbrannt wurden. Die Krematorien der Stadt hatten ihre Kapazitätsgrenze erreicht. Die Asche wurde daraufhin auf dem Heidefriedhof begraben.<

Lesen UND verstehen, mattotaupa!

Rotti vor 40 Wochen

Diese Instrumentalisierung der Bombennacht in Dresden. Egal durch wem auch immer. Es beleidigt die Opfer. Das beginnt mit dem unwürdigen Gezerre um die Opferzahlen. Und das endet mit dem Beleidigen der deutschen Opfer als Täter.
Die Menschen, die in diesem Inferno umkamen, die wollten nicht sterben. Die wollten leben.
Und, es ist egal, wer wo Bomben auf Städte ablädt. Es trifft immer die Falschen.
Deswegen ist Krieg immer das falsche Mittel.

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